CNC-Fräser Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
CNC-Fräser Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Kurzüberblick: CNC-Fräser (m/w/d) Gehalt 2026CNC-Fräser (m/w/d) Gehalt 2026
∅ Einstiegsgehalt
(0–2 Jahre)
3.300 €
brutto / Monat
Median-Gehalt
(Fachkraft, 3–5 Jahre)
3.900 €
brutto / Monat
Senior-Gehalt
(5+ Jahre)
4.500 €
brutto / Monat
Top-Regionen
München · Frankfurt am Main · Düsseldorf
Arbeitsmarkt
Hohe Nachfrage
Fachkräftemangel
Tarifliche Grundlage: IG Metall EG 7-9 / Tarifverträge Metallindustrie. Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße. (Stand 2026)
Kurzbeschreibung CNC-Fräser (m/w/d)
Zerspanungsmechaniker fertigen Präzisionsbauteile, meist an CNC-Dreh- und Fräsmaschinen. Der Arbeitsalltag umfasst das Einrichten von Maschinen, das Einspannen von Werkstücken, Werkzeugwechsel sowie das Überwachen von Maßen und Oberflächen. Häufig gehören Programmkorrekturen an der Steuerung, das Lesen technischer Zeichnungen und das Dokumentieren von Prüfergebnissen dazu.
Gearbeitet wird überwiegend in Fertigungshallen, Werkstätten oder Produktionsbereichen, teils im Schichtbetrieb. Beschäftigung findet sich unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobil- und Zulieferindustrie, in der Luft- und Raumfahrt sowie in Betrieben der Medizintechnik oder der Metallverarbeitung, beispielsweise in Serienfertigung oder im Sondermaschinenbau.
Monatliche Bruttogehälter in 15 Städten
Gehaltsspannen für CNC-Fräser (m/w/d) nach Region – basierend auf regionalen Faktoren. Klicken Sie auf eine Stadt, um diese im Suchfeld zu übernehmen.
München
4.485 €
4.255 € – 4.830 €
Frankfurt am Main
4.290 €
4.070 € – 4.620 €
Düsseldorf
4.290 €
4.070 € – 4.620 €
Stuttgart
4.251 €
4.033 € – 4.578 €
Hamburg
4.212 €
3.996 € – 4.536 €
Köln
4.134 €
3.922 € – 4.452 €
Nürnberg
3.978 €
3.774 € – 4.284 €
Deutschland (Durchschnitt)
3.900 €
3.700 € – 4.200 €
Hannover
3.900 €
3.700 € – 4.200 €
Essen
3.861 €
3.663 € – 4.158 €
Berlin
3.822 €
3.626 € – 4.116 €
Dortmund
3.822 €
3.626 € – 4.116 €
Bremen
3.783 €
3.589 € – 4.074 €
Leipzig
3.510 €
3.330 € – 3.780 €
Dresden
3.510 €
3.330 € – 3.780 €
| Stadt | Min | Median | Max | Faktor |
|---|---|---|---|---|
München | 4.255 € | 4.485 € | 4.830 € | +15% |
Frankfurt am Main | 4.070 € | 4.290 € | 4.620 € | +10% |
Düsseldorf | 4.070 € | 4.290 € | 4.620 € | +10% |
Stuttgart | 4.033 € | 4.251 € | 4.578 € | +9% |
Hamburg | 3.996 € | 4.212 € | 4.536 € | +8% |
Köln | 3.922 € | 4.134 € | 4.452 € | +6% |
Nürnberg | 3.774 € | 3.978 € | 4.284 € | +2% |
Deutschland (Durchschnitt) | 3.700 € | 3.900 € | 4.200 € | ±0% |
Hannover | 3.700 € | 3.900 € | 4.200 € | ±0% |
Essen | 3.663 € | 3.861 € | 4.158 € | -1% |
Berlin | 3.626 € | 3.822 € | 4.116 € | -2% |
Dortmund | 3.626 € | 3.822 € | 4.116 € | -2% |
Bremen | 3.589 € | 3.783 € | 4.074 € | -3% |
Leipzig | 3.330 € | 3.510 € | 3.780 € | -10% |
Dresden | 3.330 € | 3.510 € | 3.780 € | -10% |
Regionale Einschätzung
Regionale Gehaltsunterschiede zeigen sich häufig zwischen wirtschaftsstarken süddeutschen Ländern und strukturschwächeren Regionen. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Gehälter im Schnitt oft höher, während in Teilen Ostdeutschlands niedrigere Niveaus verbreitet sind.
Gehaltstreiber sind vor allem unterschiedliche Tariflandschaften, die Dichte industrieller Arbeitgeber und variierende Lebenshaltungskosten, die sich in betrieblichen Entgeltstrukturen niederschlagen können.
Zugang zur Tätigkeit
Weg in die Zerspanungsmechanik
Der typische Einstieg in die Tätigkeit als Zerspanungsmechaniker (m/w/d) erfolgt über eine duale Ausbildung. Betriebe erwarten im Bewerbungsprozess häufig einen allgemeinbildenden Schulabschluss; verbreitet sind vor allem mittlere Schulabschlüsse, je nach Betrieb und Region kommen auch Hauptschulabschluss oder (Fach-)Abitur vor. Im Auswahlverfahren spielen neben Zeugnissen meist praktische Grundfähigkeiten eine Rolle, etwa Verständnis für Technik, sauberes Arbeiten und ein sicherer Umgang mit Zahlen und Maßeinheiten.
Praxisnahe Ausbildungsinhalte im Betrieb
Die Ausbildung verbindet betriebliche Praxis mit Unterricht in der Berufsschule und ist auf 3,5 Jahre angelegt. In der Praxis stehen die Einrichtung und Bedienung von Dreh-, Fräs- oder Schleifmaschinen (häufig CNC), die Auswahl von Werkzeugen sowie das Prüfen von Werkstücken im Mittelpunkt. Typisch sind außerdem das Lesen technischer Zeichnungen, das Festlegen von Bearbeitungsabläufen und das Dokumentieren von Ergebnissen. Der fachliche Zuschnitt ist in der Regel stark produktionsnah, auch wenn der berufliche Kontext als Dienstleistungen geführt wird.
Prüfungsrahmen nach dem Berufsbildungsgesetz
Der Abschluss erfolgt über die IHK-Abschlussprüfung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK). Grundlage der Ausbildung ist das BBiG (Berufsbildungsgesetz); darüber sind u. a. Ablauf, Mindeststandards und Prüfungsrahmen geregelt. Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Verkürzung der Ausbildungszeit möglich sein, etwa bei passenden schulischen Vorleistungen oder sehr guten Leistungen im Betrieb und in der Berufsschule.
Aufstieg zum Industriemeister oder Techniker
Nach dem Abschluss sind Spezialisierungen häufig über betriebliche Einsatzfelder und zusätzliche Qualifizierungen möglich, etwa in der CNC-Programmierung, im Einrichten komplexer Bearbeitungszentren oder in der Qualitätssicherung mit Mess- und Prüfmitteln. Als Aufstiegsfortbildungen gelten vor allem technisch-gewerbliche Wege wie Industriemeister/in (IHK), beispielsweise in Metall oder Elektrotechnik, sowie der/die staatlich geprüfte Techniker/in (landesrechtlich, Fachschule) mit einschlägigen Fachrichtungen.
Präzision an der Werkzeugmaschine
Persönlich wichtig sind eine gute Feinmotorik, sorgfältiges und ausdauerndes Arbeiten sowie ein ausgeprägtes Sicherheits- und Qualitätsbewusstsein. Je nach Einsatzbereich kommen körperliche Anforderungen hinzu, etwa längeres Stehen, Arbeiten in Schichten oder das sichere Handling von Werkstücken und Werkzeugen. Teamarbeit ist verbreitet, zugleich wird eigenständiges Arbeiten an Maschinen und Prüfmitteln erwartet.
Ausbildungsvergütung
Durchschnittliche monatliche Bruttovergütung während der 3,5-jährigen Ausbildung als CNC-Fräser
Vergütung nach Ausbildungsjahr
Vergütungsunterschiede nach Unternehmensgröße
Basis: Ausbildungsvergütung (4. Lehrjahr) – 1.400 € brutto/Monat
Digitalisierungspotenzial und KI-Einfluss: CNC-Fräser
Quelle: Tarifvertrag Metall- und Elektroindustrie (IG Metall) 2024/2025. Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Ausbildung & Berufseinstieg
Qualifikationsprofil für Ausbildungsbetriebe
Der Einstieg in den Beruf Zerspanungsmechaniker (m/w/d) führt in der Regel über eine duale Ausbildung nach dem BBiG. Ausbildungsbetriebe suchen häufig über klassische Bewerbungsverfahren mit Lebenslauf, Zeugnissen und einem kurzen Anschreiben; je nach Betrieb kommen Eignungstests oder ein kurzes Kennenlernen im Betrieb hinzu. Als schulische Voraussetzung werden meist ein mittlerer Schulabschluss oder ein guter Hauptschulabschluss erwartet, wichtiger sind jedoch solide Grundlagen in Mathematik und Technikverständnis sowie Sorgfalt, räumliches Vorstellungsvermögen und ein verlässlicher Umgang mit Sicherheits- und Qualitätsanforderungen.
Struktur der dreieinhalbjährigen Lehrzeit
Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und ist durch die IHK mit einer IHK-Abschlussprüfung strukturiert. Typisch ist der Wechsel zwischen Betrieb und Berufsschule: Im Betrieb werden Fertigungsaufträge vorbereitet, Werkzeuge ausgewählt, Maschinen eingerichtet und Fertigungsprozesse überwacht; in der Schule stehen unter anderem Werkstoffkunde, technische Kommunikation und Grundlagen der CNC-Technik im Vordergrund. Die Ausbildungsvergütung ist üblich und in tarifgebundenen Betrieben oft klar geregelt, die konkrete Höhe hängt dabei unter anderem von Branche und Region ab.
Erste Einsatzgebiete in der Fertigung
Nach bestandener Abschlussprüfung starten viele in Positionen wie Maschinenbedienung und -einrichtung, CNC-Drehen oder CNC-Fräsen, teils auch in der Qualitätssicherung oder Arbeitsvorbereitung, abhängig vom Betrieb und dem jeweiligen Fertigungsschwerpunkt. Beim Berufseinstieg liegt das typische Monatsbrutto bei 3.300 €; in einer sachlich verwendeten Spanne werden häufig 3.000 € bis 3.600 € brutto/Monat als Orientierung genannt. Abweichungen ergeben sich in der Praxis vor allem über Schichtmodelle, Tarifbindung (branchenabhängig) und die Komplexität der bearbeiteten Teile.
Verantwortung für Prozessstabilität und Maßhaltigkeit
Die ersten Schritte im Job sind häufig von Routineaufgaben geprägt, zugleich steigt die Verantwortung schnell über Maßhaltigkeit, Oberflächengüte und Prozessstabilität. Ein großer Teil des Arbeitsalltags entsteht an der Schnittstelle aus Zeichnung lesen, Messmittel sicher anwenden und Maschinenparameter nachvollziehbar dokumentieren. Wer in der Einarbeitung typische Fehlerbilder erkennt (etwa Werkzeugverschleiß, Schwingungen oder Maßabweichungen) kann die eigene Rolle im Team zügig ausbauen, ohne dass sich der Tätigkeitsmix überall gleich darstellt.
Perspektiven in der industriellen Produktion
Als Weiterentwicklung kommen je nach Betrieb Spezialisierungen in CNC-Programmierung, Prozessoptimierung oder die Übernahme koordinierender Aufgaben in Frage; auch Aufstiegsfortbildungen sind im Umfeld der Metallbearbeitung verbreitet. Solche Schritte verändern den Aufgabenfokus meist stärker als die Berufsbezeichnung und hängen oft an betrieblichen Strukturen, Produktpalette und Fertigungstiefe. Insgesamt bleibt der Beruf stark praxis- und qualitätsgetrieben, mit einem Arbeitsmarkt, der sich vor allem an industriellen Produktionsabläufen orientiert.
Berufliche Entwicklungsoptionen CNC-Fräser
Berufe mit ähnlichen Kompetenzen, die ohne vollständige Neuqualifizierung erreichbar sind:
CNC-Dreher (m/w/d)
Programmieren, Rüsten und Bedienen von CNC-Drehmaschinen zur Herstellung rotationssymmetrischer Bauteile.
Industriemechaniker (m/w/d)
Montage, Instandhaltung und Optimierung von Maschinen und Anlagen einschließlich Fehlersuche und Funktionsprüfung.
Qualitätsprüfer (m/w/d) Metall
Prüfen von Bauteilen und Prozessen mit Messmitteln/Messmaschinen sowie Auswertung und Dokumentation von Prüfergebnissen.
Mechatroniker (m/w/d)
Bau, Wartung und Inbetriebnahme mechatronischer Systeme mit Anteilen aus Mechanik, Elektrik und Steuerungstechnik.
Typischer Karrierepfad mit zunehmender Verantwortung und höherem Einkommen:
Stufe 1:CNC-Fräser (m/w/d) (Einstieg)
Einrichten, Programmieren und Bedienen von CNC-Fräsmaschinen inklusive Werkzeugwechsel, Maßkontrolle und Dokumentation im Fertigungsprozess.
Stufe 2:CNC-Fräser (m/w/d) (mit Berufserfahrung)
Eigenständige Bearbeitung komplexerer Bauteile, Optimierung von Schnittdaten und Abläufen sowie sichere Prozessbeherrschung bei Serien- und Einzelteilfertigung.
Stufe 3:Erfahrene Fachkraft CNC-Fräsen (m/w/d)
Technisch anspruchsvolle Rüst- und Programmieraufgaben, Prozessstabilisierung, Fehleranalyse und fachliche Unterstützung im Schicht- oder Linienbetrieb.
Stufe 4:Teamleitung CNC-Fertigung / Schichtführung (m/w/d)
Koordination von Personal und Anlagen, Sicherstellung von Terminen und Qualität, Schicht- und Kapazitätsplanung sowie Schnittstelle zu AV/Qualität.
Fachliche Vertiefungen statt Führungsverantwortung:
5-Achs-Fräsen / Simultanbearbeitung
Programmierung und Prozesssicherheit bei komplexen Geometrien, Kollisionsvermeidung, Nullpunktstrategien und Rüstoptimierung.
Palettierung und Robotik an CNC-Zellen
Bedienen und Überwachen teilautomatisierter Zellen, Schnittstelle zwischen CNC, Handling und Prozessdatenerfassung.
Messtechnik (KMG/3D-Messen) in der Fertigungsnähe
Erweiterte Prüfaufgaben, Messprogramme, Erstmuster-/Serienprüfungen und Auswertung zur Prozessstabilisierung.
Werkzeug- und Schnittdatenoptimierung
Auswahl von Werkzeugen/Spannmitteln, Optimierung von Standzeiten und Bearbeitungszeiten sowie Prozessfenster für Serienfertigung.
Prozessstabilisierung & Fehleranalyse (CNC)
Ursachenanalyse bei Maß-, Oberflächen- oder Wiederholfehlern, Ableiten von Korrekturmaßnahmen und Stabilisierung von Serienprozessen.
Gehalt nach Unternehmensgröße
Gehalt nach Branche
Basis: Fachkraft (3–5 Jahre) – 3.900 € brutto/Monat
Durchschnittliches Bruttogehalt bei 40 Wochenstunden. Die Faktoren basieren auf Tarifverträgen und Marktdaten.
Karriereverlauf & Gehaltsentwicklung als CNC-Fräser
Mit wachsender Praxis an CNC-Dreh- und Fräsmaschinen (3–5 Achsen) entwickelt sich das Einkommen im Beruf CNC-Fräser (m/w/d) meist schrittweise, vor allem, wenn Rüstzeiten, Werkzeugstrategien und Bearbeitungsprogramme sicher beherrscht werden. Nach der dualen Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d) mit IHK-Abschlussprüfung nach BBiG folgt typischerweise eine Einarbeitung, später mehr Eigenverantwortung für Qualität, Prozessstabilität und Messmittel. Digitale Anforderungen nehmen zu, etwa durch CAD/CAM-Programme, MES/BDE-Dokumentation und moderne Messsysteme. Tarifbindung wirkt je nach Branche als zusätzlicher Rahmen für Entwicklungsspielräume.
| Berufsjahr | Ausbildung / Qualifikation | Karrierelevel | Ø Bruttogehalt / Monat (€) |
|---|---|---|---|
| 1. Jahr | Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg (Einarbeitung) | 3.300 € |
| 2. Jahr | Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg (erste Serien- und Einzelteile) | 3.430 € |
| 3. Jahr | Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (selbstständiges Rüsten) | 3.570 € |
| 4. Jahr | Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (Prozesssicherheit, Prüfung) | 3.700 € |
| 5. Jahr | Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (Optimierung an der Maschine) | 3.900 € |
| 6. Jahr | Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung (3 – 5 Achsen, CAM-Anpassungen) | 4.100 € |
| 7. Jahr | Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (Programmoptimierung, Werkzeugmanagement) | 4.300 € |
| 8. Jahr | Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (Qualität, KMG/Prüfplanung im Ablauf) | 4.500 € |
| 9. Jahr | Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Optionale Verantwortungsrolle (z. B. Schichtverantwortung/Anleitung) | 4.840 € |
| 10. Jahr | Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Optionale Verantwortungsrolle (operative Koordination, Prozessverantwortung) | 5.180 € |
Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d), IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Hinweis: Die Tabelle zeigt typische Gehaltsstufen nach Berufsjahren. Die tatsächliche Entwicklung hängt von individuellen Faktoren wie Leistung, Arbeitgeber, Tarifbindung und Spezialisierung ab – ein linearer Anstieg ist nicht garantiert. Zeitliche Bezüge dienen der strukturellen Einordnung und stellen keine Aussage über zukünftige Gehaltsentwicklungen oder Marktbedingungen dar.
Tarifliche Grundlage: IG Metall EG 7-9 / Tarifverträge Metallindustrie. Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Gehaltsanalyse
Zum Berufseinstieg liegt das typische Bruttogehalt bei rund 3.300 € pro Monat, in einer Spanne von 3.000 € bis 3.600 €. Mit wachsender Routine an CNC-Anlagen und mehr Verantwortung im Einrichten, Rüsten und Prüfen steigt das Niveau nach einigen Jahren spürbar.
Nach fünf Jahren Berufserfahrung werden häufig etwa 4.000 € brutto monatlich erreicht, bei 3.700 € bis 4.300 €. Als erfahrene Fachkraft liegt das typische Monatsbrutto bei rund 4.500 €, mit 4.300 € bis 5.000 €. Sprünge ergeben sich meist über tarifliche Stufen, Schichtmodelle oder die Übernahme koordinierender Aufgaben im Team.
Einflussfaktoren auf die Gehaltsentwicklung
- 1Berufserfahrung und längere Betriebszugehörigkeit wirken oft direkt über Entgeltgruppen, Leistungszulagen oder Stufenmodelle, besonders in tarifgebundenen Metall- und Industriebetrieben.
- 2Zusatzqualifikationen wie CNC-Spezialisierungen (z. B. Heidenhain-, Siemens- oder Fanuc-Steuerungen), CAD/CAM-Kenntnisse oder Messtechnik-Schulungen können anspruchsvollere Aufgaben und Eingruppierungen ermöglichen.
- 3Tarifbindung im Unternehmen beeinflusst die Grundvergütung deutlich, weil Entgelttabellen, Schichtzulagen und Sonderzahlungen häufiger klar geregelt und nachvollziehbar abgestuft sind.
- 4Unternehmensgröße spielt mit, da größere Produktionsbetriebe häufiger standardisierte Entgeltstrukturen, Zulagenmodelle und Spezialisierungsrollen in der Fertigung vorhalten.
- 5Spezialisierungen wie 5-Achs-Fräsen, Hartbearbeitung, Schleiftechnik oder das Einrichten komplexer Serienprozesse erhöhen oft den Verantwortungsumfang und damit die Vergütungsspielräume.
Marktausblick
Der Arbeitsmarkt für Zerspanungsmechaniker ist in vielen industriellen Regionen von einer stabilen Nachfrage geprägt, weil Präzisionsfertigung ein Kernbaustein zahlreicher Wertschöpfungsketten bleibt. In Betrieben mit hoher Auslastung sind Engpässe besonders dort sichtbar, wo komplexe CNC-Prozesse zuverlässig beherrscht werden.
Veränderungen kommen vor allem durch Digitalisierung in der Fertigung, besser vernetzte Maschinen, stärkere Prozessüberwachung und eine wachsende Bedeutung von Mess- und Dokumentationsanforderungen. Für Berufseinsteiger entstehen Chancen, wenn die Arbeit an modernen CNC-Systemen, automatisierten Zellen und qualitätsnahen Abläufen früh Praxisbezug bekommt.
Jetzt Netto-Gehalt berechnen
Berechnen Sie, wie viel von Ihrem Brutto-Gehalt als CNC-Fräser netto übrig bleibt.
Häufig gestellte Fragen zum Berufsfeld
Was verdient man während der Ausbildung zum CNC-Fräser (m/w/d)?
Während der 3,5-jährigen Ausbildung steigt die Vergütung schrittweise von 1.243 € auf 1.400 € brutto im Monat. Konkret liegt das Ausbildungsgehalt im 1. Lehrjahr bei 1.243 € brutto, im 2. Lehrjahr bei 1.300 € brutto, im 3. Lehrjahr bei 1.350 € brutto, im 4. Lehrjahr bei 1.400 € brutto. Diese Beträge orientieren sich am Tarifvertrag Metall- und Elektroindustrie (IG Metall) 2024/2025.
Wie hoch ist das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung zum CNC-Fräser (m/w/d)?
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung liegt das typische Einstiegsgehalt bei etwa 3.300 € brutto/Monat. Die Höhe hängt von Faktoren wie Betriebsgröße, Region und Tarifbindung ab.
Wie entwickelt sich das Gehalt im Beruf CNC-Fräser (m/w/d) mit Berufserfahrung?
Mit Erfahrung und Verantwortung steigt die Vergütung im Verlauf der Karriere deutlich an. Vom Einstieg um 3.300 € brutto/Monat geht es häufig in Richtung 4.500 € brutto/Monat; in spezialisierten Rollen oder Führung sind vereinzelt auch höhere Werte möglich.
Welche Tarifverträge gelten für den Beruf CNC-Fräser (m/w/d)?
Wer als CNC-Fräser (m/w/d) in einem tarifgebundenen Betrieb arbeitet, wird häufig nach dem IG Metall EG 7-9 / Tarifverträge Metallindustrie vergütet. Neben einem geregelten Grundgehalt sichern diese Tarifverträge in der Regel auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie regelmäßige Stufenaufstiege.
In welchen Branchen kann man als CNC-Fräser (m/w/d) arbeiten?
Berufliche Möglichkeiten bestehen in verschiedenen Bereichen, etwa Metallindustrie, Maschinenbau, Automobilzulieferer, Anlagenbau, Werkzeugbau oder Metallhandwerk. Die konkreten Rahmenbedingungen hängen stark vom jeweiligen Wirtschaftszweig ab.
Was beeinflusst das Gehalt im Beruf CNC-Fräser (m/w/d)?
Zu den wesentlichen Einflussfaktoren zählen Berufserfahrung und längere Betriebszugehörigkeit wirken oft direkt über Entgeltgruppen, Leistungszulagen oder Stufenmodelle, besonders in tarifgebundenen Metall- und Industriebetrieben. sowie Zusatzqualifikationen wie CNC-Spezialisierungen (z. B. Heidenhain-, Siemens- oder Fanuc-Steuerungen), CAD/CAM-Kenntnisse oder Messtechnik-Schulungen können anspruchsvollere Aufgaben und Eingruppierungen ermöglichen.. Darüber hinaus spielen regionale Unterschiede und die Unternehmensgröße eine Rolle bei der Gehaltsgestaltung.

Markus Schmitz
Geschäftsführer und Fachredakteur für Karriere- und Gehaltsthemen
Mehr über den Autor →Wir prüfen die Inhalte regelmäßig anhand aktueller Gehaltsdaten, tariflicher Regelungen und verfügbarer amtlicher Statistiken. Alle Angaben sind statistische Orientierungswerte; tatsächliche Gehälter können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung, Erfahrungsstufe, Rolle sowie variabler Vergütung (z. B. Boni/Zulagen) abweichen.
Datenbasis & Methodik
Die auf dieser Seite dargestellten Gehaltsangaben basieren auf einer Auswertung tariflicher Vergütungsmodelle (u. a. IG Metall EG 7-9 / Tarifverträge Metallindustrie), öffentlichen Statistiken sowie aktuellen Marktdaten aus dem deutschen Arbeitsmarkt. Ergänzend wurden Gehaltsniveaus auf Basis interner Analysen aus der Auswertung aktueller Stellenanzeigen und Jobprofile ermittelt. Übersichten zeigen Medianwerte; Spannen dienen der Einordnung innerhalb einer Erfahrungsstufe. Einkommen können je nach Region, Berufserfahrung, Verantwortungsbereich, Unternehmensgröße und variabler Vergütung deutlich variieren.
Definitionen
- Median: Der Wert, bei dem 50 % der beobachteten/aggregierten Gehälter darunter und 50 % darüber liegen.
- Spanne: Untere/obere Grenze basierend auf dem 10. bis 90. Perzentil der Gehaltsverteilung.
- Senior (5+ Jahre): Auswertung für erfahrene Fachkräfte; Abgrenzung nach Berufserfahrung und Karrierelevel.
Datenherkunft
- Aggregation aus: Tarifangaben, Arbeitgeber- und Branchenreports, amtliche Statistiken (u. a. Entgeltatlas, Destatis).
- Bereinigung: Normalisierung auf Vollzeitäquivalent (40 Std./Woche), regionale Gewichtung, Ausreißerbereinigung.
Verwendete Quellen (10)
Hinweis: Gehaltsangaben sind statistische Orientierungswerte und können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung und Rolle abweichen.
Datenstand: 2026 · Durchschnitt bei 40 Wochenstunden · Monatsangaben = 1/12 Jahresbrutto (ohne Sonderzahlungen)
Redaktionell geprüft am:
