Duales Studium Elektrotechnik Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Duales Studium Elektrotechnik Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Kurzüberblick: Duales Studium Elektrotechnik (m/w/d) Gehalt 2026Duales Studium Elektrotechnik (m/w/d) Gehalt 2026
∅ Einstiegsgehalt
(0–2 Jahre)
4.300 €
brutto / Monat
Median-Gehalt
(Fachkraft, 3–5 Jahre)
4.750 €
brutto / Monat
Senior-Gehalt
(5+ Jahre)
5.800 €
brutto / Monat
Top-Regionen
München · Frankfurt am Main · Stuttgart
Arbeitsmarkt
Hohe Nachfrage
Fachkräftemangel
Tarifliche Grundlage: IG Metall EG 13 / IG Metall EG 14. Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße. (Stand 2026)
Kurzbeschreibung Duales Studium Elektrotechnik (m/w/d)
Im dualen Studium der Elektrotechnik wechseln sich Praxisphasen im Betrieb und Theoriephasen an der Hochschule ab. Im Arbeitsalltag geht es häufig um das Planen, Aufbauen und Prüfen elektrischer und elektronischer Systeme, etwa in der Energieversorgung, der Automatisierung oder der Antriebstechnik. Messungen, Fehlersuche und Dokumentation gehören ebenso dazu wie die Mitarbeit an Entwicklungs- und Optimierungsprojekten.
Gearbeitet wird je nach Einsatzbereich im Büro, im Labor, in Prüfständen oder direkt in Produktions- und Instandhaltungsumgebungen. Arbeitgeber finden sich beispielsweise in der Industrie, bei Netzbetreibern, in Ingenieurbüros, im Anlagenbau oder in der Medizintechnik, oft in Schnittstellenrollen zwischen Technik, Fertigung und Projektteams.
Monatliche Bruttogehälter in 15 Städten
Gehaltsspannen für Duales Studium Elektrotechnik (m/w/d) nach Region – basierend auf regionalen Faktoren. Klicken Sie auf eine Stadt, um diese im Suchfeld zu übernehmen.
München
5.605 €
5.310 € – 5.900 €
Frankfurt am Main
5.320 €
5.040 € – 5.600 €
Stuttgart
5.320 €
5.040 € – 5.600 €
Düsseldorf
5.225 €
4.950 € – 5.500 €
Hamburg
5.130 €
4.860 € – 5.400 €
Köln
5.035 €
4.770 € – 5.300 €
Nürnberg
4.845 €
4.590 € – 5.100 €
Deutschland (Durchschnitt)
4.750 €
4.500 € – 5.000 €
Hannover
4.750 €
4.500 € – 5.000 €
Essen
4.703 €
4.455 € – 4.950 €
Berlin
4.655 €
4.410 € – 4.900 €
Dortmund
4.655 €
4.410 € – 4.900 €
Bremen
4.608 €
4.365 € – 4.850 €
Leipzig
4.275 €
4.050 € – 4.500 €
Dresden
4.275 €
4.050 € – 4.500 €
| Stadt | Min | Median | Max | Faktor |
|---|---|---|---|---|
München | 5.310 € | 5.605 € | 5.900 € | +18% |
Frankfurt am Main | 5.040 € | 5.320 € | 5.600 € | +12% |
Stuttgart | 5.040 € | 5.320 € | 5.600 € | +12% |
Düsseldorf | 4.950 € | 5.225 € | 5.500 € | +10% |
Hamburg | 4.860 € | 5.130 € | 5.400 € | +8% |
Köln | 4.770 € | 5.035 € | 5.300 € | +6% |
Nürnberg | 4.590 € | 4.845 € | 5.100 € | +2% |
Deutschland (Durchschnitt) | 4.500 € | 4.750 € | 5.000 € | ±0% |
Hannover | 4.500 € | 4.750 € | 5.000 € | ±0% |
Essen | 4.455 € | 4.703 € | 4.950 € | -1% |
Berlin | 4.410 € | 4.655 € | 4.900 € | -2% |
Dortmund | 4.410 € | 4.655 € | 4.900 € | -2% |
Bremen | 4.365 € | 4.608 € | 4.850 € | -3% |
Leipzig | 4.050 € | 4.275 € | 4.500 € | -10% |
Dresden | 4.050 € | 4.275 € | 4.500 € | -10% |
Regionale Einschätzung
Regionale Gehaltsunterschiede zeigen sich vor allem zwischen wirtschaftsstarken Ballungsräumen und strukturschwächeren Regionen. In Süddeutschland, etwa in Bayern und Baden‑Württemberg, sowie in Hamburg und Hessen liegen Gehälter häufig höher als in vielen ostdeutschen Bundesländern.
Gehaltstreiber sind vor allem Branchenmix, Tarifdichte, Wettbewerb um Fachkräfte und unterschiedliche Lebenshaltungskosten, die sich in betrieblichen Vergütungsstrukturen niederschlagen.
Zugang zur Tätigkeit
Weg in die Elektrotechnik
Der Regelzugang in die Tätigkeit führt über ein Duale Studium der Elektrotechnik, das ein Hochschulstudium eng mit betrieblichen Praxisphasen in einem Partnerunternehmen verbindet. Grundlage ist in der Regel ein Studienvertrag, über den Einsatzbereiche, Vergütung und organisatorische Abläufe zwischen Hochschule und Betrieb abgestimmt werden. Für die Zulassung wird typischerweise eine Hochschulzugangsberechtigung erwartet; je nach Hochschultyp können auch andere Zugangswege anerkannt werden, wenn sie die formalen Voraussetzungen erfüllen.
Zweigleisiger Bewerbungsprozess im Partnerunternehmen
Der Bewerbungsprozess läuft häufig zweigleisig: Einerseits erfolgt die Bewerbung beim Partnerunternehmen, andererseits die Einschreibung an der kooperierenden Hochschule. In der Praxis werden dabei oft Auswahlgespräche, fachliche Eignungschecks oder kurze Praxiseinblicke genutzt, um mathematisch-technische Grundlagen, Arbeitssorgfalt und Belastbarkeit im Wechsel aus Theorie und Praxis einzuordnen. Da Modelle und Abläufe zwischen Hochschulen und Unternehmen variieren, unterscheiden sich auch Anforderungen an Unterlagen, Fristen und organisatorische Schritte.
Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen im Bachelorstudium
Inhaltlich umfasst das Studium üblicherweise ingenieurwissenschaftliche Grundlagen wie Mathematik, Physik und Elektrotechnik sowie je nach Schwerpunkt Elektronik, Energie- und Automatisierungstechnik, Messtechnik, Regelungstechnik oder eingebettete Systeme. In den Praxisphasen werden diese Inhalte im Betrieb angewendet, etwa in Entwicklung, Prüfung, Inbetriebnahme, Service oder technischen Dienstleistungen. Ziel ist ein Bachelorabschluss; je nach Aufbau kann im Anschluss auch ein Masterstudium anschließen.
Spezialisierung über alternative Qualifikationswege
Ergänzend existieren alternative Qualifikationswege, die in einzelnen Konstellationen in elektrotechnische Tätigkeiten hineinführen, etwa über eine einschlägige Berufsausbildung mit anschließender Weiterqualifizierung. In technischen Dienstleistungsumfeldern sind dabei vor allem Spezialisierungen naheliegend, die die betriebliche Praxis vertiefen, zum Beispiel Schulungen in SPS/Automatisierung, Mess- und Prüftechnik, CAD/CAE-Tools, funktionaler Sicherheit oder Normen und Qualitätssicherung im elektrotechnischen Umfeld.
Strukturierte Arbeitsweise im Projektalltag
Persönlich prägen das duale Format und der technische Anspruch den Alltag: Parallel laufende Lern- und Arbeitsphasen erfordern strukturierte Arbeitsweise, Ausdauer und die Fähigkeit, zwischen abstrakter Theorie und konkreten Projektaufgaben zu wechseln. Teamarbeit mit Entwicklung, Produktion, Service oder Projektleitung ist verbreitet, sodass klare Kommunikation, sorgfältige Dokumentation und verlässliches Arbeiten in sicherheitsrelevanten Kontexten eine wichtige Rolle spielen.
Duales Studium
Theorie + Praxis kombiniertDual
Für ein duales Studium im Bereich Elektrotechnik wird in der Regel eine allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife vorausgesetzt. Das Studienformat verbindet akademische Lehre mit praktischer Tätigkeit im Unternehmen.
Digitalisierungspotenzial und KI-Einfluss: Duales Studium Elektrotechnik
Hinweis: Dual Studierende erhalten eine Vergütung vom Ausbildungsbetrieb (ca. 800-1.500 €/Monat je nach Branche).
Ausbildung & Berufseinstieg
Einstieg über das duale Modell
Der Einstieg ins Duale Studium Elektrotechnik läuft in der Regel zweigleisig: Ein Studienvertrag wird mit einem Partnerunternehmen geschlossen, parallel erfolgt die Einschreibung an einer kooperierenden Hochschule. Im Bewerbungsprozess zählen meist Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife, solide Mathematik- und Physikgrundlagen sowie ein technisches Verständnis, das sich in praktischen Aufgaben oder Projekten zeigen kann. In Betrieben wird zudem auf verlässliche Arbeitsweise, Teamfähigkeit und die Fähigkeit geachtet, zwischen Lern- und Arbeitssituationen zügig umzuschalten.
Verzahnung von Theorie und Praxis
Typisch ist ein Wechsel aus Theorie- und Praxisphasen, in denen Inhalte wie Schaltungstechnik, Regelungstechnik, Messtechnik oder Programmierung mit betrieblicher Anwendung verbunden werden. Die Studiendauer liegt häufig bei drei bis vier Jahren und führt zum Bachelor; je nach Modell kann zusätzlich ein IHK-Abschluss integriert sein. Auch organisatorische Punkte spielen eine Rolle, etwa die Abstimmung von Prüfungszeiten, Einsatzplanung im Unternehmen und die Frage, ob Studiengebühren übernommen werden. Die Ausbildung ist vergütet, häufig orientiert an Branchen-Tarifverträgen und deren Eingruppierungen.
Erste Karriereschritte nach Studienabschluss
Nach dem Abschluss starten dual Studierende häufig in Funktionen wie Entwicklungsingenieurwesen, Inbetriebnahme, Test/Validierung, Automatisierungstechnik, technischer Vertrieb oder im Projektmanagement mit technischem Schwerpunkt. Für den Berufseinstieg liegt das Einstiegsgehalt typischerweise bei 4.300 € brutto pro Monat; je nach Unternehmen und Eingruppierung sind Werte im Korridor von 4.200 € bis 4.500 € brutto pro Monat möglich. In der Praxis wird anfangs oft in klar abgegrenzten Teilaufgaben gearbeitet, etwa bei Messaufbauten, Schaltungsreviews, Dokumentation oder der Unterstützung von Inbetriebnahmen.
Schnittstellenarbeit in der technischen Einarbeitung
Die ersten Schritte im Job sind häufig von Einarbeitung in Normen, Sicherheitsanforderungen und Entwicklungsprozesse geprägt, je nach Branche auch von Qualitäts- und Freigabeabläufen. Schnittstellenarbeit ist üblich: Elektrotechnik wird im Alltag mit Software, Mechanik, Fertigung und Einkauf verzahnt. Je nachdem, ob das Partnerunternehmen eher produkt- oder anlagenorientiert arbeitet, verschieben sich die Schwerpunkte zwischen Entwicklungsarbeit, Serienbetreuung, Vor-Ort-Terminen und Projektkoordination.
Fachliche Vertiefung und rechtlicher Rahmen
Für die weitere Entwicklung sind Spezialisierungen verbreitet, etwa in Energie- und Leistungselektronik, Embedded Systems, Automatisierung oder Netztechnik; teilweise kommen auch Rollen in der technischen Leitung oder im produktnahen Management hinzu. Gehaltsentwicklungen hängen dabei typischerweise von Verantwortung, Tarifbindung, Projekterfolg und Branche ab, ohne dass sich daraus ein einheitlicher Wort ableiten lässt. Rechtlich relevant sind im dualen Kontext (je nach Ausgestaltung des Ausbildungsanteils) insbesondere BBiG und HwO, etwa wenn ein anerkannter Berufsabschluss über die IHK oder Handwerkskammer eingebunden ist.
Berufliche Entwicklungsoptionen Duales Studium Elektrotechnik
Berufe mit ähnlichen Kompetenzen, die ohne vollständige Neuqualifizierung erreichbar sind:
Automatisierungsingenieur/in
Planung, Programmierung und Inbetriebnahme von Automatisierungslösungen inklusive Schnittstellen zu Sensorik, Antrieben und Leitsystemen.
Embedded-Systems-Ingenieur/in
Entwicklung hardwarenaher Systeme aus Elektronik und Software, häufig mit Fokus auf Mikrocontroller, Schnittstellen und Tests.
Qualitätsingenieur/in (Elektrotechnik/Elektronik)
Sicherstellung und Weiterentwicklung von Qualitätsprozessen, Prüfmethoden und Reklamationsbearbeitung entlang der Produktentstehung.
Technische/r Projektmanager/in
Koordination technischer Projekte mit Termin-, Kosten- und Risikosteuerung sowie Abstimmung zwischen Fachbereichen und externen Partnern.
Typischer Karrierepfad mit zunehmender Verantwortung und höherem Einkommen:
Stufe 1:Elektroingenieur/in (Einstieg nach dualem Studium)
Einstieg in Entwicklung, Betrieb oder Projektarbeit mit klar abgegrenzten Aufgabenpaketen und enger Abstimmung im Team.
Stufe 2:Elektroingenieur/in (Berufserfahrung)
Übernahme eigenständiger Teilprojekte, Schnittstellenarbeit mit Konstruktion, Software oder Fertigung sowie Verantwortung für Termine und Qualität in definiertem Umfang.
Stufe 3:Senior Elektroingenieur/in
Fachliche Verantwortung für komplexere Systeme, technische Entscheidungen, Reviews und ggf. Koordination von Fachthemen über mehrere Bereiche hinweg.
Stufe 4:Teamleitung Elektrotechnik / Gruppenleitung
Führung eines Teams, Kapazitäts- und Ressourcenplanung, Ziel- und Budgetverantwortung sowie Abstimmung mit anderen Fachbereichen und Management.
Fachliche Vertiefungen statt Führungsverantwortung:
Automatisierungstechnik / SPS
SPS-Programmierung, Inbetriebnahme, Feldbusse, Sensorik/Aktorik und Troubleshooting in Anlagenumgebungen.
Leistungselektronik und Antriebstechnik
Auslegung von Umrichtern, DC/DC-Wandlern, Motoransteuerungen sowie EMV-nahe Entwicklung und Tests.
Prüf- und Messtechnik (Validation/Testing)
Aufbau von Testumgebungen, Messkonzepte, automatisierte Tests, Fehleranalyse und Freigabeprozesse.
Energie- und Netztechnik (Schutz- und Leittechnik)
Planung und Betrieb von Energieverteilungen, Schutzkonzepten, Leittechnik-Anbindungen und Netzanalysen.
Projektleitung Elektrotechnik
Technische Projektsteuerung, Stakeholder-Management, Termin-/Kostenkontrolle und Koordination externer Gewerke oder Lieferanten.
Gehalt nach Unternehmensgröße
Gehalt nach Branche
Basis: Fachkraft (3–5 Jahre) – 4.750 € brutto/Monat
Durchschnittliches Bruttogehalt bei 40 Wochenstunden. Die Faktoren basieren auf Tarifverträgen und Marktdaten.
Karriereverlauf & Gehaltsentwicklung Duales Studium Elektrotechnik
Der Berufseinstieg nach dem dualen Studium Elektrotechnik führt häufig in Entwicklungs-, Automatisierungs- oder Instandhaltungsbereiche, meist eingebettet in tarifliche Entgeltstrukturen. Mit wachsender Berufserfahrung steigen Verantwortung und Gehalt typischerweise über Projektarbeit, technische Spezialisierung und Schnittstellenfunktionen. Nach einigen Jahren rücken Themen wie Leistungselektronik, Embedded Systems oder Antriebstechnik stärker in den Fokus; in Industrie-4.0-Umgebungen kommen Daten- und Softwareanteile hinzu. Digitalkompetenzen in CAD/E-CAD, Simulation, SPS-Programmierung und Versionskontrolle prägen die weitere Entwicklung spürbar.
| Berufsjahr | Ausbildung / Qualifikation | Karrierelevel | Ø Bruttogehalt / Monat (€) |
|---|---|---|---|
| 1. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg (Einarbeitung, erste Projektaufgaben) | 4.300 € |
| 2. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Junior-Fachkraft (zunehmend selbstständige Aufgaben) | 4.400 € |
| 3. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Fachkraft (erste eigene Teilverantwortung im Projekt) | 4.500 € |
| 4. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Fachkraft (Schnittstellenarbeit, mehr Routine) | 4.620 € |
| 5. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (Spezialisierung setzt ein) | 4.750 € |
| 6. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (komplexere Aufgabenpakete) | 4.930 € |
| 7. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (Spezialisierung, z. B. SPS/Embedded) | 5.110 € |
| 8. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (Teilprojektleitung möglich) | 5.300 € |
| 9. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Senior-Fachkraft (fachliche Verantwortung, Systeme2E2E) | 5.550 € |
| 10. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Senior-Fachkraft (breites Aufgabenportfolio, Abstimmung mit Partnern) | 5.800 € |
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Hinweis: Die Tabelle zeigt typische Gehaltsstufen nach Berufsjahren. Die tatsächliche Entwicklung hängt von individuellen Faktoren wie Leistung, Arbeitgeber, Tarifbindung und Spezialisierung ab – ein linearer Anstieg ist nicht garantiert. Zeitliche Bezüge dienen der strukturellen Einordnung und stellen keine Aussage über zukünftige Gehaltsentwicklungen oder Marktbedingungen dar.
Tarifliche Grundlage: IG Metall EG 13 / IG Metall EG 14. Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Gehaltsanalyse
Zum Berufseinstieg liegt das typische Gehalt bei 4.300 € brutto im Monat. In den ersten Jahren steigen die Werte oft stufenweise, etwa über tarifliche Entwicklungsstufen, wachsende Verantwortungsanteile im Projekt oder den Wechsel in spezialisierte Aufgabenfelder.
Nach rund fünf Jahren Berufserfahrung sind 4.750 € brutto im Monat üblich. Als erfahrene Fachkraft bewegt sich das Gehalt häufig um 5.800 € brutto im Monat, insbesondere wenn eigenständige technische Verantwortung, Teilprojektleitung oder anspruchsvolle Prüf- und Freigabeaufgaben hinzukommen.
Einflussfaktoren auf die Gehaltsentwicklung
- 1Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit wirken stark, weil Tätigkeiten oft von Assistenzaufgaben zu eigenständiger Projekt- oder Teilverantwortung mit klaren Entgeltstufen wachsen.
- 2Tarifbindung (z. B. Metall- und Elektroindustrie) kann das Niveau und die Entwicklung strukturieren, während außertarifliche Modelle stärker von individueller Rolle und Bewertung abhängen.
- 3Zusatzqualifikationen wie SPS-Zertifikate (Siemens TIA Portal), EPLAN-Kenntnisse oder Schulungen zu funktionaler Sicherheit (z. B. IEC 61508/ISO 13849) erhöhen Einsatzbreite und Eingruppierung.
- 4Spezialisierungen, etwa Automatisierungstechnik, Leistungselektronik, Energietechnik oder Embedded Systems, beeinflussen die Einsetzbarkeit in Projekten mit höherer technischer Komplexität.
- 5Unternehmensgröße und Projektumfeld spielen mit: größere Betriebe mit Entwicklungs- oder Großanlagenprojekten haben häufiger definierte Laufbahnen und höhere Budgetspielräume.
Marktausblick
Die Nachfrage nach elektrotechnischem Know-how bleibt in vielen Bereichen stabil bis steigend, weil Infrastruktur, Industrieanlagen und Produkte zunehmend elektrifiziert und digital überwacht werden. Gleichzeitig erhöhen Normen, Sicherheitsanforderungen und Dokumentationspflichten den Bedarf an qualifizierten Fachkräften in Entwicklung, Betrieb und Instandhaltung.
Prägende Trends sind Automatisierung, vernetzte Sensorik, Datenanalyse in technischen Anlagen und der Ausbau von Energie- und Ladeinfrastruktur. Für Berufseinsteiger entstehen Einstiegsmöglichkeiten vor allem dort, wo Unternehmen Nachwuchs für Projektarbeit, Systembetrieb und technische Schnittstellenrollen aufbauen.
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Häufig gestellte Fragen zum Berufsfeld
Wie hoch ist die Vergütung während des dualen Studiums zum Duales Studium Elektrotechnik (m/w/d)?
Dual Studierende erhalten durchschnittlich 1.400 € brutto/Monat. Die Vergütung steigt über die Studienjahre und liegt deutlich über klassischen Werkstudententätigkeiten.
Was verdient man als Duales Studium Elektrotechnik (m/w/d) nach dem dualen Studium?
Absolventen dualer Studiengänge steigen mit etwa 4.300 € brutto/Monat ein. Durch die bereits gesammelte Praxiserfahrung liegt das Einstiegsgehalt oft über dem reiner Hochschulabsolventen.
Wie entwickelt sich das Gehalt im Beruf Duales Studium Elektrotechnik (m/w/d) nach dem Abschluss?
Berufserfahrung und zunehmende Verantwortung wirken sich merklich auf die Vergütung aus. Vom Einstiegsniveau bei 4.300 € brutto/Monat ist mit der Zeit ein Anstieg auf rund 5.800 € brutto/Monat realistisch – je nach Branche und Funktion auch mehr.
Wie stehen die Chancen auf Übernahme als Duales Studium Elektrotechnik (m/w/d) nach dem Studium?
Die Übernahmequote bei dualen Studiengängen ist vergleichsweise hoch. Viele Unternehmen bilden dual Studierende gezielt für den eigenen Bedarf aus. Das Einstiegsgehalt bei Übernahme liegt typischerweise bei 4.300 € brutto/Monat.
In welchen Branchen gibt es duale Studiengänge für den Beruf Duales Studium Elektrotechnik (m/w/d)?
Einsatzmöglichkeiten finden sich in unterschiedlichen Wirtschaftszweigen, darunter Stromnetzbetreiber, Energiewirtschaft, Übertragungsnetze, Automobilbau, Automobilzulieferer oder Prozesstechnik. Vergütung und Arbeitsbedingungen unterscheiden sich dabei je nach Branche teils erheblich.
Wie hoch ist das typische Gehalt im Beruf Duales Studium Elektrotechnik (m/w/d)?
Das Gehalt liegt typischerweise zwischen 4.300 € brutto/Monat für Einsteiger und 5.800 € brutto/Monat für erfahrene Fachkräfte. In Spitzenpositionen sind bis zu 7.500 € brutto/Monat möglich.

Markus Schmitz
Geschäftsführer und Fachredakteur für Karriere- und Gehaltsthemen
Mehr über den Autor →Wir prüfen die Inhalte regelmäßig anhand aktueller Gehaltsdaten, tariflicher Regelungen und verfügbarer amtlicher Statistiken. Alle Angaben sind statistische Orientierungswerte; tatsächliche Gehälter können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung, Erfahrungsstufe, Rolle sowie variabler Vergütung (z. B. Boni/Zulagen) abweichen.
Datenbasis & Methodik
Die auf dieser Seite dargestellten Gehaltsangaben basieren auf einer Auswertung tariflicher Vergütungsmodelle (u. a. IG Metall EG 13 / IG Metall EG 14), öffentlichen Statistiken sowie aktuellen Marktdaten aus dem deutschen Arbeitsmarkt. Ergänzend wurden Gehaltsniveaus auf Basis interner Analysen aus der Auswertung aktueller Stellenanzeigen und Jobprofile ermittelt. Übersichten zeigen Medianwerte; Spannen dienen der Einordnung innerhalb einer Erfahrungsstufe. Einkommen können je nach Region, Berufserfahrung, Verantwortungsbereich, Unternehmensgröße und variabler Vergütung deutlich variieren.
Definitionen
- Median: Der Wert, bei dem 50 % der beobachteten/aggregierten Gehälter darunter und 50 % darüber liegen.
- Spanne: Untere/obere Grenze basierend auf dem 10. bis 90. Perzentil der Gehaltsverteilung.
- Senior (5+ Jahre): Auswertung für erfahrene Fachkräfte; Abgrenzung nach Berufserfahrung und Karrierelevel.
Datenherkunft
- Aggregation aus: Tarifangaben, Arbeitgeber- und Branchenreports, amtliche Statistiken (u. a. Entgeltatlas, Destatis).
- Bereinigung: Normalisierung auf Vollzeitäquivalent (40 Std./Woche), regionale Gewichtung, Ausreißerbereinigung.
Verwendete Quellen (2)
Hinweis: Gehaltsangaben sind statistische Orientierungswerte und können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung und Rolle abweichen.
Datenstand: 2026 · Durchschnitt bei 40 Wochenstunden · Monatsangaben = 1/12 Jahresbrutto (ohne Sonderzahlungen)
Redaktionell geprüft am:
