Duales Studium Polizei Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Duales Studium Polizei Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Kurzüberblick: Duales Studium Polizei (m/w/d) Gehalt 2026Duales Studium Polizei (m/w/d) Gehalt 2026
∅ Einstiegsgehalt
(0–2 Jahre)
2.190 €
brutto / Monat
Median-Gehalt
(Fachkraft, 3–5 Jahre)
2.740 €
brutto / Monat
Senior-Gehalt
(5+ Jahre)
3.650 €
brutto / Monat
Top-Regionen
München · Frankfurt am Main · Stuttgart
Arbeitsmarkt
Hohe Nachfrage
Fachkräftemangel
Tarifliche Grundlage: Besoldungsgruppe A7 (Einstieg) / Besoldungsgruppe A9 (Erfahrungsstufe 1-8) / Besoldungsgruppe A10-A12 (Aufstieg). Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße. (Stand 2026)
Kurzbeschreibung Duales Studium Polizei (m/w/d)
Im Dienstalltag ist meist vom Dualen Studium Polizei (m/w/d) die Rede, formal läuft die Laufbahn unter Polizeikommissaranwärter / Dualer Student Polizei (m/w/d). Der Arbeitsalltag verbindet Streifen- und Einsatzdienst mit administrativen Aufgaben: Lageeinschätzungen, Anzeigenaufnahme, Befragungen, Verkehrs- und Unfallaufnahme sowie die Sicherung von Spuren und Beweismitteln gehören typischerweise dazu.
Gearbeitet wird je nach Einsatzlage im öffentlichen Raum, auf Polizeiwachen, in Leitstellen oder bei Außenterminen, oft im Schichtdienst und in Teams. Arbeitgeber sind je nach Bundesland unter anderem Landespolizeien, Bereitschaftspolizeien oder spezialisierte Einheiten wie etwa Verkehrsdienststellen, Kriminaldienstbereiche und Einsatzhundertschaften, die unterschiedliche Einsatzschwerpunkte abdecken.
Monatliche Bruttogehälter in 15 Städten
Gehaltsspannen für Duales Studium Polizei (m/w/d) nach Region – basierend auf regionalen Faktoren. Klicken Sie auf eine Stadt, um diese im Suchfeld zu übernehmen.
München
3.151 €
2.772 € – 3.530 €
Frankfurt am Main
3.014 €
2.651 € – 3.377 €
Stuttgart
2.987 €
2.627 € – 3.346 €
Düsseldorf
2.877 €
2.531 € – 3.224 €
Hamburg
2.822 €
2.482 € – 3.162 €
Nürnberg
2.795 €
2.458 € – 3.131 €
Hannover
2.795 €
2.458 € – 3.131 €
Köln
2.767 €
2.434 € – 3.101 €
Essen
2.767 €
2.434 € – 3.101 €
Deutschland (Durchschnitt)
2.740 €
2.410 € – 3.070 €
Dortmund
2.740 €
2.410 € – 3.070 €
Bremen
2.713 €
2.386 € – 3.039 €
Berlin
2.603 €
2.290 € – 2.917 €
Leipzig
2.521 €
2.217 € – 2.824 €
Dresden
2.521 €
2.217 € – 2.824 €
| Stadt | Min | Median | Max | Faktor |
|---|---|---|---|---|
München | 2.772 € | 3.151 € | 3.530 € | +15% |
Frankfurt am Main | 2.651 € | 3.014 € | 3.377 € | +10% |
Stuttgart | 2.627 € | 2.987 € | 3.346 € | +9% |
Düsseldorf | 2.531 € | 2.877 € | 3.224 € | +5% |
Hamburg | 2.482 € | 2.822 € | 3.162 € | +3% |
Nürnberg | 2.458 € | 2.795 € | 3.131 € | +2% |
Hannover | 2.458 € | 2.795 € | 3.131 € | +2% |
Köln | 2.434 € | 2.767 € | 3.101 € | +1% |
Essen | 2.434 € | 2.767 € | 3.101 € | +1% |
Deutschland (Durchschnitt) | 2.410 € | 2.740 € | 3.070 € | ±0% |
Dortmund | 2.410 € | 2.740 € | 3.070 € | ±0% |
Bremen | 2.386 € | 2.713 € | 3.039 € | -1% |
Berlin | 2.290 € | 2.603 € | 2.917 € | -5% |
Leipzig | 2.217 € | 2.521 € | 2.824 € | -8% |
Dresden | 2.217 € | 2.521 € | 2.824 € | -8% |
Regionale Einschätzung
Regional fallen die Vergütungen je nach Bundesland unterschiedlich aus, wobei in städtisch geprägten und wirtschaftsstarken Regionen wie etwa Bayern, Baden-Württemberg oder Hamburg häufig höhere Monatsbeträge erreicht werden.
In eher ländlich geprägten Ländern und strukturschwächeren Regionen liegen die Werte im Schnitt öfter darunter. Gehaltstreiber sind vor allem unterschiedliche Besoldungs- und Zulagenregelungen sowie variierende Lebenshaltungskosten.
Zugang zur Tätigkeit
Voraussetzungen für das Auswahlverfahren
Der Regelzugang zur Tätigkeit im Duales Studium bei der Polizei führt über ein Auswahl- und Einstellungsverfahren im öffentlichen Sektor. Voraussetzung ist in der Regel eine Hochschulzugangsberechtigung, die je nach Land und Hochschule unterschiedlich nachgewiesen werden kann. Hinzu kommen formale Kriterien, die im Polizeidienst üblich sind, etwa gesundheitliche Eignung, Zuverlässigkeit und weitere laufbahnbezogene Anforderungen. Der Einstieg erfolgt über einen Studienvertrag mit dem jeweiligen Dienstherrn als Praxispartner.
Verknüpfung von Theorieabschnitten
Das duale Studienmodell verknüpft wissenschaftlich geprägte Studienabschnitte mit Praxisphasen in polizeilichen Dienststellen. In der Theorie stehen typischerweise rechtliche Grundlagen, Einsatz- und Führungslehre, Kriminalistik, Verkehrs- und Gefahrenabwehr sowie Aspekte der Kommunikation und Psychologie im Bulletpoint. In den Praxisphasen werden die Inhalte in realen Arbeitskontexten angewendet, etwa bei Streifendienst, Einsatztraining oder in spezialisierten Organisationseinheiten. Diese Verzahnung ist zentral, weil sie die spätere Arbeit in der Sicherheits- und Dienstleistungsfunktion der Polizei vorbereitet.
Ablauf der Eignungsprüfung
Der Bewerbungsprozess ist häufig mehrstufig angelegt und kombiniert schriftliche und mündliche Eignungstests mit Sport- und Auswahlverfahren sowie medizinischen Untersuchungen. Üblich sind außerdem strukturierte Gespräche, in denen Motivation, Urteilsfähigkeit und Verhalten in Konfliktsituationen bewertet werden. Je nach Organisation können Sicherheitsüberprüfungen und Nachweise zur persönlichen Integrität eine zusätzliche Rolle spielen.
Optionen für alternative Qualifikationswege
Ergänzend existieren alternative Qualifikationswege, die jedoch den Regelzugang über das duale Studium nicht ersetzen. Dazu zählen etwa laufbahnspezifische Einstellungen in andere Qualifikationsebenen oder interne Entwicklungswege, die später in ein Studium oder in weiterführende Qualifikationen überleiten können. Welche Varianten tatsächlich offenstehen, hängt stark von landesrechtlichen Vorgaben und den jeweiligen Einstellungsbehörden ab.
Anforderungen an die Belastbarkeit
Persönlich wichtig sind Belastbarkeit, Teamfähigkeit und ein reflektierter Umgang mit Verantwortung, da polizeiliche Lagen körperlich fordernd und psychisch beanspruchend sein können. Ebenso prägend sind Kommunikationsstärke, Deeskalationsfähigkeit und ein sicheres Auftreten, weil der Berufsalltag häufig im direkten Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern stattfindet. Auch Lernbereitschaft und strukturiertes Arbeiten sind relevant, da das Studium anspruchsvolle Theorieanteile mit praxisnaher Leistungsbewertung verbindet.
Duales Studium
Theorie + Praxis kombiniertDual
Für ein duales Studium im Bereich Polizei wird in der Regel ein Duales Studium (Bachelor of Arts/Science) an einer Polizeihochschule vorausgesetzt. Das Studienformat verbindet akademische Lehre mit praktischer Tätigkeit im Unternehmen.
Digitalisierungspotenzial und KI-Einfluss: Duales Studium Polizei
Hinweis: Dual Studierende erhalten eine Vergütung vom Ausbildungsbetrieb (ca. 800-1.500 €/Monat je nach Branche).
Ausbildung & Berufseinstieg
Koordination der Einstellungsphase
Der Einstieg in das Duale Studium Polizei ist in der Regel als geregelter Auswahl- und Einstellungsprozess angelegt, bei dem Bewerbungsunterlagen, Eignungsprüfungen und ärztliche Untersuchungen zusammenkommen. Parallel werden die organisatorischen Schritte zwischen Dienststelle und Hochschule koordiniert, da Studium und praktische Ausbildung verzahnt geplant werden. Der Studienvertrag bildet dabei den formalen Rahmen, innerhalb dessen die Stationen und Zuständigkeiten festgelegt sind.
Inhalte der praktischen Ausbildung
Im Verlauf des Studiums wechseln sich Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen in den Dienststellen ab. In den Praxisanteilen stehen Einsatztraining, Rechts- und Verwaltungspraxis sowie kommunikative Aufgaben im Bürgerkontakt im Vordergrund, während in der Theorie unter anderem Polizeirecht, Strafrecht, Einsatzlehre und Sozialwissenschaften vertieft werden. Die Studiendauer ist als Duales Studium (Theorie + Praxis) strukturiert und führt typischerweise zu einem Bachelor; je nach Ausgestaltung können zusätzliche, formal getrennte Qualifikationsbausteine hinzukommen, wobei ein IHK-Abschluss nicht zum Regelformat der Polizei gehört.
Notwendige kognitive Fähigkeiten
Als Voraussetzungen gelten meist Hochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Qualifikation, eine hohe körperliche Belastbarkeit sowie Verlässlichkeit, Teamfähigkeit und Stressresistenz. Da im Dienstalltag präzise Dokumentation und rechtssichere Entscheidungen wichtig sind, spielen sprachliche Sicherheit, Konzentrationsfähigkeit und ein solides Grundverständnis für rechtliche Zusammenhänge eine zentrale Rolle. Zusätzlich werden häufig Führungs- und Konfliktlösungskompetenzen bereits im Studium systematisch aufgebaut.
Struktur der Anwärterbezüge
Die Ausbildung ist vergütet und die Bezahlung folgt typischerweise einer tarif- bzw. besoldungsnahen Systematik, die sich nach dem jeweiligen Studienjahr staffeln kann; in vielen Modellen werden zudem studienbezogene Kosten organisatorisch mitgetragen. Nach dem Abschluss erfolgt der Berufseinstieg häufig in Funktionen des Streifendienstes, in Einsatz- und Ermittlungsunterstützung oder in vergleichbaren operativen Bereichen, die einen breiten Überblick über Abläufe und Zuständigkeiten vermitteln.
Einflussfaktoren auf die Besoldungsgruppen
Beim Gehalt nach dem Abschluss liegt das Einstiegsgehalt im deutschlandweiten Durchschnitt in einer Spanne von 1.860 € bis 2.520 € brutto/Monat, mit einem typischen Wert um 2.190 € brutto/Monat. Die konkrete Einordnung hängt unter anderem vom Bundesland, der Laufbahnzuordnung und dem Einsatzbereich ab, da Einstiegsfunktionen und Zulagenpraxis unterschiedlich ausgestaltet sein können. Mit zunehmender Berufserfahrung verlagern sich Aufgaben oft in spezialisierte Bereiche oder in Funktionen mit stärkerer Führungsverantwortung.
Berufliche Entwicklungsoptionen Duales Studium Polizei
Berufe mit ähnlichen Kompetenzen, die ohne vollständige Neuqualifizierung erreichbar sind:
Zollbeamter/Zollbeamtin (Kontrolle/Ermittlung)
Kontrollen im grenz- und binnenbezogenen Waren- und Reiseverkehr sowie Ermittlungen bei Zoll- und Verbrauchsteuerdelikten.
Mitarbeiter/in Ordnungsamt (Außendienst)
Außendienstliche Überwachung kommunaler Vorschriften mit Maßnahmen der Gefahrenabwehr, Anordnungen und Dokumentation von Verstößen.
Schutz-, Kontroll- und Interventionsaufgaben im privaten Sicherheitsgewerbe, je nach Einsatzfeld mit Streifen- oder Leitstellenanteilen.
Privatdetektiv/in
Recherchen, Observationen und Beweissicherung für private oder unternehmerische Auftraggeber im rechtlichen Rahmen.
Typischer Karrierepfad mit zunehmender Verantwortung und höherem Einkommen:
Stufe 1:Polizeikommissaranwärter / Dualer Student Polizei (m/w/d)
Duales Studium mit verzahnter Theorie und Praxis, in dem polizeifachliche Grundlagen aufgebaut und erste operative Einsätze unter Anleitung absolviert werden.
Stufe 2:Polizeikommissar/in (Einsatz- und Streifendienst)
Regulärer Einsatzdienst mit eigenverantwortlicher Sachbearbeitung, Streifentätigkeit und Erstmaßnahmen bei Gefahrenlagen sowie Aufnahme von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten.
Stufe 3:Ermittlungsdienst / Sachbearbeitung (gehobener Dienst)
Bearbeitung komplexerer Vorgänge im Ermittlungs- oder Sachgebietsdienst, häufig mit Schwerpunkt auf Fallanalyse, Vernehmungen und Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaft und Spezialdiensten.
Stufe 4:Dienstgruppenleiter/in / Teamleitung
Führung einer Dienstgruppe mit Personal- und Einsatzverantwortung, Koordination von Lagen, Qualitätssicherung in Vorgängen und operative Steuerung im Schichtdienst.
Fachliche Vertiefungen statt Führungsverantwortung:
Kriminalpolizei (Ermittlungsdienst)
Ermittlungsführung, Vernehmungen, Beweissicherung und Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaft sowie Spezialdiensten.
Verkehrspolizei / Unfallaufnahme
Verkehrsüberwachung, Unfallaufnahme, Rekonstruktion von Unfallabläufen und präventive Verkehrssicherheitsarbeit.
Cybercrime / Digitale Forensik (polizeilicher Bereich)
Auswertung digitaler Spuren, Unterstützung von Ermittlungen bei IT-bezogenen Delikten und Schnittstelle zu IT-Forensik/Analyse.
Einsatzhundertschaft / Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE-nahe Aufgaben)
Einsatzbewältigung bei Großlagen, Beweissicherung, Festnahmen und taktisches Vorgehen im geschlossenen Einsatz.
Polizeiliche Prävention / Kriminalprävention
Präventionskonzepte, Beratung von Einrichtungen/Kommunen und zielgruppenbezogene Präventionsarbeit mit Lagebezug.
Gehalt nach Unternehmensgröße
Gehalt nach Branche
Basis: Fachkraft (3–5 Jahre) – 2.740 € brutto/Monat
Durchschnittliches Bruttogehalt bei 40 Wochenstunden. Die Faktoren basieren auf Tarifverträgen und Marktdaten.
Karriereverlauf & Gehaltsentwicklung Duales Studium Polizei
Der Übergang vom dualen Studium in den Polizeivollzugsdienst ist meist von einer strukturierten Einarbeitung und rasch wachsender Handlungssicherheit geprägt. Mit zunehmender Routine, Einsatzpraxis und ersten Spezialisierungen steigen auch die Verdienstmöglichkeiten: Zum Berufseinstieg liegen typische Werte bei 2.190 € brutto im Monat, nach mehreren Jahren Praxis häufig spürbar darüber. Langfristig zählen Fachlichkeit in Einsatzlagen, rechtssichere Vorgangsbearbeitung und verlässliche Dokumentation zu den zentralen Leistungsfaktoren. Digitale Fachverfahren, BOS-Digitalfunk, Bodycams und mobile Endgeräte prägen den Alltag und erhöhen die Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit.
| Berufsjahr | Ausbildung / Qualifikation | Karrierelevel | Ø Bruttogehalt / Monat (€) |
|---|---|---|---|
| 1. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg / Einarbeitung | 2.190 € |
| 2. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg / erste selbstständige Einsätze | 2.300 € |
| 3. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung | 2.410 € |
| 4. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung / mehr Verantwortung im Streifendienst | 2.520 € |
| 5. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung / sichere Fall- und Vorgangsbearbeitung | 2.740 € |
| 6. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung | 2.960 € |
| 7. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung / komplexere Lagen | 3.190 € |
| 8. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft | 3.650 € |
| 9. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft / ggf. funktionale Koordination | 4.250 € |
| 10. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung | Optionale Verantwortungsrolle (z. B. koordinierende Funktionen) | 4.850 € |
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis); fortschreitende Qualifizierung
Hinweis: Die Tabelle zeigt typische Gehaltsstufen nach Berufsjahren. Die tatsächliche Entwicklung hängt von individuellen Faktoren wie Leistung, Arbeitgeber, Tarifbindung und Spezialisierung ab – ein linearer Anstieg ist nicht garantiert. Zeitliche Bezüge dienen der strukturellen Einordnung und stellen keine Aussage über zukünftige Gehaltsentwicklungen oder Marktbedingungen dar.
Tarifliche Grundlage: Besoldungsgruppe A7 (Einstieg) / Besoldungsgruppe A9 (Erfahrungsstufe 1-8) / Besoldungsgruppe A10-A12 (Aufstieg). Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Gehaltsanalyse
Zum Berufseinstieg liegt das typische Bruttogehalt bei rund 2.190 € pro Monat. Mit wachsender Berufserfahrung und ersten Stufensteigerungen wird nach etwa fünf Jahren im Mittel ein Monatsbrutto von etwa 2.740 € erreicht.
Als erfahrene Fachkraft bewegt sich das Gehalt häufig um 3.650 € brutto monatlich, wobei Aufstiege in Stufen und die Übernahme anspruchsvollerer Funktionen den Ausschlag geben. Bei erweiterter Verantwortung oder Führungsaufgaben sind Werte um 4.850 € pro Monat üblich. Der Anstieg verläuft in der Praxis meist stufenweise über Besoldungs- und Beförderungsschritte statt über frei verhandelte Sprünge.
Einflussfaktoren auf die Gehaltsentwicklung
- 1Besoldungsstufe und Dienstalter: Mit Erfahrungszeiten und Stufenaufstiegen steigen die monatlichen Bezüge meist schrittweise, teils ergänzt um regelmäßige Zulagenbestandteile.
- 2Schicht-, Nacht- und Wochenendanteile: Höhere Anteile im Einsatz- und Streifendienst wirken sich über Zulagen und Ausgleichsregelungen spürbar auf das Monatsbrutto aus.
- 3Verwendung und Spezialisierung: Einsätze etwa im Kriminaldienst, bei Bereitschaftspolizei oder Verkehrsdienst können je nach Aufgabenprofil mit Zulagen oder höher bewerteten Funktionen verbunden sein.
- 4Beförderungen und Funktionsstellen: Mit dem Wechsel in verantwortungsvollere Funktionen und Führungsaufgaben steigen Bezüge stärker als durch reine Dienstzeit allein.
- 5Arbeitgeber- und Laufbahnstruktur im Bundesland: Unterschiede in Besoldungstabellen, Zulagenpraxis und Einstufung beeinflussen die Vergütung auch bei vergleichbaren Tätigkeiten.
Marktausblick
Die Beschäftigungsperspektiven gelten insgesamt als stabil, da polizeiliche Aufgaben dauerhaft anfallen und Personalbedarfe in vielen Bereichen planbar aufgebaut werden. Demografische Effekte, etwa altersbedingte Abgänge, können in einzelnen Regionen zusätzlichen Bedarf erzeugen.
Veränderungen kommen vor allem durch Digitalisierung und neue Einsatzlagen: mehr digitale Spuren, Bodycams, automatisierte Auswertung sowie höhere Anforderungen an Dokumentation und Datenkompetenz. Für Berufseinsteiger ergeben sich damit Chancen, sich früh in technischen und analytischen Themenfeldern zu positionieren, ohne dass der operative Einsatzcharakter verschwindet.
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Häufig gestellte Fragen zum Berufsfeld
Wie hoch ist die Vergütung während des dualen Studiums zum Duales Studium Polizei (m/w/d)?
Dual Studierende erhalten durchschnittlich 1.420 € brutto/Monat. Die Vergütung steigt über die Studienjahre und liegt deutlich über klassischen Werkstudententätigkeiten.
Was verdient man als Duales Studium Polizei (m/w/d) nach dem dualen Studium?
Absolventen dualer Studiengänge steigen mit etwa 2.190 € brutto/Monat ein. Durch die bereits gesammelte Praxiserfahrung liegt das Einstiegsgehalt oft über dem reiner Hochschulabsolventen.
Wie entwickelt sich das Gehalt im Beruf Duales Studium Polizei (m/w/d) nach dem Abschluss?
Die Vergütung entwickelt sich mit der Berufserfahrung spürbar weiter. Einsteiger beginnen bei rund 2.190 € brutto/Monat, mit einigen Jahren Praxis bewegen sich die Gehälter in Richtung 3.650 € brutto/Monat. Verantwortung und Spezialisierung wirken sich zusätzlich aus.
Wie stehen die Chancen auf Übernahme als Duales Studium Polizei (m/w/d) nach dem Studium?
Die Übernahmequote bei dualen Studiengängen ist vergleichsweise hoch. Viele Unternehmen bilden dual Studierende gezielt für den eigenen Bedarf aus. Das Einstiegsgehalt bei Übernahme liegt typischerweise bei 2.190 € brutto/Monat.
In welchen Branchen gibt es duale Studiengänge für den Beruf Duales Studium Polizei (m/w/d)?
Zu den typischen Arbeitgebern zählen Öffentlicher Dienst (Landespolizei Bayern), Öffentlicher Dienst (Landespolizei NRW), Polizeiliche Ausbildungs- und Prüfungseinrichtungen, Bundespolizei (Grenzschutz, Bahnhöfe, Flughäfen), Bundespolizei (Hubschrauberstaffel, See- und Luftpolizei) oder Bereitschaftspolizei. Je nach Branche ergeben sich dabei unterschiedliche Schwerpunkte und Vergütungsniveaus.
Wie hoch ist das typische Gehalt im Beruf Duales Studium Polizei (m/w/d)?
Das Gehalt liegt typischerweise zwischen 2.190 € brutto/Monat für Einsteiger und 3.650 € brutto/Monat für erfahrene Fachkräfte. In Spitzenpositionen sind bis zu 5.200 € brutto/Monat möglich.

Markus Schmitz
Geschäftsführer und Fachredakteur für Karriere- und Gehaltsthemen
Mehr über den Autor →Wir prüfen die Inhalte regelmäßig anhand aktueller Gehaltsdaten, tariflicher Regelungen und verfügbarer amtlicher Statistiken. Alle Angaben sind statistische Orientierungswerte; tatsächliche Gehälter können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung, Erfahrungsstufe, Rolle sowie variabler Vergütung (z. B. Boni/Zulagen) abweichen.
Datenbasis & Methodik
Die auf dieser Seite dargestellten Gehaltsangaben basieren auf einer Auswertung tariflicher Vergütungsmodelle (u. a. Besoldungsgruppe A7 (Einstieg) / Besoldungsgruppe A9 (Erfahrungsstufe 1-8) / Besoldungsgruppe A10-A12 (Aufstieg)), öffentlichen Statistiken sowie aktuellen Marktdaten aus dem deutschen Arbeitsmarkt. Ergänzend wurden Gehaltsniveaus auf Basis interner Analysen aus der Auswertung aktueller Stellenanzeigen und Jobprofile ermittelt. Übersichten zeigen Medianwerte; Spannen dienen der Einordnung innerhalb einer Erfahrungsstufe. Einkommen können je nach Region, Berufserfahrung, Verantwortungsbereich, Unternehmensgröße und variabler Vergütung deutlich variieren.
Definitionen
- Median: Der Wert, bei dem 50 % der beobachteten/aggregierten Gehälter darunter und 50 % darüber liegen.
- Spanne: Untere/obere Grenze basierend auf dem 10. bis 90. Perzentil der Gehaltsverteilung.
- Senior (5+ Jahre): Auswertung für erfahrene Fachkräfte; Abgrenzung nach Berufserfahrung und Karrierelevel.
Datenherkunft
- Aggregation aus: Tarifangaben, Arbeitgeber- und Branchenreports, amtliche Statistiken (u. a. Entgeltatlas, Destatis).
- Bereinigung: Normalisierung auf Vollzeitäquivalent (40 Std./Woche), regionale Gewichtung, Ausreißerbereinigung.
Verwendete Quellen (5)
Hinweis: Gehaltsangaben sind statistische Orientierungswerte und können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung und Rolle abweichen.
Datenstand: 2026 · Durchschnitt bei 40 Wochenstunden · Monatsangaben = 1/12 Jahresbrutto (ohne Sonderzahlungen)
Redaktionell geprüft am:
