Duales Studium Technische Informatik Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Duales Studium Technische Informatik Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Kurzüberblick: Duales Studium Technische Informatik (m/w/d) Gehalt 2026Duales Studium Technische Informatik (m/w/d) Gehalt 2026
∅ Einstiegsgehalt
(0–2 Jahre)
3.400 €
brutto / Monat
Median-Gehalt
(Fachkraft, 3–5 Jahre)
4.600 €
brutto / Monat
Senior-Gehalt
(5+ Jahre)
5.270 €
brutto / Monat
Top-Regionen
München · Frankfurt am Main · Düsseldorf
Arbeitsmarkt
Hohe Nachfrage
Fachkräftemangel
Tarifliche Grundlage: IG Metall / Hauseigene Tarife (z.B. TK). Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße. (Stand 2026)
Kurzbeschreibung Duales Studium Technische Informatik (m/w/d)
Im dualen Studium Technische Informatik wechseln sich Hochschulphasen und Praxis im Unternehmen ab. Im Arbeitsalltag stehen die Entwicklung und Integration hardwarenaher Software, Tests von Embedded-Systemen sowie die Inbetriebnahme von Prototypen im Vordergrund. Häufig geht es um Schnittstellen zwischen Sensorik, Mikrocontrollern, Betriebssystemen und Netzwerken, ergänzt durch Dokumentation und Abstimmungen mit Entwicklung, Produktion und Qualitätssicherung.
Gearbeitet wird überwiegend im Büro und Labor, je nach Projekt auch in Testumgebungen oder an Fertigungslinien. Einsatzfelder finden sich beispielsweise in der Automobil- und Zulieferindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Medizintechnik, in der Luft- und Raumfahrt oder bei IT-Dienstleistern mit Fokus auf Embedded- und IoT-Lösungen.
Monatliche Bruttogehälter in 15 Städten
Gehaltsspannen für Duales Studium Technische Informatik (m/w/d) nach Region – basierend auf regionalen Faktoren. Klicken Sie auf eine Stadt, um diese im Suchfeld zu übernehmen.
München
5.152 €
4.704 € – 5.600 €
Frankfurt am Main
5.060 €
4.620 € – 5.500 €
Düsseldorf
5.060 €
4.620 € – 5.500 €
Hamburg
4.968 €
4.536 € – 5.400 €
Stuttgart
4.876 €
4.452 € – 5.300 €
Köln
4.876 €
4.452 € – 5.300 €
Nürnberg
4.692 €
4.284 € – 5.100 €
Deutschland (Durchschnitt)
4.600 €
4.200 € – 5.000 €
Hannover
4.508 €
4.116 € – 4.900 €
Essen
4.462 €
4.074 € – 4.850 €
Dortmund
4.416 €
4.032 € – 4.800 €
Berlin
4.370 €
3.990 € – 4.750 €
Bremen
4.370 €
3.990 € – 4.750 €
Leipzig
4.048 €
3.696 € – 4.400 €
Dresden
4.048 €
3.696 € – 4.400 €
| Stadt | Min | Median | Max | Faktor |
|---|---|---|---|---|
München | 4.704 € | 5.152 € | 5.600 € | +12% |
Frankfurt am Main | 4.620 € | 5.060 € | 5.500 € | +10% |
Düsseldorf | 4.620 € | 5.060 € | 5.500 € | +10% |
Hamburg | 4.536 € | 4.968 € | 5.400 € | +8% |
Stuttgart | 4.452 € | 4.876 € | 5.300 € | +6% |
Köln | 4.452 € | 4.876 € | 5.300 € | +6% |
Nürnberg | 4.284 € | 4.692 € | 5.100 € | +2% |
Deutschland (Durchschnitt) | 4.200 € | 4.600 € | 5.000 € | ±0% |
Hannover | 4.116 € | 4.508 € | 4.900 € | -2% |
Essen | 4.074 € | 4.462 € | 4.850 € | -3% |
Dortmund | 4.032 € | 4.416 € | 4.800 € | -4% |
Berlin | 3.990 € | 4.370 € | 4.750 € | -5% |
Bremen | 3.990 € | 4.370 € | 4.750 € | -5% |
Leipzig | 3.696 € | 4.048 € | 4.400 € | -12% |
Dresden | 3.696 € | 4.048 € | 4.400 € | -12% |
Regionale Einschätzung
Bei Vergütungen zeigen sich oft höhere Niveaus in wirtschaftsstarken Regionen, insbesondere in Süddeutschland sowie in großen Metropolräumen. In Teilen von Baden-Württemberg und Bayern liegen Gehälter daher häufig über dem bundesweiten Durchschnitt, während strukturschwächere Regionen tendenziell darunter liegen.
Ursachen sind vor allem unterschiedliche Lebenshaltungskosten, die Dichte technologieorientierter Arbeitgeber und die regionale Tarif- und Wettbewerbsintensität am Arbeitsmarkt.
Zugang zur Tätigkeit
Duales Studium mit Praxisphasen
Der Regelzugang in die Technische Informatik führt in Deutschland über ein Duales Studium, das ein Hochschulstudium mit geregelten Praxisphasen im Partnerunternehmen verbindet. Typisch ist ein Bewerbungsprozess, der parallel oder abgestimmt zwischen Hochschule und Betrieb läuft; Grundlage ist meist ein Studienvertrag, der Einsatzorte, Praxisabschnitte und Vergütung im Unternehmen festhält. Formal wird dafür in der Regel eine Hochschulzugangsberechtigung erwartet, je nach Hochschule und Modell ergänzt um Eignungs- oder Auswahlverfahren.
Schwerpunkte an der Schnittstelle
Inhaltlich liegt der Schwerpunkt an der Schnittstelle von Informatik und Elektrotechnik: Softwareentwicklung in systemnahen Umgebungen, Rechnerarchitekturen, Betriebssysteme, Embedded- und Echtzeitsysteme, Netzwerktechnik sowie Grundlagen der IT-Sicherheit. In den Praxisphasen werden diese Themen in Projekten im Betrieb angewendet, etwa bei der Entwicklung von Firmware, der Integration von Hardware-naher Software, dem Testen und Automatisieren oder in Bereichen wie IoT, Edge-Computing und Cloud-nahen Backend-Services. Je nach Hochschule wird ein Bachelorabschluss erreicht; die konkrete Ausgestaltung hängt vom Studienmodell und der Studienordnung ab.
Selbstorganisation in agilen Teams
Eine Besonderheit des dualen Formats ist die enge Verzahnung von Leistungsanforderungen aus Hochschule und Betrieb. Prüfungsphasen, Projektarbeit und betriebliche Deadlines können zusammenfallen, wodurch belastbare Selbstorganisation, verlässliche Kommunikation und ein professioneller Umgang mit Dokumentation, Versionsverwaltung und Qualitätssicherung wichtig werden. In vielen Partnerunternehmen kommen zusätzlich agile Arbeitsweisen und interdisziplinäre Teams aus Hard- und Softwareentwicklung hinzu.
Alternative Qualifizierungswege und Zertifikate
Ergänzend existieren alternative Wege in technische IT-Rollen, etwa über ein klassisches Informatikstudium mit Praxissemestern oder über eine einschlägige Berufsausbildung mit späterer akademischer Weiterqualifizierung. Für die Spezialisierung im IT- und Softwarekontext sind hersteller- und technologiebezogene Zertifizierungen verbreitet, beispielsweise in Linux-Administration (LPIC), Netzwerken (CCNA) oder Cloud-Plattformen (AWS/Azure). Auch rollenbezogene Weiterbildungen wie IT-Projektleitung oder Spezialisierungen in Embedded-Linux, DevOps oder IT-Security können anschlussfähig sein, sofern sie zur technischen Ausrichtung des Berufsbilds passen.
Duales Studium
Theorie + Praxis kombiniertDual
Für ein duales Studium im Bereich Technische Informatik wird in der Regel eine allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife vorausgesetzt. Das Studienformat verbindet akademische Lehre mit praktischer Tätigkeit im Unternehmen.
Digitalisierungspotenzial und KI-Einfluss: Duales Studium Technische Informatik
Hinweis: Dual Studierende erhalten eine Vergütung vom Ausbildungsbetrieb (ca. 800-1.500 €/Monat je nach Branche).
Ausbildung & Berufseinstieg
Zweigleisiges Bewerbungsverfahren für Einsteiger
Der Einstieg ins Duale Studium Technische Informatik (m/w/d) läuft typischerweise zweigleisig: Ein Partnerunternehmen wird über den regulären Bewerbungsprozess gewonnen, parallel erfolgt die Bewerbung bzw. Einschreibung an der kooperierenden Hochschule. In vielen Konstellationen bündelt das Unternehmen die Schritte und koordiniert die Unterlagen, formal bestehen jedoch meist ein Studienvertrag und die hochschulischen Zulassungsvoraussetzungen nebeneinander. Auswahlverfahren enthalten häufig fachnahe Tests, Gespräche und einen Abgleich, ob die spätere Arbeit in Entwicklung und Betrieb von IT-Systemen zum Profil passt.
Strukturierter Ablauf der Ausbildungszeit
Im Ablauf wechseln sich Theorie- und Praxisphasen ab; die Taktung variiert je nach Modell, bleibt aber in der Regel über die Studiendauer hinweg konstant. Ziel ist ein Bachelorabschluss, teilweise ergänzt durch einen zusätzlichen IHK-Abschluss, wenn das Programm entsprechend ausgelegt ist. Als Voraussetzungen gelten üblicherweise Hochschulreife, ein solides mathematisch-logisches Verständnis und Grundkenntnisse in Programmierung oder Systemtechnik, während im Betrieb vor allem Teamarbeit, Dokumentationsfähigkeit und ein strukturierter Umgang mit Anforderungen zählen. Die Ausbildung ist vergütet, oft tariflich eingeordnet, und in manchen Studienverträgen werden Studiengebühren ganz oder teilweise übernommen.
Erste Aufgaben im Berufsleben
Nach dem Abschluss führt der Berufseinstieg häufig in Funktionen wie Softwareentwicklung (embedded oder anwendungsnah), Systemintegration, Test/Qualitätssicherung, technische Beratung oder IT-nahe Projektarbeit an der Schnittstelle zwischen Hardware und Software. Das Einstiegsgehalt bewegt sich im deutschlandweiten Durchschnitt zwischen 2.500 € und 4.200 € brutto/Monat, mit einem typischen Wert um 3.400 € brutto/Monat; die Einordnung erfolgt häufig über Branchentarifverträge und interne Entgeltgruppen. Im Arbeitsalltag prägen dann Themen wie Versionsverwaltung, automatisierte Tests, Schnittstellenanalyse, Dokumentation und die Zusammenarbeit mit angrenzenden Engineering-Teams die ersten Monate.
Onboarding und branchenspezifische Unterschiede
Die ersten Schritte nach dem Übertritt aus dem dualen Studium sind in vielen Unternehmen von geregelten Onboarding-Phasen und einem engen Praxisbezug geprägt, weil dual Studierende/r die internen Systeme und Prozesse meist bereits kennt. Unterschiede ergeben sich vor allem durch Branche und Produktumfeld: In industriellen Anwendungen stehen etwa Echtzeitfähigkeit, Safety-Aspekte und lange Lebenszyklen stärker im Vordergrund, während in dienstleistungsnahen Umgebungen Release-Zyklen und Cloud-Architekturen häufiger dominieren. Formale Grundlagen wie BBiG oder HwO können relevant werden, wenn das Studienmodell einen Berufsabschluss mit Kammerbezug integriert; im Kern bleibt die Qualifikation jedoch das duale Studium aus Theorie- und Praxisanteilen.
Langfristige Entwicklung und Verantwortungsübernahme
Für die weitere Entwicklung sind Spezialisierungen verbreitet, etwa in Richtung Embedded Systems, IT-Security, Automatisierung, Datenverarbeitung oder Architektur- und Schnittstellenverantwortung. Mit wachsender Erfahrung verschieben sich Aufgaben typischerweise von klar abgegrenzten Arbeitspaketen hin zu komplexeren Modulen, Abstimmungen mit Fachbereichen und Verantwortung für Qualität, Betrieb oder Teilprojekte. Ein weiterführendes Masterstudium kommt je nach Laufbahnmodell vor, ist aber nicht in jedem Unternehmen Voraussetzung für anspruchsvolle Rollen.
Berufliche Entwicklungsoptionen Duales Studium Technische Informatik
Berufe mit ähnlichen Kompetenzen, die ohne vollständige Neuqualifizierung erreichbar sind:
Entwicklung, Test und Wartung von Anwendungen oder Backend-/Frontend-Komponenten in Produkt- oder Projektteams.
Aufbau und Betrieb automatisierter Build-, Deployment- und Betriebsprozesse zwischen Entwicklung und IT-Betrieb.
Embedded-Softwareentwickler/in
Entwicklung hardwarenaher Software, Treiber und Firmware sowie Begleitung von Tests und Integration im Zielsystem.
IT-Projektleiter/in
Planung, Steuerung und Controlling von IT-Projekten inklusive Ressourcen-, Risiko- und Stakeholder-Management.
Typischer Karrierepfad mit zunehmender Verantwortung und höherem Einkommen:
Stufe 1:Technische/r Informatiker/in (Junior)
Einstieg in Entwicklung und Systemintegration, häufig mit begleiteter Arbeit an Embedded- oder IT-Systemen im Partnerunternehmen.
Stufe 2:Technische/r Informatiker/in
Eigenständige Umsetzung von Software- und Schnittstellenanteilen, Test/Integration sowie technische Abstimmung mit angrenzenden Teams.
Stufe 3:Senior Technische/r Informatiker/in
Übernahme komplexer Komponenten, technische Verantwortung für Architektur- und Integrationsentscheidungen im Projektkontext.
Stufe 4:Tech Lead / Lead Engineer Technische Informatik
Fachliche Leitung eines Teilteams oder Produktschnitts, Priorisierung technischer Maßnahmen und Abstimmung von Standards über mehrere Module hinweg.
Stufe 5:Teamleitung Technische Informatik / Engineering Manager (m/w/d)
Disziplinarische Verantwortung, Kapazitäts- und Budgetplanung sowie Steuerung mehrerer Projekte oder Produktbereiche.
Fachliche Vertiefungen statt Führungsverantwortung:
Embedded Systems & Firmware
Mikrocontroller-nahe Entwicklung, Echtzeitanteile, Schnittstellen zu Sensorik/Aktorik, Debugging und Integration.
Industrie 4.0 / OT-IT-Integration
Vernetzung von Produktionssystemen, Datenintegration zwischen OT und IT, Schnittstellen, Protokolle und Security-Grundlagen.
Testautomatisierung & Systems Integration
Automatisierte Tests, Integrationstests, CI-Pipelines, Fehleranalyse und Stabilisierung komplexer Systemlandschaften.
IT/Systems Security (technisch)
Absicherung von Systemen und Schnittstellen, Threat Modeling, Security-by-Design und technische Maßnahmen im Entwicklungsprozess.
Cloud-nahe Plattform- und Build-Umgebungen
Aufbau von Entwicklungsplattformen, Artefaktmanagement, Buildsysteme, Automatisierung und Skalierung von Toolchains.
Gehalt nach Unternehmensgröße
Gehalt nach Branche
Basis: Fachkraft (3–5 Jahre) – 4.600 € brutto/Monat
Durchschnittliches Bruttogehalt bei 40 Wochenstunden. Die Faktoren basieren auf Tarifverträgen und Marktdaten.
Karriereverlauf & Gehaltsentwicklung Duales Studium Technische Informatik
Der Karriereverlauf nach einem dualen Studium in der Technischen Informatik ist oft von einer schnellen fachlichen Festigung geprägt, weil Theorie und Praxis durch Studienvertrag und Partnerunternehmen eng verzahnt sind. Zum Berufseinstieg liegt das typische Monatsgehalt bei 3.400 € brutto und steigt mit wachsender Projekterfahrung, sicherer Umsetzung in Softwareentwicklung und Systembetrieb sowie zunehmender Verantwortung in Schnittstellenarbeit. In vielen Unternehmen bestimmen Tarifsysteme und Eingruppierungen die Entwicklung mit. Cloud Computing, Cybersecurity und Containerisierung prägen die Arbeit, während KI vor allem Entwicklungs- und Testprozesse beeinflusst.
| Berufsjahr | Ausbildung / Qualifikation | Karrierelevel | Ø Bruttogehalt / Monat (€) |
|---|---|---|---|
| 1. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg (Einarbeitung) | 3.400 € |
| 2. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg (erste Routine) | 3.650 € |
| 3. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung | 3.900 € |
| 4. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (mehr Verantwortung) | 4.150 € |
| 5. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (Projektanteile) | 4.400 € |
| 6. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung | 4.570 € |
| 7. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung (Schwerpunktbildung) | 4.740 € |
| 8. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft | 4.910 € |
| 9. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (komplexe Vorhaben) | 5.080 € |
| 10. Jahr | Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung | Optionale Verantwortungsrolle (z. B. fachliche Koordination) | 5.250 € |
Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung
Duales Studium (Theorie + Praxis), Bachelorabschluss; fortschreitende Qualifizierung
Hinweis: Die Tabelle zeigt typische Gehaltsstufen nach Berufsjahren. Die tatsächliche Entwicklung hängt von individuellen Faktoren wie Leistung, Arbeitgeber, Tarifbindung und Spezialisierung ab – ein linearer Anstieg ist nicht garantiert. Zeitliche Bezüge dienen der strukturellen Einordnung und stellen keine Aussage über zukünftige Gehaltsentwicklungen oder Marktbedingungen dar.
Tarifliche Grundlage: IG Metall / Hauseigene Tarife (z.B. TK). Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Gehaltsanalyse
Zum Berufseinstieg liegt das typische Bruttogehalt bei 3.400 € pro Monat; je nach Rahmenbedingungen reicht die Spanne von 2.500 € bis 4.200 €. Nach einigen Jahren steigen Gehälter häufig über Stufenmodelle, wachsende Projektanteile und die Übernahme von Teilverantwortung in Entwicklung oder Test.
Nach fünf Jahren Berufserfahrung werden im Durchschnitt 4.600 € brutto pro Monat erreicht. Als erfahrene Fachkraft liegt das typische Niveau bei 5.270 € brutto pro Monat. Deutliche Sprünge entstehen oft dann, wenn neben der technischen Umsetzung auch Architekturthemen, Koordination oder eine Schlüsselrolle in sicherheits- und qualitätskritischen Projekten hinzukommen.
Einflussfaktoren auf die Gehaltsentwicklung
- 1Berufserfahrung und Verbleib im selben Unternehmen wirken sich meist spürbar aus, etwa durch höhere Einstufungen, mehr Projektverantwortung oder den Wechsel in komplexere Entwicklungsanteile.
- 2Zertifikate wie ISTQB (Software Testing), Cisco CCNA (Netzwerkgrundlagen) oder Linux-Zertifizierungen können die Einsetzbarkeit verbreitern und in technisch anspruchsvollen Teams höhere Einstufungen unterstützen.
- 3Tarifbindung und Eingruppierung nach Entgeltstufen beeinflussen die Vergütung stark, besonders in tarifnahen Industriebetrieben mit klaren Entwicklungsstufen und planbaren Anpassungen.
- 4Unternehmensgröße spielt häufig eine Rolle: Großunternehmen verfügen eher über standardisierte Karrierepfade und Budgets, kleinere Betriebe bieten dafür teils breitere Aufgabenprofile.
- 5Spezialisierungen wie Embedded Linux, funktionale Sicherheit (z. B. ISO 26262), Echtzeitsysteme oder industrielle Kommunikation (CAN, Ethernet/IP, Profinet) erhöhen den Wert in projektkritischen Rollen.
Marktausblick
Die Nachfrage nach technischer Informatik bleibt in vielen Bereichen stabil bis steigend, weil Produkte und Anlagen stärker vernetzt werden und Softwareanteile in Geräten weiter zunehmen. Technologietrends wie Embedded- und IoT-Plattformen, Edge-Computing, Cybersecurity und automatisierte Testverfahren verschieben Aufgaben zunehmend in Richtung systematischer Entwicklung und Absicherung.
Für Berufseinsteiger ergeben sich Chancen vor allem in Teams, die hardwarenahe Software mit Elektronik, Produktion und Qualitätssicherung verzahnen. Gleichzeitig steigt die Bedeutung sauberer Schnittstellenarbeit, Dokumentation und normnaher Entwicklung in regulierten Umfeldern.
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Häufig gestellte Fragen zum Berufsfeld
Wie hoch ist die Vergütung während des dualen Studiums zum Duales Studium Technische Informatik (m/w/d)?
Dual Studierende erhalten durchschnittlich 1.350 € brutto/Monat. Die Vergütung steigt über die Studienjahre und liegt deutlich über klassischen Werkstudententätigkeiten.
Was verdient man als Duales Studium Technische Informatik (m/w/d) nach dem dualen Studium?
Absolventen dualer Studiengänge steigen mit etwa 3.400 € brutto/Monat ein. Durch die bereits gesammelte Praxiserfahrung liegt das Einstiegsgehalt oft über dem reiner Hochschulabsolventen.
Wie entwickelt sich das Gehalt im Beruf Duales Studium Technische Informatik (m/w/d) nach dem Abschluss?
Über die Berufsjahre hinweg steigt das Gehalt schrittweise an. Während der Einstieg bei etwa 3.400 € brutto/Monat liegt, erreichen Fachkräfte mit Erfahrung häufig 5.270 € brutto/Monat. Branche und Region beeinflussen die individuelle Entwicklung.
Wie stehen die Chancen auf Übernahme als Duales Studium Technische Informatik (m/w/d) nach dem Studium?
Die Übernahmequote bei dualen Studiengängen ist vergleichsweise hoch. Viele Unternehmen bilden dual Studierende gezielt für den eigenen Bedarf aus. Das Einstiegsgehalt bei Übernahme liegt typischerweise bei 3.400 € brutto/Monat.
In welchen Branchen gibt es duale Studiengänge für den Beruf Duales Studium Technische Informatik (m/w/d)?
Das Berufsfeld erstreckt sich über mehrere Branchen, darunter Automobilindustrie, Maschinenbau, Elektronikindustrie, Anlagenbau, Gesundheitswesen oder Öffentliche Verwaltung. Aufgabenprofil und Gehaltsstrukturen variieren je nach Einsatzbereich.
Wie hoch ist das typische Gehalt im Beruf Duales Studium Technische Informatik (m/w/d)?
Das Gehalt liegt typischerweise zwischen 3.400 € brutto/Monat für Einsteiger und 5.270 € brutto/Monat für erfahrene Fachkräfte. In Spitzenpositionen sind bis zu 7.080 € brutto/Monat möglich.

Markus Schmitz
Geschäftsführer und Fachredakteur für Karriere- und Gehaltsthemen
Mehr über den Autor →Wir prüfen die Inhalte regelmäßig anhand aktueller Gehaltsdaten, tariflicher Regelungen und verfügbarer amtlicher Statistiken. Alle Angaben sind statistische Orientierungswerte; tatsächliche Gehälter können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung, Erfahrungsstufe, Rolle sowie variabler Vergütung (z. B. Boni/Zulagen) abweichen.
Datenbasis & Methodik
Die auf dieser Seite dargestellten Gehaltsangaben basieren auf einer Auswertung tariflicher Vergütungsmodelle (u. a. IG Metall / Hauseigene Tarife (z.B. TK)), öffentlichen Statistiken sowie aktuellen Marktdaten aus dem deutschen Arbeitsmarkt. Ergänzend wurden Gehaltsniveaus auf Basis interner Analysen aus der Auswertung aktueller Stellenanzeigen und Jobprofile ermittelt. Übersichten zeigen Medianwerte; Spannen dienen der Einordnung innerhalb einer Erfahrungsstufe. Einkommen können je nach Region, Berufserfahrung, Verantwortungsbereich, Unternehmensgröße und variabler Vergütung deutlich variieren.
Definitionen
- Median: Der Wert, bei dem 50 % der beobachteten/aggregierten Gehälter darunter und 50 % darüber liegen.
- Spanne: Untere/obere Grenze basierend auf dem 10. bis 90. Perzentil der Gehaltsverteilung.
- Senior (5+ Jahre): Auswertung für erfahrene Fachkräfte; Abgrenzung nach Berufserfahrung und Karrierelevel.
Datenherkunft
- Aggregation aus: Tarifangaben, Arbeitgeber- und Branchenreports, amtliche Statistiken (u. a. Entgeltatlas, Destatis).
- Bereinigung: Normalisierung auf Vollzeitäquivalent (40 Std./Woche), regionale Gewichtung, Ausreißerbereinigung.
Verwendete Quellen (4)
Hinweis: Gehaltsangaben sind statistische Orientierungswerte und können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung und Rolle abweichen.
Datenstand: 2026 · Durchschnitt bei 40 Wochenstunden · Monatsangaben = 1/12 Jahresbrutto (ohne Sonderzahlungen)
Redaktionell geprüft am:
