Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Kurzüberblick: Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (m/w/d) Gehalt 2026Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (m/w/d) Gehalt 2026
∅ Einstiegsgehalt
(0–2 Jahre)
2.650 €
brutto / Monat
Median-Gehalt
(Fachkraft, 3–5 Jahre)
3.100 €
brutto / Monat
Senior-Gehalt
(5+ Jahre)
3.600 €
brutto / Monat
Top-Regionen
München · Frankfurt am Main · Stuttgart
Arbeitsmarkt
Mittlere Nachfrage
Tarifliche Grundlage: Tarifvertrag öffentlicher Dienst / IG Metall / ver.di. Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße. (Stand 2026)
Kurzbeschreibung Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (m/w/d)
Der Arbeitsalltag als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik bewegt sich zwischen Planung, Kontrolle und Umsetzung. Im Büro gehören Lagepläne, Verkehrszeichen- und Markierungspläne, Mengenermittlungen sowie Dokumentationen zu den regelmäßigen Aufgaben, oft eng abgestimmt mit Bauleitung und Behörden.
Draußen auf der Baustelle stehen Vermessungs- und Kontrollgänge, Abnahmen, die Prüfung von Unterbau und Asphaltaufbau sowie die Überwachung von Sicherheits- und Umleitungsmaßnahmen im Fokus. Beschäftigung findet sich unter anderem bei Straßen- und Tiefbauunternehmen, kommunalen Bauhöfen, Landesbetrieben für Straßenbau oder Ingenieurdienstleistern, wie etwa in der Bauüberwachung und Projektsteuerung.
Monatliche Bruttogehälter in 15 Städten
Gehaltsspannen für Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (m/w/d) nach Region – basierend auf regionalen Faktoren. Klicken Sie auf eine Stadt, um diese im Suchfeld zu übernehmen.
München
3.658 €
3.304 € – 4.012 €
Frankfurt am Main
3.565 €
3.220 € – 3.910 €
Stuttgart
3.472 €
3.136 € – 3.808 €
Düsseldorf
3.410 €
3.080 € – 3.740 €
Hamburg
3.348 €
3.024 € – 3.672 €
Köln
3.286 €
2.968 € – 3.604 €
Nürnberg
3.162 €
2.856 € – 3.468 €
Deutschland (Durchschnitt)
3.100 €
2.800 € – 3.400 €
Hannover
3.100 €
2.800 € – 3.400 €
Essen
3.069 €
2.772 € – 3.366 €
Berlin
3.038 €
2.744 € – 3.332 €
Dortmund
3.038 €
2.744 € – 3.332 €
Bremen
3.007 €
2.716 € – 3.298 €
Leipzig
2.790 €
2.520 € – 3.060 €
Dresden
2.790 €
2.520 € – 3.060 €
| Stadt | Min | Median | Max | Faktor |
|---|---|---|---|---|
München | 3.304 € | 3.658 € | 4.012 € | +18% |
Frankfurt am Main | 3.220 € | 3.565 € | 3.910 € | +15% |
Stuttgart | 3.136 € | 3.472 € | 3.808 € | +12% |
Düsseldorf | 3.080 € | 3.410 € | 3.740 € | +10% |
Hamburg | 3.024 € | 3.348 € | 3.672 € | +8% |
Köln | 2.968 € | 3.286 € | 3.604 € | +6% |
Nürnberg | 2.856 € | 3.162 € | 3.468 € | +2% |
Deutschland (Durchschnitt) | 2.800 € | 3.100 € | 3.400 € | ±0% |
Hannover | 2.800 € | 3.100 € | 3.400 € | ±0% |
Essen | 2.772 € | 3.069 € | 3.366 € | -1% |
Berlin | 2.744 € | 3.038 € | 3.332 € | -2% |
Dortmund | 2.744 € | 3.038 € | 3.332 € | -2% |
Bremen | 2.716 € | 3.007 € | 3.298 € | -3% |
Leipzig | 2.520 € | 2.790 € | 3.060 € | -10% |
Dresden | 2.520 € | 2.790 € | 3.060 € | -10% |
Regionale Einschätzung
Regionale Gehaltsunterschiede zeigen sich vor allem zwischen wirtschaftsstarken Ballungsräumen und strukturschwächeren Regionen. In Bundesländern wie Bayern, Baden‑Württemberg oder Hessen fallen die Vergütungen im Schnitt häufiger höher aus als etwa in Mecklenburg‑Vorpommern, Sachsen‑Anhalt oder Thüringen.
Ein Gehaltstreiber ist die regionale Wirtschaftskraft, hinzu kommen Unterschiede bei Lebenshaltungskosten und bei der Dichte größerer Infrastrukturprojekte, die den Wettbewerb um Fachkräfte beeinflussen.
Zugang zur Tätigkeit
Duale Ausbildung im Verkehrswesen
Der Regelzugang zur Tätigkeit als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (m/w/d) führt über eine duale Ausbildung. In der Praxis erwarten Betriebe häufig einen mittleren Schulabschluss oder einen guten Hauptschulabschluss; wichtig sind außerdem solide Grundlagen in Mathematik und Physik sowie ein zuverlässiger Umgang mit technischen Unterlagen. Der Bewerbungsprozess ist typischerweise betrieblich organisiert und umfasst schriftliche Unterlagen, Auswahlgespräche und teils kurze Eignungstests, etwa zu räumlichem Vorstellungsvermögen oder Rechenfertigkeiten.
Lerninhalte zwischen Betrieb und Berufsschule
Die Ausbildung dauert 3 Jahre und verbindet Betrieb und Berufsschule. Im Betrieb stehen vor allem Arbeitsabläufe rund um Planung, Bau und Instandhaltung von Verkehrsflächen im Mittelpunkt: Vermessungs- und Absteckarbeiten, Umgang mit Zeichnungen und digitalen Plänen, Material- und Gerätekunde sowie Grundlagen der Verkehrsführung und Baustellensicherung. In der Berufsschule werden technische, rechtliche und organisatorische Inhalte ergänzt, etwa zu Bauverfahren, Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Dokumentation. Praxisphasen sind stark von Witterung, Baustellenrhythmus und dem Zusammenspiel verschiedener Gewerke geprägt.
Abschlussprüfung vor der Handelskammer
Der Abschluss erfolgt über die IHK-Abschlussprüfung vor der IHK (Industrie- und Handelskammer). Prüfungsinhalte orientieren sich an typischen betrieblichen Aufgaben, darunter das Planen und Vorbereiten von Arbeitsschritten, das Ausführen und Kontrollieren technischer Tätigkeiten sowie das sachgerechte Dokumentieren. Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer ist in geeigneten Konstellationen möglich, etwa bei sehr guten Leistungen oder passender Vorbildung, und wird im Einzelfall zwischen Betrieb, Berufsschule und zuständigen Stellen abgestimmt. Rechtliche Grundlage ist das BBiG (Berufsbildungsgesetz).
Fachliche Vertiefung nach dem Einstieg
Nach dem Einstieg entwickeln sich viele Tätigkeitsprofile über Zusatzqualifikationen weiter, die fachlich eng an Straßen- und Verkehrstechnik anschließen. Verbreitet sind Spezialisierungen im Bereich Vermessung und digitale Bestandsdokumentation, Baustellenkoordination und Verkehrssicherung, Qualitätsprüfung von Baustoffen sowie vertiefte Kenntnisse zu Regelwerken, Arbeitsschutz und Umweltanforderungen. Auch Aufstiegsfortbildungen mit technischem Schwerpunkt und betriebsnaher Organisation, etwa in Richtung Bauleitungsvorbereitung oder geprüfte technische Qualifikationen im Umfeld der IHK-Systematik, kommen je nach Arbeitgeberstruktur vor.
Sicherheitsbewusstsein im Verkehrsraum
Persönlich wichtig sind körperliche Belastbarkeit, sicheres Arbeiten im Freien und unter wechselnden Bedingungen sowie ein hohes Sicherheitsbewusstsein, da Tätigkeiten häufig im Verkehrsraum stattfinden. Sorgfalt, Teamfähigkeit und klare Kommunikation zählen, weil Abstimmungen mit Bauleitung, Vermessung, Subunternehmen und Behörden zum Alltag gehören. Technisches Verständnis und eine strukturierte Arbeitsweise erleichtern den Umgang mit Plänen, Messdaten und der fortlaufenden Baustellendokumentation.
Ausbildungsvergütung
Durchschnittliche monatliche Bruttovergütung während der 3-jährigen Ausbildung als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik
Vergütung nach Ausbildungsjahr
Vergütungsunterschiede nach Unternehmensgröße
Basis: Ausbildungsvergütung (3. Lehrjahr) – 1.180 € brutto/Monat
Digitalisierungspotenzial und KI-Einfluss: Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik
Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Ausbildung & Berufseinstieg
Start in die Verkehrstechnik
Der Einstieg als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (m/w/d) beginnt in der Regel mit einer dualen Berufsausbildung nach BBiG und der Anmeldung im Ausbildungsbetrieb. Im Bewerbungsprozess zählen häufig ein solider Schulabschluss, Interesse an technischen Zusammenhängen und ein verlässlicher Umgang mit Regeln und Sicherheitsvorgaben. In der Praxis wirken außerdem Sorgfalt, Teamfähigkeit und eine gewisse Wetterfestigkeit mit, weil Teile der Arbeit im Außenbereich stattfinden können.
Struktur der dreijährigen Lehrzeit
Die Ausbildung dauert 3 Jahre und folgt dem typischen Wechsel aus Betrieb und Berufsschule. Im Unternehmen geht es meist um Grundlagen der Verkehrsflächen, Materialien, Vermessung und Dokumentation sowie um das Mitwirken an Abläufen rund um Baustellen, Verkehrsführung oder Instandhaltung. In der Berufsschule werden technische, mathematische und rechtliche Inhalte vertieft, ergänzt um Arbeits- und Umweltschutz. Die Ausbildung ist vergütet; je nach Arbeitgeber spielt Tarifbindung dabei eine Rolle.
Einsatzgebiete nach dem Abschluss
Am Ende steht die IHK-Abschlussprüfung vor der IHK (Industrie- und Handelskammer). Nach dem Abschluss starten viele in operativen Funktionen, etwa in Bauhöfen, bei Straßenmeistereien, in kommunalen Betrieben oder bei privaten Dienstleistern im Bereich Straßenunterhaltung und Verkehrssicherung. Beim Berufseinstieg liegt das Gehalt häufig im Rahmen von 2.300 € bis 2.800 € brutto/Monat, mit einem Schwerpunkt um 2.650 € brutto/Monat.
Operative Aufgaben im Berufsalltag
In den ersten Berufsjahren prägen eingespielte Abläufe, klare Verantwortlichkeiten und die Zusammenarbeit mit Bauleitung, Planung, Fremdfirmen und Behörden den Alltag. Typisch sind Aufgaben wie Aufmaß, Qualitätskontrollen, das Führen von Bautagebüchern, die Kontrolle von Beschilderung oder das Begleiten von Maßnahmen zur Verkehrssicherheit. Schicht- oder Bereitschaftsmodelle kommen je nach Einsatzfeld vor, etwa bei Störungen oder witterungsbedingten Einsätzen.
Perspektiven durch wachsende Berufserfahrung
Entwicklungsschritte ergeben sich häufig über Zusatzqualifikationen, interne Spezialisierungen oder Fortbildungen in Themen wie Vermessung, Bauüberwachung, Arbeitssicherheit oder digitaler Dokumentation. In tarifgebundenen Strukturen können sich mit wachsender Erfahrung und Verantwortung Eingruppierungen verändern; außerhalb von Tarifen hängt die Entwicklung stärker von Betrieb, Projektlage und Aufgabenmix ab.
Berufliche Entwicklungsoptionen Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik
Berufe mit ähnlichen Kompetenzen, die ohne vollständige Neuqualifizierung erreichbar sind:
Straßenbauer:in
Herstellung und Instandsetzung von Straßen, Wegen und Plätzen inklusive Unterbau, Oberbau und Randbefestigungen.
Vermessungstechniker:in
Durchführung und Auswertung von Vermessungen zur Bestandsaufnahme, Absteckung und Dokumentation in Bau- und Katasterprojekten.
Baustoffprüfer:in
Prüfung von Baustoffen und Bauprodukten (z. B. Asphalt, Beton, Gesteinskörnungen) im Labor und auf der Baustelle sowie Dokumentation der Ergebnisse.
Verkehrssicherungsmonteur:in
Aufbau, Kontrolle und Rückbau von Verkehrszeichen- und Leitsystemen zur Absicherung von Baustellen und Veranstaltungen.
Typischer Karrierepfad mit zunehmender Verantwortung und höherem Einkommen:
Stufe 1:Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (Einstieg)
Mitarbeit in Bauablauf, Vermessungs- und Kontrolltätigkeiten sowie Unterstützung bei Dokumentation und Abrechnung im Straßen- und Verkehrsbau.
Stufe 2:Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (mit Berufserfahrung)
Eigenständigere Bearbeitung von Teilaufgaben, z. B. Aufmaß, Baustellendokumentation, Qualitätskontrollen und Abstimmung mit Bauleitung und Nachunternehmern.
Stufe 3:Erfahrene Fachkraft / Spezialist:in Straßen- und Verkehrstechnik
Übernahme komplexerer Abschnitte, z. B. Koordination von Prüf- und Messabläufen, Qualitätssicherung, Nachtragsunterlagen und Schnittstellenarbeit mit Planung und Ausführung.
Stufe 4:Vorarbeiter:in / Kolonnenführung (Straßenbau)
Fachliche Steuerung eines Teams auf der Baustelle, Einteilung von Personal und Geräten, Umsetzung von Arbeits- und Sicherheitsvorgaben sowie Fortschritts- und Leistungsmeldungen.
Stufe 5:Bauleiter:in (Straßen- und Verkehrsbau) / Teamleitung mit erweiterter Verantwortung
Verantwortung für Bauablauf, Kosten, Termine, Qualität und Koordination mehrerer Gewerke inklusive Abstimmung mit Auftraggebenden, Behörden und Nachunternehmern.
Fachliche Vertiefungen statt Führungsverantwortung:
Qualitätssicherung im Straßen- und Asphaltbau
Kontrollen, Prüfdokumentation, Mitwirkung bei Abnahmen sowie Nachweisführung zu Schichtenaufbau, Verdichtung und Einbauparametern.
Straßenzustandserfassung und -bewertung (ZEB-nah)
Mitarbeit bei Erfassung, Plausibilisierung und Aufbereitung von Zustandsdaten sowie Ableitung von Erhaltungsmaßnahmen im betrieblichen Kontext.
Vermessung, Absteckung und digitales Aufmaß (Baustelle)
Absteckarbeiten, Kontrollmessungen, digitales Aufmaß und Übergabe belastbarer Daten an Bauleitung/Abrechnung.
Verkehrsführung und Baustellenlogistik
Planung/Koordination von Verkehrsphasen im Ausführungsablauf, Baustelleneinrichtung, Material- und Geräteeinsatz sowie Abstimmung an Schnittstellen.
Erhaltung und Instandsetzung von Verkehrsflächen
Maßnahmen im Unterhalt, z. B. Schadstellenmanagement, Kleinflächenreparaturen, Entwässerung/Bankettarbeiten und begleitende Dokumentation.
Gehalt nach Unternehmensgröße
Gehalt nach Branche
Basis: Fachkraft (3–5 Jahre) – 3.100 € brutto/Monat
Durchschnittliches Bruttogehalt bei 40 Wochenstunden. Die Faktoren basieren auf Tarifverträgen und Marktdaten.
Karriereverlauf & Gehaltsentwicklung als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik
Zwischen Baustelle, Planung und Dokumentation wächst mit der Praxis vor allem die Verantwortung, und damit auch das Einkommen. Nach der dualen Ausbildung mit IHK-Abschlussprüfung nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) liegt der typische Einstieg bei 2.650 € brutto im Monat. Mit zunehmender Routine in Ausführung, Vermessung und Qualitätssicherung sowie sicherer Anwendung von CAD, GIS und digitaler Mess- und Vermessungstechnik steigen die Gehälter schrittweise bis in den Bereich erfahrener Fachkräfte. Je nach Betrieb und Tarifbindung sind koordinierende Aufgaben möglich, oft verbunden mit höherer Budget- und Terminverantwortung.
| Berufsjahr | Ausbildung / Qualifikation | Karrierelevel | Ø Bruttogehalt / Monat (€) |
|---|---|---|---|
| 1. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg (Einarbeitung) | 2.650 € |
| 2. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg (erste selbstständige Aufgaben) | 2.740 € |
| 3. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung | 2.830 € |
| 4. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (mehr Verantwortung) | 2.920 € |
| 5. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (Routine, Qualitätssicherung) | 3.010 € |
| 6. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung | 3.150 € |
| 7. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung (digitale Dokumentation, AVA) | 3.290 € |
| 8. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft | 3.430 € |
| 9. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (Schnittstelle Planung/Bauausführung) | 3.520 € |
| 10. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (optional: operative Koordination) | 3.610 € |
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung, BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Hinweis: Die Tabelle zeigt typische Gehaltsstufen nach Berufsjahren. Die tatsächliche Entwicklung hängt von individuellen Faktoren wie Leistung, Arbeitgeber, Tarifbindung und Spezialisierung ab – ein linearer Anstieg ist nicht garantiert. Zeitliche Bezüge dienen der strukturellen Einordnung und stellen keine Aussage über zukünftige Gehaltsentwicklungen oder Marktbedingungen dar.
Tarifliche Grundlage: Tarifvertrag öffentlicher Dienst / IG Metall / ver.di. Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Gehaltsanalyse
Beim Einstieg liegt das typische Monatsgehalt bei 2.650 € brutto, wobei je nach Betrieb und Einsatzfeld Werte zwischen 2.300 € und 2.800 € vorkommen. In der Praxis steigen Gehälter häufig mit der Übernahme klar umrissener Aufgabenpakete, etwa in Bauüberwachung, Abrechnung oder Qualitätssicherung.
Nach rund fünf Jahren Berufserfahrung sind im Schnitt 3.100 € brutto pro Monat erreichbar, und als erfahrene Fachkraft bewegt sich das Niveau typischerweise bei 3.600 €. Zuwächse ergeben sich oft über tarifliche Stufen, Projektverantwortung und den Schritt in koordinierende Rollen; bei erweiterter Verantwortung oder Führung liegt ein typischer Wert bei 5.610 € brutto monatlich.
Einflussfaktoren auf die Gehaltsentwicklung
- 1Berufserfahrung wirkt häufig stufenförmig: Mit wachsender Routine in Bauüberwachung, Aufmaß und Abrechnung steigen Verantwortung und Eingruppierung, besonders bei längerer Betriebszugehörigkeit.
- 2Zusatzqualifikationen wie SIVV-Schein, Schulungen zur RSA 21-Verkehrssicherung, Zertifikate in Vermessungstechnik oder Kenntnisse in AVA-Software können höhere Einsatzbreite und bessere Einstufungen ermöglichen.
- 3Tarifbindung macht sich oft direkt bemerkbar, etwa durch klar geregelte Entgeltgruppen, Stufenläufe und Zulagen. Außerhalb von Tarifen hängt die Entwicklung stärker von Betrieb und Projektlage ab.
- 4Unternehmensgröße und Projektkomplexität spielen mit hinein: Größere Bau- oder Infrastrukturdienstleister haben häufiger standardisierte Rollenprofile und zusätzliche Zulagen bei Großprojekten.
- 5Spezialisierungen wie Asphalt- und Straßenoberbau, Brücken- und Ingenieurbau im Umfeld, Verkehrsführung/Baustellenlogistik oder digitale Bestandsaufnahme (z. B. GIS/CAD) erhöhen den Wert im Projektgeschäft.
Marktausblick
Der Arbeitsmarkt wird stark durch den laufenden Bedarf an Erhalt und Ausbau von Verkehrswegen geprägt, sodass die Nachfrage nach Fachkräften überwiegend stabil ausfällt. Gleichzeitig führen komplexere Bauabläufe und engere Vorgaben bei Sicherheit und Dokumentation dazu, dass verlässliche Praxis in Baustellenorganisation und Qualitätssicherung gesucht bleibt.
Digitalisierung verändert den Beruf spürbar, etwa durch mobile Bautagebücher, GIS-gestützte Bestandsdaten und datenbasierte Bauüberwachung. Für Berufseinsteiger ergeben sich Chancen vor allem dort, wo viele Maßnahmen parallel laufen und Teams zusätzliche Kapazität für Kontrolle, Aufmaß und Koordination benötigen.
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Häufig gestellte Fragen zum Berufsfeld
Was verdient man während der Ausbildung zum Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (m/w/d)?
Während der 3-jährigen Ausbildung steigt die Vergütung schrittweise von 980 € auf 1.180 € brutto im Monat. Konkret liegt das Ausbildungsgehalt im 1. Lehrjahr bei 980 € brutto, im 2. Lehrjahr bei 1.080 € brutto, im 3. Lehrjahr bei 1.180 € brutto. Die genaue Höhe kann je nach Tarifgebiet, Region und Betrieb variieren.
Wie hoch ist das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung zum Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (m/w/d)?
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung liegt das typische Einstiegsgehalt bei etwa 2.650 € brutto/Monat. Die Höhe hängt von Faktoren wie Betriebsgröße, Region und Tarifbindung ab.
Wie entwickelt sich das Gehalt im Beruf Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (m/w/d) mit Berufserfahrung?
Berufserfahrung und zunehmende Verantwortung wirken sich merklich auf die Vergütung aus. Vom Einstiegsniveau bei 2.650 € brutto/Monat ist mit der Zeit ein Anstieg auf rund 3.600 € brutto/Monat realistisch – je nach Branche und Funktion auch mehr.
Welche Tarifverträge gelten für den Beruf Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (m/w/d)?
Wer als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (m/w/d) in einem tarifgebundenen Betrieb arbeitet, wird häufig nach dem Tarifvertrag öffentlicher Dienst / IG Metall / ver.di vergütet. Neben einem geregelten Grundgehalt sichern diese Tarifverträge in der Regel auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie regelmäßige Stufenaufstiege.
In welchen Branchen kann man als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (m/w/d) arbeiten?
Einsatzmöglichkeiten finden sich in unterschiedlichen Wirtschaftszweigen, darunter Verkehrs- und Straßenbauverwaltungen, Landesbetriebe für Straßenbau, Kommunale Straßenunterhaltung, Behörden und Ämter, Straßenbauunternehmen oder Tiefbauunternehmen. Vergütung und Arbeitsbedingungen unterscheiden sich dabei je nach Branche teils erheblich.
Was beeinflusst das Gehalt im Beruf Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik (m/w/d)?
Zu den wesentlichen Einflussfaktoren zählen Berufserfahrung wirkt häufig stufenförmig sowie Zusatzqualifikationen wie SIVV-Schein, Schulungen zur RSA 21-Verkehrssicherung, Zertifikate in Vermessungstechnik oder Kenntnisse in AVA-Software können höhere Einsatzbreite und bessere Einstufungen ermöglichen.. Darüber hinaus spielen regionale Unterschiede und die Unternehmensgröße eine Rolle bei der Gehaltsgestaltung.

Markus Schmitz
Geschäftsführer und Fachredakteur für Karriere- und Gehaltsthemen
Mehr über den Autor →Wir prüfen die Inhalte regelmäßig anhand aktueller Gehaltsdaten, tariflicher Regelungen und verfügbarer amtlicher Statistiken. Alle Angaben sind statistische Orientierungswerte; tatsächliche Gehälter können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung, Erfahrungsstufe, Rolle sowie variabler Vergütung (z. B. Boni/Zulagen) abweichen.
Datenbasis & Methodik
Die auf dieser Seite dargestellten Gehaltsangaben basieren auf einer Auswertung tariflicher Vergütungsmodelle (u. a. Tarifvertrag öffentlicher Dienst / IG Metall / ver.di), öffentlichen Statistiken sowie aktuellen Marktdaten aus dem deutschen Arbeitsmarkt. Ergänzend wurden Gehaltsniveaus auf Basis interner Analysen aus der Auswertung aktueller Stellenanzeigen und Jobprofile ermittelt. Übersichten zeigen Medianwerte; Spannen dienen der Einordnung innerhalb einer Erfahrungsstufe. Einkommen können je nach Region, Berufserfahrung, Verantwortungsbereich, Unternehmensgröße und variabler Vergütung deutlich variieren.
Definitionen
- Median: Der Wert, bei dem 50 % der beobachteten/aggregierten Gehälter darunter und 50 % darüber liegen.
- Spanne: Untere/obere Grenze basierend auf dem 10. bis 90. Perzentil der Gehaltsverteilung.
- Senior (5+ Jahre): Auswertung für erfahrene Fachkräfte; Abgrenzung nach Berufserfahrung und Karrierelevel.
Datenherkunft
- Aggregation aus: Tarifangaben, Arbeitgeber- und Branchenreports, amtliche Statistiken (u. a. Entgeltatlas, Destatis).
- Bereinigung: Normalisierung auf Vollzeitäquivalent (40 Std./Woche), regionale Gewichtung, Ausreißerbereinigung.
Verwendete Quellen (2)
Hinweis: Gehaltsangaben sind statistische Orientierungswerte und können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung und Rolle abweichen.
Datenstand: 2026 · Durchschnitt bei 40 Wochenstunden · Monatsangaben = 1/12 Jahresbrutto (ohne Sonderzahlungen)
Redaktionell geprüft am:
