Informatikkaufmann Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Informatikkaufmann Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Kurzüberblick: Informatikkaufmann (m/w/d) Gehalt 2026Informatikkaufmann (m/w/d) Gehalt 2026
∅ Einstiegsgehalt
(0–2 Jahre)
3.150 €
brutto / Monat
Median-Gehalt
(Fachkraft, 3–5 Jahre)
3.800 €
brutto / Monat
Senior-Gehalt
(5+ Jahre)
4.310 €
brutto / Monat
Top-Regionen
München · Frankfurt am Main · Düsseldorf
Arbeitsmarkt
Hohe Nachfrage
Fachkräftemangel
Tarifliche Grundlage: IT-Kaufmann / IT-Systemkaufmann / Kaufmann für IT-Systemmanagement. Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße. (Stand 2026)
Kurzbeschreibung Informatikkaufmann (m/w/d)
Informatikkaufleute verbinden kaufmännische Abläufe mit IT-nahen Aufgaben und arbeiten meist im Büro, häufig an Schnittstellen zwischen Fachabteilungen, IT und externen Dienstleistern. Zum Alltag gehören das Erfassen und Bewerten von Anforderungen, das Einholen und Vergleichen von Angeboten sowie die Unterstützung bei Beschaffung und Einführung von Hard- und Software.
Typisch sind außerdem Tätigkeiten rund um Lizenz- und Vertragsmanagement, Anwenderbetreuung, Dokumentation und das Mitwirken in Projekten, etwa bei Rollouts oder Prozessumstellungen. Beschäftigung findet sich unter anderem in Industrieunternehmen, Handelsbetrieben, Banken und Versicherungen, in IT-Systemhäusern sowie in Einrichtungen des öffentlichen Dienstes, jeweils in Funktionen nahe Einkauf, Controlling oder IT-Organisation.
Monatliche Bruttogehälter in 15 Städten
Gehaltsspannen für Informatikkaufmann (m/w/d) nach Region – basierend auf regionalen Faktoren. Klicken Sie auf eine Stadt, um diese im Suchfeld zu übernehmen.
München
4.256 €
4.032 € – 4.480 €
Frankfurt am Main
4.180 €
3.960 € – 4.400 €
Düsseldorf
4.180 €
3.960 € – 4.400 €
Hamburg
4.104 €
3.888 € – 4.320 €
Stuttgart
4.028 €
3.816 € – 4.240 €
Köln
4.028 €
3.816 € – 4.240 €
Nürnberg
3.876 €
3.672 € – 4.080 €
Deutschland (Durchschnitt)
3.800 €
3.600 € – 4.000 €
Hannover
3.686 €
3.492 € – 3.880 €
Essen
3.648 €
3.456 € – 3.840 €
Berlin
3.610 €
3.420 € – 3.800 €
Dortmund
3.610 €
3.420 € – 3.800 €
Bremen
3.572 €
3.384 € – 3.760 €
Leipzig
3.306 €
3.132 € – 3.480 €
Dresden
3.306 €
3.132 € – 3.480 €
| Stadt | Min | Median | Max | Faktor |
|---|---|---|---|---|
München | 4.032 € | 4.256 € | 4.480 € | +12% |
Frankfurt am Main | 3.960 € | 4.180 € | 4.400 € | +10% |
Düsseldorf | 3.960 € | 4.180 € | 4.400 € | +10% |
Hamburg | 3.888 € | 4.104 € | 4.320 € | +8% |
Stuttgart | 3.816 € | 4.028 € | 4.240 € | +6% |
Köln | 3.816 € | 4.028 € | 4.240 € | +6% |
Nürnberg | 3.672 € | 3.876 € | 4.080 € | +2% |
Deutschland (Durchschnitt) | 3.600 € | 3.800 € | 4.000 € | ±0% |
Hannover | 3.492 € | 3.686 € | 3.880 € | -3% |
Essen | 3.456 € | 3.648 € | 3.840 € | -4% |
Berlin | 3.420 € | 3.610 € | 3.800 € | -5% |
Dortmund | 3.420 € | 3.610 € | 3.800 € | -5% |
Bremen | 3.384 € | 3.572 € | 3.760 € | -6% |
Leipzig | 3.132 € | 3.306 € | 3.480 € | -13% |
Dresden | 3.132 € | 3.306 € | 3.480 € | -13% |
Regionale Einschätzung
Regionale Gehaltsunterschiede zeigen sich häufig zwischen wirtschaftsstarken Ballungsräumen und strukturschwächeren Regionen. Tendenziell liegen Vergütungen in Süddeutschland sowie in Metropolräumen wie München, Stuttgart, Frankfurt am Main, Hamburg oder Berlin höher.
Ein wesentlicher Gehaltstreiber sind unterschiedliche Lebenshaltungskosten und die Konzentration größerer Arbeitgeber, während in vielen ländlichen Räumen das Lohnniveau insgesamt zurückhaltender ausfällt.
Zugang zur Tätigkeit
Duale Ausbildung an der Schnittstelle
Der übliche Einstieg in die Tätigkeit als Informatikkaufmann (m/w/d) führt über eine duale Ausbildung, die im betrieblichen Alltag an der Schnittstelle von IT und kaufmännischen Prozessen ansetzt. In der Praxis erwarten Betriebe häufig einen mittleren Schulabschluss oder eine (Fach-)Hochschulreife; wichtiger als ein bestimmter Abschluss ist oft ein stimmiges Profil im Bewerbungsprozess mit nachvollziehbarem Interesse an Digitalisierung, Software und wirtschaftlichen Zusammenhängen.
Kombination aus Betrieb und Berufsschule
Die Ausbildung ist auf 3 Jahre angelegt und kombiniert Betrieb und Berufsschule. Im Unternehmen geht es typischerweise um die Beschaffung und Betreuung von Hard- und Software, das Mitwirken bei IT-Projekten, das Abstimmen von Anforderungen mit Fachabteilungen sowie um Kosten- und Nutzenbetrachtungen. In der Berufsschule kommen betriebswirtschaftliche Grundlagen, IT-Systeme, Datenmanagement, Datenschutz- und Sicherheitsaspekte sowie methodisches Arbeiten hinzu. Je nach Einsatzbereich kann der Schwerpunkt stärker in Richtung Anwenderbetreuung, ERP-/Cloud-Umfeld oder Projektorganisation liegen.
Abschlussprüfung vor der Handelskammer
Der Abschluss erfolgt über die IHK-Abschlussprüfung bei der IHK (Industrie- und Handelskammer). Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer ist in vielen Konstellationen grundsätzlich möglich, etwa bei sehr guten Leistungen oder passenden Vorqualifikationen, und wird betrieblich sowie schulisch abgestimmt. Maßgeblich eingeordnet ist die Ausbildung im Rahmen des BBiG (Berufsbildungsgesetz).
Spezialisierung durch technische Zertifikate
Nach dem Berufsabschluss sind Spezialisierungen häufig über hersteller- und produktnahe Zertifizierungen organisiert, etwa in Netzwerkbetrieb (z. B. CCNA), Linux-Administration (z. B. LPIC) oder Cloud-Plattformen (z. B. Azure/AWS). Für Rollen mit Projekt- oder Teamverantwortung kommen IHK-nahe Aufstiegsprofile im IT-Umfeld in Betracht, etwa als IT-Projektleiter/in (IHK) oder als Operative Professional, die kaufmännische Steuerung mit technischem Verständnis verbinden.
Strukturierte Arbeitsweise im Projektalltag
Persönlich hilfreich sind eine strukturierte Arbeitsweise, Kommunikationsfähigkeit zwischen IT und Fachbereichen sowie Sorgfalt im Umgang mit Daten, Zugriffsrechten und Dokumentation. Gesundheitlich stehen meist keine besonderen Anforderungen im Vordergrund, wobei Bildschirmarbeit, konzentriertes Arbeiten und gelegentliche Einsatzspitzen in Projekten zum typischen Rahmen gehören.
Ausbildungsvergütung
Durchschnittliche monatliche Bruttovergütung während der 3-jährigen Ausbildung als Informatikkaufmann
Vergütung nach Ausbildungsjahr
Vergütungsunterschiede nach Unternehmensgröße
Basis: Ausbildungsvergütung (3. Lehrjahr) – 0 € brutto/Monat
Digitalisierungspotenzial und KI-Einfluss: Informatikkaufmann
Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Ausbildung & Berufseinstieg
Anforderungen im betrieblichen Auswahlverfahren
Der Einstieg in den Beruf Informatikkaufmann (m/w/d) beginnt in der Regel über eine duale Ausbildung. In Bewerbungsverfahren bei Ausbildungsbetrieben stehen meist vollständige Unterlagen, ein Gespräch und (je nach Unternehmen) kurze Praxis- oder Eignungstests im Vordergrund, etwa zu Grundverständnis von IT und kaufmännischen Abläufen. Als schulische Basis wird häufig ein mittlerer Schulabschluss oder (Fach-)Abitur erwartet; hilfreich sind solides Rechnen, verständliche schriftliche Kommunikation sowie Interesse an Technik und Organisation.
Lerninhalte nach dem Berufsbildungsgesetz
Die Ausbildung dauert 3 Jahre und ist im BBiG verankert; geprüft wird über die IHK mit einer IHK-Abschlussprüfung. Typisch ist der Wechsel zwischen Berufsschule und Betrieb: In der Schule werden Grundlagen zu Betriebswirtschaft, Informationsverarbeitung, Projektarbeit und Datenmanagement vermittelt, im Betrieb kommen Einblicke in Beschaffung, Lizenz- und Vertragswesen, Anwenderbetreuung und interne IT-Prozesse hinzu. Die Ausbildung ist vergütet, häufig mit tariflicher Bindung, je nach Branche und Betrieb.
Erste Schritte in der Sachbearbeitung
Nach dem Abschluss führen erste Schritte oft in Positionen wie IT-Sachbearbeitung, IT-Procurement, Anwender-Support mit kaufmännischem Schwerpunkt oder in die Schnittstelle zwischen Fachabteilungen und IT, etwa bei der Einführung von Software oder der Pflege von System- und Bestelldaten. Beim Berufseinstieg liegt das Gehalt typischerweise zwischen 2.700 € und 3.600 € brutto/Monat, häufig um 3.150 € brutto/Monat. Die Aufgaben drehen sich dann weniger um tiefe Softwareentwicklung, sondern um die Verbindung von IT-Services mit Kosten, Nutzen, Dokumentation und abgestimmten Prozessen.
Einordnung in betriebliche Strukturen
In der Praxis hängt die erste Spezialisierung stark vom Einsatzbereich ab: In größeren Organisationen sind Rollen klarer getrennt (z. B. Einkauf, Service-Desk, Asset-Management), während in kleineren Betrieben Mischprofile üblich sind. Tarifbindung kann dabei strukturierende Wirkung haben, etwa über definierte Entgeltgruppen und Tätigkeitsmerkmale, bleibt aber branchenabhängig und wird nicht überall angewendet.
Entwicklungsperspektiven in der Business-Analyse
Für die weitere Entwicklung sind häufig Zusatzqualifikationen in IT-Service-Management, ERP-Anwendungen, Projektarbeit oder Datenschutz relevant; vereinzelt führen Wege auch in Rollen wie IT-Consulting, Business-Analyse oder Projektkoordination, deren Gehälter je nach Verantwortung und Branche deutlich variieren. Entscheidend ist meist, wie sicher Prozesse dokumentiert, Anforderungen aufgenommen und IT-Leistungen kaufmännisch nachvollziehbar gemacht werden, genau in dieser Schnittstellenfunktion liegt der typische Arbeitsmarktbezug des Berufs.
Berufliche Entwicklungsoptionen Informatikkaufmann
Berufe mit ähnlichen Kompetenzen, die ohne vollständige Neuqualifizierung erreichbar sind:
Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d)
Plant, betreibt und administriert IT-Systeme und Netzwerke und unterstützt Anwender bei technischen Störungen.
IT-Systemkaufmann (m/w/d)
Betreut Kunden- und Beschaffungsprozesse für IT-Systeme, erstellt Angebote und koordiniert technische Umsetzung mit Dienstleistern.
IT-Projektkoordinator (m/w/d)
Unterstützt IT-Projekte organisatorisch, plant Termine/Ressourcen und sorgt für Abstimmung, Dokumentation und Reporting.
IT-Einkäufer (m/w/d)
Beschafft Hardware, Software und IT-Dienstleistungen, verhandelt Verträge und steuert Lieferanten- und Lizenzthemen.
Typischer Karrierepfad mit zunehmender Verantwortung und höherem Einkommen:
Stufe 1:Junior Informatikkaufmann (m/w/d)
Einstieg in die kaufmännisch-organisatorische Betreuung von IT-Prozessen, z.B. Beschaffung, Lizenzverwaltung, Anwenderunterstützung und einfache Projektaufgaben.
Stufe 2:Informatikkaufmann (m/w/d) / IT-Koordinator (m/w/d)
Koordination von IT-Anforderungen zwischen Fachbereichen und IT, Mitarbeit in Projekten sowie Verantwortung für Teilprozesse wie Budgettracking oder Dienstleistersteuerung.
Stufe 3:Senior Informatikkaufmann (m/w/d) / IT-Prozessmanager (m/w/d)
Verantwortung für definierte IT-Prozesse (z.B. Request-/Asset-/Lizenzprozesse), Auswertung von Kennzahlen und Abstimmung von Verbesserungen mit IT und Einkauf.
Stufe 4:Teamleitung IT-Services / IT-Administration (m/w/d)
Fachliche und disziplinarische Führung eines kleinen Teams, Priorisierung von Aufgaben, Budget-/Ressourcenplanung und Steuerung externer Dienstleister.
Stufe 5:Leitung IT-Organisation / IT-Operations (m/w/d)
Gesamtverantwortung für zentrale operative IT-Bereiche, strategische Dienstleister- und Vertragssteuerung sowie Governance für Service- und Beschaffungsprozesse.
Fachliche Vertiefungen statt Führungsverantwortung:
IT-Asset- & Lizenzmanagement
Inventarisierung, Lizenzbilanzierung, Compliance, Vertrags- und Renewals-Steuerung.
IT-Service-Management (ITSM)
Gestaltung und Betrieb von Serviceprozessen (Incident/Request/Change), SLAs und Service-Reporting.
Anforderungsmanagement / Schnittstelle Fachbereich-IT
Strukturierte Aufnahme, Bewertung und Spezifikation von Anforderungen sowie Abstimmung mit Umsetzungsteams.
ERP-/CRM-Anwendungsbetreuung
Key-User-nahe Betreuung, Prozessabbildung im System, Tests, Change- und Release-Unterstützung.
IT-Controlling & Kostenmanagement
Kostenstellen-/Leistungsreports, Budgettracking, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Kennzahlen für IT-Services.
Gehalt nach Unternehmensgröße
Gehalt nach Branche
Basis: Fachkraft (3–5 Jahre) – 3.800 € brutto/Monat
Durchschnittliches Bruttogehalt bei 40 Wochenstunden. Die Faktoren basieren auf Tarifverträgen und Marktdaten.
Karriereverlauf & Gehaltsentwicklung als Informatikkaufmann
Mit wachsender Berufserfahrung verschiebt sich der Schwerpunkt häufig von der reinen Auftrags- und Anwenderbetreuung hin zu stabilen Prozessen an der Schnittstelle zwischen IT und kaufmännischen Bereichen. Nach der dualen Berufsausbildung nach BBiG mit IHK-Abschlussprüfung steigt das Einkommen meist schrittweise, getragen von Routine in Beschaffung, Lizenz- und Vertragsmanagement sowie zunehmend eigenständiger System- und Datenverantwortung. In tarifgebundenen Unternehmen (branchenabhängig) wirken Entgeltgruppen oft strukturierend. Digital gefragt bleiben ERP-Systeme wie SAP, Auswertungen mit Power BI sowie SQL-Grundlagen und Cloud-Bezüge, während Automatisierung und KI den Arbeitsalltag spürbar mitprägen.
| Berufsjahr | Ausbildung / Qualifikation | Karrierelevel | Ø Bruttogehalt / Monat (€) |
|---|---|---|---|
| 1. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg / Junior | 3.150 € |
| 2. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg / Einarbeitung | 3.300 € |
| 3. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung | 3.430 € |
| 4. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung | 3.570 € |
| 5. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung / eigenständige Aufgaben | 3.800 € |
| 6. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung | 3.970 € |
| 7. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung | 4.140 € |
| 8. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft | 4.310 € |
| 9. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft / erweiterte Systemzuständigkeit | 4.930 € |
| 10. Jahr | Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Optionale Verantwortungsrolle (projektbezogene Leitung, nicht regelhaft) | 5.420 € |
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (IHK-Abschlussprüfung nach BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Hinweis: Die Tabelle zeigt typische Gehaltsstufen nach Berufsjahren. Die tatsächliche Entwicklung hängt von individuellen Faktoren wie Leistung, Arbeitgeber, Tarifbindung und Spezialisierung ab – ein linearer Anstieg ist nicht garantiert. Zeitliche Bezüge dienen der strukturellen Einordnung und stellen keine Aussage über zukünftige Gehaltsentwicklungen oder Marktbedingungen dar.
Tarifliche Grundlage: IT-Kaufmann / IT-Systemkaufmann / Kaufmann für IT-Systemmanagement. Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Gehaltsanalyse
Zum Einstieg liegt das typische Bruttogehalt bei etwa 3.150 € pro Monat, wobei je nach Einsatzbereich Werte zwischen 2.700 € und 3.600 € vorkommen. In tarifgebundenen Umfeldern verläuft die Entwicklung häufig über feste Stufen, während in nicht tarifgebundenen Betrieben eher individuelle Anpassungen und Rollenwechsel entscheidend sind.
Nach rund fünf Jahren Berufserfahrung werden im Schnitt etwa 3.800 € brutto pro Monat erreicht. Als erfahrene Fachkraft bewegt sich das Niveau typischerweise bei 4.310 € brutto pro Monat, häufig getragen von breiterem Verantwortungsumfang, etwa für Verträge, Budgets, Projekte oder die Koordination externer Dienstleister.
Einflussfaktoren auf die Gehaltsentwicklung
- 1Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit wirken oft stufenförmig, etwa durch interne Entgeltbänder, höhere Verantwortung im Lizenz- und Vertragsmanagement oder komplexere Projektanteile.
- 2Zusatzqualifikationen wie ITIL Foundation, PRINCE2, Scrum Master (PSM I) oder IHK-Weiterbildungen im Projektmanagement können Tätigkeiten mit mehr Koordination und Budgetbezug ermöglichen.
- 3Tarifbindung und Eingruppierung spielen in größeren Unternehmen und im öffentlichen Dienst eine spürbare Rolle, weil Gehaltsentwicklung häufig an Stufen, Tätigkeitsmerkmale und Zulagen gekoppelt ist.
- 4Unternehmensgröße beeinflusst die Vergütung, da Konzerne häufiger klare Rollenprofile, größere IT-Budgets und spezialisierte Einkaufs- oder Vendor-Management-Strukturen haben.
- 5Spezialisierungen wie Software Asset Management, IT-Einkauf/Vendor Management, ERP-nahe Prozesskoordination oder Datenschutz- und Compliance-Schnittstellen erhöhen oft den Wertbeitrag im Betrieb.
Marktausblick
Die Nachfrage nach kaufmännisch geprägten IT-Schnittstellenrollen bleibt in vielen Betrieben stabil, weil IT-Beschaffung, Lizenzierung und Providersteuerung dauerhaft organisiert werden müssen. Zugleich verändern Standardsoftware, Cloud-Modelle und Managed Services die Aufgaben, weg von Einzelkäufen hin zu Vertrags- und Nutzungssteuerung.
Projektarbeit nimmt meist zu, etwa bei Systemwechseln, Rollouts oder Prozessdigitalisierung, wodurch Koordinations- und Dokumentationsanforderungen steigen. Für Berufseinsteiger ergeben sich Chancen vor allem dort, wo Fachbereiche Unterstützung bei strukturiertem Anforderungs- und Lieferantenmanagement benötigen.
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Häufig gestellte Fragen zum Berufsfeld
Was verdient man während der Ausbildung zum Informatikkaufmann (m/w/d)?
Während der 3-jährigen Ausbildung steigt die Vergütung schrittweise von 0 € auf 0 € brutto im Monat. Konkret liegt das Ausbildungsgehalt im 1. Lehrjahr bei 0 € brutto, im 2. Lehrjahr bei 0 € brutto, im 3. Lehrjahr bei 0 € brutto. Die genaue Höhe kann je nach Tarifgebiet, Region und Betrieb variieren.
Wie hoch ist das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung zum Informatikkaufmann (m/w/d)?
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung liegt das typische Einstiegsgehalt bei etwa 3.150 € brutto/Monat. Die Höhe hängt von Faktoren wie Betriebsgröße, Region und Tarifbindung ab.
Wie entwickelt sich das Gehalt im Beruf Informatikkaufmann (m/w/d) mit Berufserfahrung?
Über die Berufsjahre hinweg steigt das Gehalt schrittweise an. Während der Einstieg bei etwa 3.150 € brutto/Monat liegt, erreichen Fachkräfte mit Erfahrung häufig 4.310 € brutto/Monat. Branche und Region beeinflussen die individuelle Entwicklung.
Welche Tarifverträge gelten für den Beruf Informatikkaufmann (m/w/d)?
Wer als Informatikkaufmann (m/w/d) in einem tarifgebundenen Betrieb arbeitet, wird häufig nach dem IT-Kaufmann / IT-Systemkaufmann / Kaufmann für IT-Systemmanagement vergütet. Neben einem geregelten Grundgehalt sichern diese Tarifverträge in der Regel auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie regelmäßige Stufenaufstiege.
In welchen Branchen kann man als Informatikkaufmann (m/w/d) arbeiten?
Das Berufsfeld erstreckt sich über mehrere Branchen, darunter IT / IT-Dienstleistungen, Softwareentwicklung, Automobilindustrie, Maschinenbau, Elektrotechnik und Elektronik oder Banken. Aufgabenprofil und Gehaltsstrukturen variieren je nach Einsatzbereich.
Was beeinflusst das Gehalt im Beruf Informatikkaufmann (m/w/d)?
Zu den wesentlichen Einflussfaktoren zählen Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit wirken oft stufenförmig, etwa durch interne Entgeltbänder, höhere Verantwortung im Lizenz- und Vertragsmanagement oder komplexere Projektanteile. sowie Zusatzqualifikationen wie ITIL Foundation, PRINCE2, Scrum Master (PSM I) oder IHK-Weiterbildungen im Projektmanagement können Tätigkeiten mit mehr Koordination und Budgetbezug ermöglichen.. Darüber hinaus spielen regionale Unterschiede und die Unternehmensgröße eine Rolle bei der Gehaltsgestaltung.

Markus Schmitz
Geschäftsführer und Fachredakteur für Karriere- und Gehaltsthemen
Mehr über den Autor →Wir prüfen die Inhalte regelmäßig anhand aktueller Gehaltsdaten, tariflicher Regelungen und verfügbarer amtlicher Statistiken. Alle Angaben sind statistische Orientierungswerte; tatsächliche Gehälter können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung, Erfahrungsstufe, Rolle sowie variabler Vergütung (z. B. Boni/Zulagen) abweichen.
Datenbasis & Methodik
Die auf dieser Seite dargestellten Gehaltsangaben basieren auf einer Auswertung tariflicher Vergütungsmodelle (u. a. IT-Kaufmann / IT-Systemkaufmann / Kaufmann für IT-Systemmanagement), öffentlichen Statistiken sowie aktuellen Marktdaten aus dem deutschen Arbeitsmarkt. Ergänzend wurden Gehaltsniveaus auf Basis interner Analysen aus der Auswertung aktueller Stellenanzeigen und Jobprofile ermittelt. Übersichten zeigen Medianwerte; Spannen dienen der Einordnung innerhalb einer Erfahrungsstufe. Einkommen können je nach Region, Berufserfahrung, Verantwortungsbereich, Unternehmensgröße und variabler Vergütung deutlich variieren.
Definitionen
- Median: Der Wert, bei dem 50 % der beobachteten/aggregierten Gehälter darunter und 50 % darüber liegen.
- Spanne: Untere/obere Grenze basierend auf dem 10. bis 90. Perzentil der Gehaltsverteilung.
- Senior (5+ Jahre): Auswertung für erfahrene Fachkräfte; Abgrenzung nach Berufserfahrung und Karrierelevel.
Datenherkunft
- Aggregation aus: Tarifangaben, Arbeitgeber- und Branchenreports, amtliche Statistiken (u. a. Entgeltatlas, Destatis).
- Bereinigung: Normalisierung auf Vollzeitäquivalent (40 Std./Woche), regionale Gewichtung, Ausreißerbereinigung.
Verwendete Quellen (2)
Hinweis: Gehaltsangaben sind statistische Orientierungswerte und können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung und Rolle abweichen.
Datenstand: 2026 · Durchschnitt bei 40 Wochenstunden · Monatsangaben = 1/12 Jahresbrutto (ohne Sonderzahlungen)
Redaktionell geprüft am:
