Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Kurzüberblick: Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d) Gehalt 2026Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d) Gehalt 2026
∅ Einstiegsgehalt
(0–2 Jahre)
3.200 €
brutto / Monat
Median-Gehalt
(Fachkraft, 3–5 Jahre)
3.700 €
brutto / Monat
Senior-Gehalt
(5+ Jahre)
4.000 €
brutto / Monat
Top-Regionen
München · Düsseldorf · Frankfurt am Main
Arbeitsmarkt
Mittlere Nachfrage
Quelle: Eigene Berechnung auf Basis von Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit und aktuellen Tarifverträgen (Stand 2026).
Kurzbeschreibung Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d)
Im Arbeitsalltag ist meist vom Landwirtschaftlich-Technischen Assistent (LTA) (m/w/d) die Rede, während Landwirtschaftlich-technischer Assistent (m/w/d) als formale Berufsbezeichnung geführt wird. Im Labor und im Feld werden Proben genommen, aufbereitet und ausgewertet, etwa Boden-, Pflanzen- oder Futtermittelproben; dazu kommen Dokumentation, Gerätepflege und Qualitätskontrollen. LTA arbeiten häufig an der Schnittstelle zwischen Praxisbetrieb und Analytik und stimmen Abläufe mit Fachkräften aus Versuchswesen, Beratung oder Produktion ab.
Einsatzfelder finden sich unter anderem in landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Versuchslaboren, bei Saatgut- und Pflanzenschutzunternehmen, in Futtermittel- und Lebensmittelanalytik sowie an Forschungseinrichtungen wie etwa Hochschulen oder Instituten. Je nach Arbeitgeber wechseln die Tätigkeiten zwischen Messplatz, Probenlager und Außenterminen auf Versuchsflächen.
Monatliche Bruttogehälter in 15 Städten
Gehaltsspannen für Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d) nach Region – basierend auf regionalen Faktoren. Klicken Sie auf eine Stadt, um diese im Suchfeld zu übernehmen.
München
3.996 €
3.672 € – 4.428 €
Düsseldorf
3.996 €
3.672 € – 4.428 €
Frankfurt am Main
3.959 €
3.638 € – 4.387 €
Hamburg
3.922 €
3.604 € – 4.346 €
Köln
3.848 €
3.536 € – 4.264 €
Stuttgart
3.811 €
3.502 € – 4.223 €
Nürnberg
3.737 €
3.434 € – 4.141 €
Deutschland (Durchschnitt)
3.700 €
3.400 € – 4.100 €
Hannover
3.626 €
3.332 € – 4.018 €
Essen
3.589 €
3.298 € – 3.977 €
Dortmund
3.552 €
3.264 € – 3.936 €
Berlin
3.515 €
3.230 € – 3.895 €
Bremen
3.515 €
3.230 € – 3.895 €
Leipzig
3.256 €
2.992 € – 3.608 €
Dresden
3.256 €
2.992 € – 3.608 €
| Stadt | Min | Median | Max | Faktor |
|---|---|---|---|---|
München | 3.672 € | 3.996 € | 4.428 € | +8% |
Düsseldorf | 3.672 € | 3.996 € | 4.428 € | +8% |
Frankfurt am Main | 3.638 € | 3.959 € | 4.387 € | +7% |
Hamburg | 3.604 € | 3.922 € | 4.346 € | +6% |
Köln | 3.536 € | 3.848 € | 4.264 € | +4% |
Stuttgart | 3.502 € | 3.811 € | 4.223 € | +3% |
Nürnberg | 3.434 € | 3.737 € | 4.141 € | +1% |
Deutschland (Durchschnitt) | 3.400 € | 3.700 € | 4.100 € | ±0% |
Hannover | 3.332 € | 3.626 € | 4.018 € | -2% |
Essen | 3.298 € | 3.589 € | 3.977 € | -3% |
Dortmund | 3.264 € | 3.552 € | 3.936 € | -4% |
Berlin | 3.230 € | 3.515 € | 3.895 € | -5% |
Bremen | 3.230 € | 3.515 € | 3.895 € | -5% |
Leipzig | 2.992 € | 3.256 € | 3.608 € | -12% |
Dresden | 2.992 € | 3.256 € | 3.608 € | -12% |
Regionale Einschätzung
Regional zeigen sich Gehaltsunterschiede vor allem zwischen wirtschaftsstarken Ballungsräumen und strukturschwächeren Regionen. In Süddeutschland und in Teilen Westdeutschlands liegen die Vergütungen häufig höher, während sie in einigen ostdeutschen Flächenländern eher niedriger ausfallen.
Gehaltstreiber sind typischerweise die allgemeine Lohnstruktur, Tarifdichte sowie Lebenshaltungs- und Standortkosten, die sich in den Angeboten der Arbeitgeber widerspiegeln.
Zugang zur Tätigkeit
Weg in die Agraranalytik
Der Einstieg in die Tätigkeit als Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d) erfolgt in der Regel über eine duale Ausbildung. In der Praxis erwarten Ausbildungsstätten häufig einen mittleren Schulabschluss oder einen vergleichbaren Bildungsstand, weil naturwissenschaftliche Grundlagen, Mathematik und sorgfältiges Arbeiten im Labor- und Versuchsalltag eine spürbare Rolle spielen. Üblich ist ein Bewerbungsprozess mit schriftlicher Bewerbung und Auswahlgespräch; je nach Träger können auch Eignungstests oder Nachweise zu Praktika in landwirtschaftsnahen Bereichen berücksichtigt werden.
Inhalte der zweijährigen Qualifizierung
Die Ausbildung ist auf 2 Jahre angelegt und verbindet Berufsschule und betriebliche beziehungsweise praxisnahe Ausbildungsphasen im fachlichen Kontext Dienstleistungen. Typische Inhalte sind Probenahme und -vorbereitung, grundlegende Analytik, Dokumentation und Auswertung von Mess- und Versuchsergebnissen sowie Hygienestandards, Qualitätsanforderungen und Arbeitsschutz. In den Praxisphasen werden Arbeitsabläufe eingeübt, die in landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Prüfumfeldern oder in angrenzenden Laborkontexten vorkommen, etwa bei der Bewertung von Boden-, Pflanzen- oder Futtermittelproben und bei der Datenpflege zu Versuchsanlagen.
Abschluss vor staatlichen Prüfungsbehörden
Der Abschluss erfolgt über eine staatliche Abschlussprüfung vor einer Staatlichen Prüfung durch eine Staatliche Behörde (z.B. Schulamt oder Landwirtschaftsministerium des jeweiligen Bundeslandes). Rechtliche Grundlage sind die Berufsschulgesetze der Länder (Berufsschulgesetze der einzelnen Bundesländer). Verkürzungen werden im Ausbildungssystem typischerweise an schulische Vorleistungen und organisatorische Vorgaben geknüpft und sind nicht in jedem Ausbildungssetting gleich ausgestaltet.
Aufstieg zur Funktionsverantwortung im Labor
Nach dem Abschluss ergeben sich Spezialisierungen häufig über betriebsinterne Qualifizierungen und fachnahe Fortbildungen, etwa zu Labor- und Qualitätsmanagement, Probenlogistik, Validierung von Methoden oder Dokumentationssystemen. Im selben Berufssystem sind außerdem Aufstiegswege in Richtung Team- oder Funktionsverantwortung in Labor- und Versuchsbetrieben verbreitet, wenn praktische Erfahrung, Prozesssicherheit und verlässliche Ergebnisqualität nachgewiesen werden.
Präzision im landwirtschaftlichen Versuchswesen
Persönlich wichtig sind Sorgfalt, eine stabile Arbeitsweise auch bei Routineaufgaben, ein sicheres Verständnis für Hygiene- und Sicherheitsregeln sowie Teamfähigkeit an Schnittstellen zwischen Labor, Versuchsfeld und Dokumentation. Je nach Einsatzfeld kann körperliche Belastbarkeit für Probenahmen und Außentermine hinzukommen, während in Laborumgebungen vor allem Konzentrationsfähigkeit und ein ruhiger Umgang mit Mess- und Prüfabläufen zählen.
Ausbildungsvergütung
Durchschnittliche monatliche Bruttovergütung während der 2-jährigen Ausbildung als Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA)
Vergütung nach Ausbildungsjahr
Vergütungsunterschiede nach Unternehmensgröße
Basis: Ausbildungsvergütung (2. Lehrjahr) – 750 € brutto/Monat
Digitalisierungspotenzial und KI-Einfluss: Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA)
Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Ausbildung & Berufseinstieg
Anforderungen der Ausbildungsbetriebe
Der Einstieg als Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d) beginnt meist mit einer Bewerbung bei Ausbildungsbetrieben oder bei Trägern, die Praxisphasen vermitteln. Im Verfahren zählen neben Zeugnissen vor allem ein nachvollziehbares Interesse an Pflanzenbau, Tierhaltung oder Agrartechnik sowie eine sorgfältige Arbeitsweise. Erwartet werden häufig mindestens ein mittlerer Schulabschluss, solide Grundlagen in Biologie und Chemie und ein sicherer Umgang mit Zahlen. Im Alltag der Ausbildung helfen Belastbarkeit, Teamfähigkeit und ein Blick für Hygiene- und Sicherheitsregeln, weil viele Tätigkeiten standardisiert dokumentiert werden.
Struktur der schulischen Ausbildung
Der Berufsweg führt über eine schulische Ausbildung (Berufsfachschule) mit einer Dauer von 2 Jahren. Je nach Ausgestaltung sind Unterricht und Praxisphasen eng verzahnt, sodass Labor- und Feldmethoden, Probenahme, Auswertungen und Berichtsführung ineinandergreifen. Abschluss und Befähigungsnachweis erfolgen über eine staatliche Abschlussprüfung, abgenommen durch eine staatliche Behörde (z.B. Schulamt oder Landwirtschaftsministerium des jeweiligen Bundeslandes). Rechtlich stützt sich die Ausbildung auf die Berufsschulgesetze der Länder (Berufsschulgesetze der einzelnen Bundesländer), was sich in Details der Organisation zwischen den Bundesländern widerspiegeln kann.
Erste Schritte in agrarwissenschaftlichen Laboren
Beim Übergang in den Beruf finden sich Einstiegspositionen oft in agrarwissenschaftlichen Laboren, bei Untersuchungsstellen, in der Qualitätssicherung von Agrarprodukten oder in landwirtschaftsnahen Betrieben mit Analyse- und Dokumentationsaufgaben. Typisch sind Tätigkeiten wie Proben vorbereiten, Messreihen durchführen, Ergebnisse plausibilisieren und Daten für Berichte oder behördliche Nachweise aufbereiten. Das Einstiegsgehalt liegt häufig bei 3.200 € brutto/Monat, wobei je nach Arbeitgeber und Aufgabenprofil auch 2.950 € bis 3.600 € brutto/Monat vorkommen kann.
Einflussfaktoren der betrieblichen Entgeltstrukturen
Die Vergütung während der Ausbildung ist grundsätzlich vorgesehen und in tarifgebundenen Bereichen branchenabhängig geregelt. Auch nach dem Abschluss wirkt Tarifbindung in Teilen des Arbeitsmarkts als Rahmen, daneben spielen betriebliche Entgeltstrukturen, Schicht- oder Außendienstanteile und der Umfang an Verantwortung für Messmittel, Dokumentation und Probenlogistik eine Rolle.
Spezialisierung in der Saatgutanalytik
Für die weitere Entwicklung sind Spezialisierungen entlang der Praxis naheliegend, etwa in Saatgut- und Bodenanalytik, Pflanzenschutz, Futtermittelprüfung oder in der Prozess- und Qualitätsdokumentation. Mit wachsender Routine können Aufgaben in Koordination, Geräteverantwortung oder der Anleitung neuer Mitarbeitender hinzukommen; in manchen Einrichtungen führen zusätzliche Qualifikationen auch in Schnittstellenrollen zwischen Labor, Produktion und Behördenkommunikation.
Berufliche Entwicklungsoptionen Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA)
Berufe mit ähnlichen Kompetenzen, die ohne vollständige Neuqualifizierung erreichbar sind:
Durchführung chemischer Analysen und Messreihen im Labor, inklusive Auswertung, Dokumentation und Gerätepflege.
Biologisch-technischer Assistent (BTA) (m/w/d)
Laborarbeit in Biologie/Mikrobiologie, z. B. Probenbearbeitung, Kultivierung, Auswertung und Qualitätsdokumentation.
Begleitung und Überwachung von Produktions- und Qualitätsprozessen in der Lebensmittelherstellung, inklusive Probenahme und Hygieneanforderungen.
Pflanzentechnologe (m/w/d)
Planung und Durchführung pflanzenbaulicher Versuche, Bonituren und Auswertungen im Züchtungs- oder Anbaubereich.
Typischer Karrierepfad mit zunehmender Verantwortung und höherem Einkommen:
Stufe 1:Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d): Einstieg
Mitarbeit in Labor- und Versuchsabläufen, Probenahme, Dokumentation und Auswertung unter vorgegebenen Standards, häufig in enger Abstimmung mit Agrarwissenschaft und Qualitätsmanagement.
Stufe 2:Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d): Fachkraft (nach einigen Jahren Berufserfahrung)
Eigenständigere Labor- und Feldversuche, Koordination von Messreihen, Plausibilitätsprüfungen von Daten sowie Schnittstellenarbeit mit Produktion, Beratung oder Versuchswesen.
Stufe 3:Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d): erfahrene Fachkraft (Senior)
Verantwortung für Teilbereiche wie Methodenstabilität, Geräte- und Prüfmittelüberwachung, Einarbeitung neuer Mitarbeitender und fachliche Begleitung anspruchsvoller Versuchs- oder Analysepakete.
Stufe 4:Teamleitung Labor/Versuchswesen (mit Personal- oder Schichtverantwortung)
Steuerung von Arbeitsabläufen, Ressourcen- und Terminplanung, Abstimmung mit Leitung/Projektverantwortlichen sowie Sicherstellung von Qualitäts- und Dokumentationsstandards; je nach Betrieb mit Personalführung.
Fachliche Vertiefungen statt Führungsverantwortung:
Pflanzenanalytik & Nährstoffdiagnostik
Boden-, Pflanzen- und Düngemittelanalysen, Interpretation von Nährstoffprofilen und Ableitung von Prüfberichten im betrieblichen Kontext.
Saatgutprüfung & Keimfähigkeitsanalytik
Prüfungen zu Keimfähigkeit, Reinheit und Sortenechtheit sowie strukturierte Auswertung und Prüfmittelüberwachung.
Futtermittel- & Rohwarenkontrolle
Probenahmepläne, Schnell- und Laboranalytik, Spezifikationsprüfungen sowie Reklamationsunterstützung an der Schnittstelle zur Produktion.
Umweltmonitoring in Agrarökosystemen
Erhebung und Auswertung von Umweltparametern (z. B. Boden-/Wasserparameter), Monitoringpläne und nachvollziehbare Dokumentation für Berichte/Projekte.
Feldversuchswesen & Bonitur (Pflanzenbau)
Planung/Umsetzung von Feldversuchen, Bonituren, Ernte-/Probenlogistik und Auswertung von Versuchsdaten.
Gehalt nach Unternehmensgröße
Gehalt nach Branche
Basis: Fachkraft (3–5 Jahre) – 3.700 € brutto/Monat
Durchschnittliches Bruttogehalt bei 40 Wochenstunden. Die Faktoren basieren auf Tarifverträgen und Marktdaten.
Karriereverlauf & Gehaltsentwicklung als Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA)
Zwischen Laborroutine, Feldproben und Datenauswertung wächst die Verantwortung im Beruf schrittweise mit der Praxis. Für Landwirtschaftlich-Technische Assistenten (LTA) ist zum Start häufig eine intensive Einarbeitung prägend, später kommen eigenständigere Analysen, Dokumentation und die Abstimmung mit Beratung, Betrieb oder Versuchswesen hinzu. Entsprechend entwickelt sich das Einkommen vom typischen Einstieg um 3.200 € hin zu rund 4.000 € mit zunehmender Erfahrung. Der Arbeitsmarkt honoriert vor allem saubere Mess- und Qualitätsprozesse. Precision Farming, digitale Feldkarten und Laborinformationssysteme erhöhen den Bedarf an Datenerfassung, GPS-Bezug und belastbarer Auswertung.
| Berufsjahr | Ausbildung / Qualifikation | Karrierelevel | Ø Bruttogehalt / Monat (€) |
|---|---|---|---|
| 1. Jahr | Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg (Einarbeitung) | 3.200 € |
| 2. Jahr | Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg (erste Routine) | 3.300 € |
| 3. Jahr | Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung | 3.430 € |
| 4. Jahr | Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (mehr Eigenständigkeit) | 3.560 € |
| 5. Jahr | Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (Schnittstellen/Qualität) | 3.700 € |
| 6. Jahr | Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung (Methoden/Prozesse) | 3.800 € |
| 7. Jahr | Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (Spezialisierung) | 3.870 € |
| 8. Jahr | Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (Qualität/Datenauswertung) | 4.000 € |
| 9. Jahr | Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (komplexere Aufgaben) | 4.100 € |
| 10. Jahr | Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung | Optionale Verantwortungsrolle (z. B. fachliche Koordination, abhängig von Betrieb/Team) | 4.230 € |
Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung
Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung
Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung
Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung
Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung
Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung
Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung
Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung
Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung
Schulische Ausbildung (Berufsfachschule), staatliche Abschlussprüfung (staatliche Prüfung); fortschreitende Qualifizierung
Hinweis: Die Tabelle zeigt typische Gehaltsstufen nach Berufsjahren. Die tatsächliche Entwicklung hängt von individuellen Faktoren wie Leistung, Arbeitgeber, Tarifbindung und Spezialisierung ab – ein linearer Anstieg ist nicht garantiert. Zeitliche Bezüge dienen der strukturellen Einordnung und stellen keine Aussage über zukünftige Gehaltsentwicklungen oder Marktbedingungen dar.
Gehaltsanalyse
Zum Berufseinstieg liegen die monatlichen Bruttogehälter typischerweise bei rund 3.200 €. Mit einigen Jahren Praxis, mehr Routine in Analytik, Dokumentation und internen Abläufen, bewegt sich das Niveau nach etwa fünf Jahren häufig um 3.700 €.
Als erfahrene Fachkraft sind um 4.000 € brutto im Monat verbreitet, etwa wenn komplexere Messmethoden sicher beherrscht werden oder zusätzliche Aufgaben in Qualitätssicherung und Koordination hinzukommen. Bei erweiterter Verantwortung oder Führungsanteilen kann sich das Gehalt in Richtung 4.670 € entwickeln; in einzelnen Fällen sind innerhalb der üblichen Spannen auch höhere Werte möglich.
Einflussfaktoren auf die Gehaltsentwicklung
- 1Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit: Mit Routine in Probenlogistik, Messreihen und Dokumentation steigen Eingruppierung und Verantwortungsumfang häufig stufenweise.
- 2Zusatzqualifikationen: Schulungen zu HPLC oder GC, PCR-Grundlagen, Qualitätssicherung nach ISO 17025 sowie sicherer Umgang mit LIMS erhöhen Einsatzbreite und Vergütungschancen.
- 3Tarifbindung: In tarifgebundenen Laboren oder öffentlichen Einrichtungen sind Entgeltgruppen und Stufen klarer definiert als bei außertariflichen Einzelverträgen.
- 4Unternehmensgröße: Größere Laborverbünde und Konzerne zahlen oft strukturierter und bieten häufiger Funktionszulagen als kleine, regional ausgerichtete Prüflabore.
- 5Spezialisierung: Schwerpunkte wie Rückstandsanalytik, Saatgutprüfung, Mikrobiologie oder Nährstoffanalytik können zu höher bewerteten Tätigkeiten und erweiterten Rollen führen.
Marktausblick
Die Nachfrage nach qualifizierter Laborunterstützung im Agrar- und Umweltumfeld zeigt sich insgesamt stabil, da Analytik und Dokumentationspflichten in vielen Bereichen fester Bestandteil der Wertschöpfung sind. Beschäftigung findet sich sowohl in betrieblichen Laboren als auch in Prüfeinrichtungen und Forschung.
Veränderungen kommen vor allem durch stärkere Digitalisierung der Laborprozesse, LIMS-gestützte Nachverfolgung und automatisierte Messsysteme. Gleichzeitig steigt die Bedeutung standardisierter Qualitätssicherung, was die Rolle von LTA in Routine- und Prüfläufen tendenziell stärkt und Berufseinstiege in gut organisierten Laborstrukturen begünstigt.
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Häufig gestellte Fragen zum Berufsfeld
Was verdient man während der Ausbildung zum Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d)?
Während der 2-jährigen Ausbildung steigt die Vergütung schrittweise von 650 € auf 750 € brutto im Monat. Konkret liegt das Ausbildungsgehalt im 1. Lehrjahr bei 650 € brutto, im 2. Lehrjahr bei 750 € brutto. Die genaue Höhe kann je nach Tarifgebiet, Region und Betrieb variieren.
Wie hoch ist das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung zum Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d)?
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung liegt das typische Einstiegsgehalt bei etwa 3.200 € brutto/Monat. Die Höhe hängt von Faktoren wie Betriebsgröße, Region und Tarifbindung ab.
Wie entwickelt sich das Gehalt im Beruf Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d) mit Berufserfahrung?
Die Vergütung entwickelt sich mit der Berufserfahrung spürbar weiter. Einsteiger beginnen bei rund 3.200 € brutto/Monat, mit einigen Jahren Praxis bewegen sich die Gehälter in Richtung 4.000 € brutto/Monat. Verantwortung und Spezialisierung wirken sich zusätzlich aus.
In welchen Branchen kann man als Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d) arbeiten?
Einsatzmöglichkeiten finden sich in unterschiedlichen Wirtschaftszweigen, darunter Pflanzenzüchtung, Sortenentwicklung, Agrarunternehmen, Chemische Industrie, Pflanzenschutzmittel oder Lebensmittelindustrie. Vergütung und Arbeitsbedingungen unterscheiden sich dabei je nach Branche teils erheblich.
Was beeinflusst das Gehalt im Beruf Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d)?
Zu den wesentlichen Einflussfaktoren zählen Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit sowie Zusatzqualifikationen. Darüber hinaus spielen regionale Unterschiede und die Unternehmensgröße eine Rolle bei der Gehaltsgestaltung.
Wie hoch ist das typische Gehalt im Beruf Landwirtschaftlich-Technischer Assistent (LTA) (m/w/d)?
Das Gehalt liegt typischerweise zwischen 3.200 € brutto/Monat für Einsteiger und 4.000 € brutto/Monat für erfahrene Fachkräfte. In Spitzenpositionen sind bis zu 5.420 € brutto/Monat möglich.

Markus Schmitz
Geschäftsführer und Fachredakteur für Karriere- und Gehaltsthemen
Mehr über den Autor →Wir prüfen die Inhalte regelmäßig anhand aktueller Gehaltsdaten, tariflicher Regelungen und verfügbarer amtlicher Statistiken. Alle Angaben sind statistische Orientierungswerte; tatsächliche Gehälter können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung, Erfahrungsstufe, Rolle sowie variabler Vergütung (z. B. Boni/Zulagen) abweichen.
Datenbasis & Methodik
Die auf dieser Seite dargestellten Gehaltsangaben basieren auf einer Auswertung tariflicher Vergütungsmodelle, öffentlichen Statistiken sowie aktuellen Marktdaten aus dem deutschen Arbeitsmarkt. Ergänzend wurden Gehaltsniveaus auf Basis interner Analysen aus der Auswertung aktueller Stellenanzeigen und Jobprofile ermittelt. Übersichten zeigen Medianwerte; Spannen dienen der Einordnung innerhalb einer Erfahrungsstufe. Einkommen können je nach Region, Berufserfahrung, Verantwortungsbereich, Unternehmensgröße und variabler Vergütung deutlich variieren.
Definitionen
- Median: Der Wert, bei dem 50 % der beobachteten/aggregierten Gehälter darunter und 50 % darüber liegen.
- Spanne: Untere/obere Grenze basierend auf dem 10. bis 90. Perzentil der Gehaltsverteilung.
- Senior (5+ Jahre): Auswertung für erfahrene Fachkräfte; Abgrenzung nach Berufserfahrung und Karrierelevel.
Datenherkunft
- Aggregation aus: Tarifangaben, Arbeitgeber- und Branchenreports, amtliche Statistiken (u. a. Entgeltatlas, Destatis).
- Bereinigung: Normalisierung auf Vollzeitäquivalent (40 Std./Woche), regionale Gewichtung, Ausreißerbereinigung.
Verwendete Quellen (3)
Hinweis: Gehaltsangaben sind statistische Orientierungswerte und können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung und Rolle abweichen.
Datenstand: 2026 · Durchschnitt bei 40 Wochenstunden · Monatsangaben = 1/12 Jahresbrutto (ohne Sonderzahlungen)
Redaktionell geprüft am:
