Schmied Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Schmied Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Kurzüberblick: Schmied (m/w/d) Gehalt 2026Schmied (m/w/d) Gehalt 2026
∅ Einstiegsgehalt
(0–2 Jahre)
2.650 €
brutto / Monat
Median-Gehalt
(Fachkraft, 3–5 Jahre)
3.100 €
brutto / Monat
Senior-Gehalt
(5+ Jahre)
3.440 €
brutto / Monat
Top-Regionen
München · Frankfurt am Main · Stuttgart
Arbeitsmarkt
Hohe Nachfrage
Fachkräftemangel
Tarifliche Grundlage: IG Metall Handwerk / Metallbauer Fachkraft. Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße. (Stand 2026)
Kurzbeschreibung Schmied (m/w/d)
Metallbauerinnen und Metallbauer fertigen, montieren und reparieren Konstruktionen aus Stahl, Aluminium oder Edelstahl. Im Alltag wechseln sich Zuschnitt, Bohren, Schweißen, Schleifen und das Anpassen von Bauteilen nach Zeichnung mit Montageeinsätzen ab, etwa bei Türen, Treppen, Geländern oder Maschinenrahmen. Häufig gehört auch das Prüfen von Maßhaltigkeit, das Richten verzogener Teile und die Dokumentation von Arbeitsschritten dazu.
Gearbeitet wird je nach Auftrag in der Werkstatt, auf Baustellen oder bei Kundinnen und Kunden vor Ort, teils mit Kran- und Hebetechnik. Beschäftigung findet sich beispielsweise im Metall- und Stahlbau, im Maschinen- und Anlagenbau, in Schlossereien, bei Fahrzeug- und Nutzfahrzeugaufbauten oder in Betrieben für Fassaden- und Fensterbau.
Monatliche Bruttogehälter in 15 Städten
Gehaltsspannen für Schmied (m/w/d) nach Region – basierend auf regionalen Faktoren. Klicken Sie auf eine Stadt, um diese im Suchfeld zu übernehmen.
München
3.658 €
3.528 € – 3.788 €
Frankfurt am Main
3.472 €
3.349 € – 3.595 €
Stuttgart
3.472 €
3.349 € – 3.595 €
Düsseldorf
3.410 €
3.289 € – 3.531 €
Hamburg
3.348 €
3.229 € – 3.467 €
Köln
3.286 €
3.169 € – 3.403 €
Nürnberg
3.162 €
3.050 € – 3.274 €
Deutschland (Durchschnitt)
3.100 €
2.990 € – 3.210 €
Hannover
3.100 €
2.990 € – 3.210 €
Essen
3.069 €
2.960 € – 3.178 €
Berlin
3.038 €
2.930 € – 3.146 €
Dortmund
3.038 €
2.930 € – 3.146 €
Bremen
3.007 €
2.900 € – 3.114 €
Leipzig
2.790 €
2.691 € – 2.889 €
Dresden
2.790 €
2.691 € – 2.889 €
| Stadt | Min | Median | Max | Faktor |
|---|---|---|---|---|
München | 3.528 € | 3.658 € | 3.788 € | +18% |
Frankfurt am Main | 3.349 € | 3.472 € | 3.595 € | +12% |
Stuttgart | 3.349 € | 3.472 € | 3.595 € | +12% |
Düsseldorf | 3.289 € | 3.410 € | 3.531 € | +10% |
Hamburg | 3.229 € | 3.348 € | 3.467 € | +8% |
Köln | 3.169 € | 3.286 € | 3.403 € | +6% |
Nürnberg | 3.050 € | 3.162 € | 3.274 € | +2% |
Deutschland (Durchschnitt) | 2.990 € | 3.100 € | 3.210 € | ±0% |
Hannover | 2.990 € | 3.100 € | 3.210 € | ±0% |
Essen | 2.960 € | 3.069 € | 3.178 € | -1% |
Berlin | 2.930 € | 3.038 € | 3.146 € | -2% |
Dortmund | 2.930 € | 3.038 € | 3.146 € | -2% |
Bremen | 2.900 € | 3.007 € | 3.114 € | -3% |
Leipzig | 2.691 € | 2.790 € | 2.889 € | -10% |
Dresden | 2.691 € | 2.790 € | 2.889 € | -10% |
Regionale Einschätzung
Beim Gehalt zeigen sich zwischen den Regionen spürbare Unterschiede: In wirtschaftsstarken Bundesländern wie Bayern, Baden‑Württemberg oder Hessen liegen die Monatsgehälter häufig über dem Niveau strukturschwächerer Regionen. Auch Ballungsräume rund um München, Stuttgart, Frankfurt oder Hamburg fallen oft höher aus.
Ein Gehaltstreiber ist die Kombination aus regionaler Wirtschaftskraft und Lebenshaltungskosten, die sich in Lohnniveaus und betrieblicher Kalkulation niederschlägt.
Zugang zur Tätigkeit
Weg in das Metallhandwerk
Der typische Einstieg in die Tätigkeit als Metallbauer (m/w/d) führt über eine duale Ausbildung im Umfeld von Bau & Handwerk, Gebäudetechnik und Infrastruktur. Betriebe erwarten im Bewerbungsprozess häufig einen allgemeinbildenden Schulabschluss; in der Praxis werden je nach Betrieb und Einsatzbereich unterschiedliche schulische Vorkenntnisse gewichtet, etwa Mathematik und technisches Verständnis. Üblich sind Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Zeugnissen sowie ein persönliches Kennenlernen im Betrieb.
Lerninhalte in Betrieb und Berufsschule
Die Ausbildung ist auf 3,5 Jahre angelegt und verbindet Praxis im Ausbildungsbetrieb mit Unterricht in der Berufsschule. Im Betrieb steht das Fertigen, Montieren und Instandhalten von Metallkonstruktionen im Vordergrund, oft mit engem Bezug zu Baustellenabläufen oder zur werkstattgebundenen Fertigung. In der Berufsschule werden technische Grundlagen, Zeichnungslesen, Werkstoffkunde sowie Sicherheits- und Qualitätsanforderungen vertieft, die später im Arbeitsalltag eine zentrale Rolle spielen.
Abschlussprüfung vor der Handwerkskammer
Den Abschluss bildet die Gesellenprüfung vor der HWK (Handwerkskammer des jeweiligen Bezirks); die Ausbildung und die Prüfung sind in der HwO (Handwerksordnung) verankert. Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer kann unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein, etwa bei passender Vorbildung oder sehr guten Leistungen, und wird betrieblich sowie schulisch abgestimmt.
Aufstieg zur Meisterebene
Nach dem Gesellenabschluss sind Spezialisierungen häufig über Zusatzqualifikationen und Lehrgänge im Schweißbereich, in der Montage, im Brandschutz oder in der CNC-gestützten Fertigung angelegt, je nach Ausrichtung des Betriebs. Für den nächsten Karriereschritt im Handwerkskammer-System ist die Aufstiegsfortbildung zur Meisterin bzw. zum Meister im Metallbauer-Handwerk verbreitet, etwa mit Perspektive auf Leitungsaufgaben, Ausbildung oder eine spätere Betriebsführung.
Physische Belastbarkeit bei Montageeinsätzen
Der Arbeitsalltag erfordert eine robuste gesundheitliche Belastbarkeit, da Heben, Arbeiten in wechselnden Körperhaltungen und Witterungseinflüsse, vor allem bei Montageeinsätzen, vorkommen können. Sorgfalt, räumliches Vorstellungsvermögen und ein sicherer Umgang mit Mess- und Prüfmitteln sind wichtig, ebenso Teamfähigkeit und ein verlässliches Sicherheitsbewusstsein im Umgang mit Maschinen, Werkzeugen und auf Baustellen.
Ausbildungsvergütung
Durchschnittliche monatliche Bruttovergütung während der 3,5-jährigen Ausbildung als Schmied
Vergütung nach Ausbildungsjahr
Vergütungsunterschiede nach Unternehmensgröße
Basis: Ausbildungsvergütung (4. Lehrjahr) – 1.200 € brutto/Monat
Digitalisierungspotenzial und KI-Einfluss: Schmied
Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Ausbildung & Berufseinstieg
Anforderungen der Ausbildungsbetriebe
Der Zugang zum Beruf Metallbauer (m/w/d) läuft typischerweise über die duale Berufsausbildung (Handwerk). Im Bewerbungsprozess bei Ausbildungsbetrieben stehen neben den üblichen Unterlagen oft ein kurzes Kennenlernen im Betrieb und praktische Eindrücke im Vordergrund, weil Arbeitsweise und Sicherheitsbewusstsein früh sichtbar werden. Als Schulabschluss wird je nach Betrieb häufig ein Hauptschul- oder mittlerer Abschluss erwartet; wichtig sind außerdem solides technisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, sorgfältiges Arbeiten und Teamfähigkeit.
Rechtlicher Rahmen der Gesellenprüfung
Die Ausbildung ist auf 3,5 Jahre angelegt und folgt dem Wechsel zwischen Betrieb und Berufsschule. Rechtlich ist sie über BBiG und die HwO eingebettet; geprüft wird am Ende durch die Handwerkskammer in Form der Gesellenprüfung nach der Handwerksordnung. Die Ausbildung ist vergütet, häufig tarifgebunden (branchenabhängig), und die Vergütung steigt üblicherweise mit dem Ausbildungsfortschritt.
Erste Praxiserfahrung in der Fertigung
Nach dem Abschluss beginnt der Einstieg in der Praxis oft in der Montage, in der Fertigung oder in der Werkstattarbeit, je nach Schwerpunkt des Betriebs. Typische Aufgaben sind das Herstellen, Bearbeiten und Fügen von Metallkonstruktionen, das Lesen technischer Unterlagen sowie Maß- und Qualitätskontrollen. Beim Einstiegsgehalt liegt der deutschlandweite Durchschnitt in einer Spanne von 2.550 € bis 2.740 € brutto/Monat, häufig wird um 2.630 € brutto/Monat eingeordnet.
Eingruppierung nach Entgeltgruppen
In den ersten Berufsjahren prägen Routine, Arbeitssicherheit und saubere Ausführung den Alltag, während sich gleichzeitig Spezialisierungen herausbilden, etwa über bestimmte Werkstoffe, Fertigungsverfahren oder Montageeinsätze. Tarifbindung kann die Einordnung von Aufgaben, Entgeltgruppen und Zulagen beeinflussen, wobei betriebliche Praxis und Einsatzfelder (Werkstatt vs. Baustelle) spürbar mitwirken.
Perspektiven durch technische Verantwortung
Als Weiterentwicklung sind im Handwerk Qualifizierungen möglich, die stärker in Koordination, Anleitung oder technische Verantwortung führen. Solche Schritte hängen in der Praxis meist davon ab, wie breit die Erfahrung im Betrieb aufgebaut wird und welche Tätigkeitsbereiche dort überhaupt abgebildet sind; die Vergütung kann sich dann entsprechend der übernommenen Rolle verändern.
Berufliche Entwicklungsoptionen Schmied
Berufe mit ähnlichen Kompetenzen, die ohne vollständige Neuqualifizierung erreichbar sind:
Konstruktionsmechaniker (m/w/d)
Fertigung und Montage von Konstruktionen aus Metall, oft in industriellen Fertigungsumgebungen mit Zeichnungsarbeit und Schweißprozessen.
Industriemechaniker (m/w/d)
Instandhaltung, Montage und Fehleranalyse an Maschinen und Anlagen, einschließlich Austausch und Anpassung mechanischer Komponenten.
Herstellung und Montage von Metallkonstruktionen wie Geländern, Treppen oder Stahlbaukomponenten nach Zeichnung und Aufmaß.
Feinwerkmechaniker (m/w/d)
Präzisionsfertigung und Montage kleinerer Baugruppen und Geräte mit engeren Toleranzen und stärkerem Prüf- und Messanteil.
Typischer Karrierepfad mit zunehmender Verantwortung und höherem Einkommen:
Stufe 1:Schmied (m/w/d): Berufseinstieg
Einstieg in die Werkstatt- und Fertigungspraxis mit typischen Aufgaben wie Schmieden, Umformen, Richten und Montieren von Metallbauteilen im Rahmen der Metallgestaltung.
Stufe 2:Schmied (m/w/d): Fachkraft (mit Berufserfahrung)
Eigenständige Fertigung komplexerer Werkstücke, Abstimmung von Arbeitsabläufen, Material- und Werkzeugauswahl sowie qualitätsgerechte Ausführung nach Zeichnung oder Aufmaß.
Stufe 3:Schmied (m/w/d): erfahrene Fachkraft / Spezialist
Übernahme anspruchsvoller Einzelanfertigungen, höherer Qualitätsverantwortung und häufig Koordination kleiner Arbeitsabschnitte in Fertigung oder Montage.
Stufe 4:Vorarbeiter / Teamleitung Schmiedewerkstatt (m/w/d)
Fachliche Anleitung eines kleinen Teams, Ablauf- und Terminsteuerung in der Werkstatt, Mitverantwortung für Qualität, Arbeitssicherheit und Materialeinsatz.
Fachliche Vertiefungen statt Führungsverantwortung:
Kunstschmieden (Unikate & Zierarbeiten)
Freiformschmieden, ornamentale Gestaltung, Anfertigung von Einzelstücken (z. B. Gitter, Beschläge, Zierelemente) mit hoher Maß- und Sichtqualität.
Metallgestaltung im Baubereich (Geländer, Tore, Treppen)
Konstruktion und Fertigung gestalteter Bauteile mit funktionalen Anforderungen, Aufmaß, Passungen, Montagekoordination.
Schweißtechnik (Schwerpunkt Sicht- und Tragkonstruktionen)
Schweißarbeiten an Bauteilen mit erhöhten Anforderungen an Nahtgüte, Maßhaltigkeit und Dokumentation, je nach Betrieb auch Prüf- und Nacharbeitsanteile.
Reparatur- und Restaurationsarbeiten an Metallobjekten
Instandsetzung historischer oder beanspruchter Metallbauteile, Anfertigen von Ersatzteilen, Anpass- und Richtarbeiten mit Substanz- und Maßfokus.
Montage & Außendienst (Metallbau/Metallgestaltung)
Baustellenmontage, Anpassarbeiten vor Ort, Abstimmung mit Schnittstellengewerken und kundennahe Ausführung mit Termin- und Qualitätsdruck.
Gehalt nach Unternehmensgröße
Gehalt nach Branche
Basis: Fachkraft (3–5 Jahre) – 3.100 € brutto/Monat
Durchschnittliches Bruttogehalt bei 40 Wochenstunden. Die Faktoren basieren auf Tarifverträgen und Marktdaten.
Karriereverlauf & Gehaltsentwicklung als Schmied
Der Berufseinstieg erfolgt typischerweise nach der dualen Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung) mit Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer nach Handwerksordnung. Mit wachsender Praxis steigen Selbstständigkeit, Verantwortung für Maßhaltigkeit, Oberflächenqualität und Montageeinsätze, und damit meist auch das Einkommen. Nach einigen Jahren rücken Spezialisierungen, anspruchsvollere Einzelanfertigungen oder komplexere Schweiß- und Richtarbeiten stärker in den Vordergrund. Technologisch prägen CNC-Bearbeitung, CAD-Zeichnungen sowie 3D-Mess- und Lasertechnik den Alltag; zusätzlich werden digitale Auftrags- und Zeiterfassung sowie ERP-Grundverständnis wichtiger.
| Berufsjahr | Ausbildung / Qualifikation | Karrierelevel | Ø Bruttogehalt / Monat (€) |
|---|---|---|---|
| 1. Jahr | Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg / Geselle (Einarbeitung) | 2.650 € |
| 2. Jahr | Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg / Geselle (zunehmend selbstständig) | 2.720 € |
| 3. Jahr | Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung | 2.800 € |
| 4. Jahr | Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (Routine, erste Spezialisierung) | 2.880 € |
| 5. Jahr | Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (sicher im Ablauf) | 2.950 € |
| 6. Jahr | Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung | 3.040 € |
| 7. Jahr | Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung (komplexere Aufträge) | 3.140 € |
| 8. Jahr | Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft | 3.240 € |
| 9. Jahr | Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (hohe Eigenverantwortung) | 3.340 € |
| 10. Jahr | Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (Spezialist) | 3.440 € |
Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung (Metallbauer FR Metallgestaltung), Gesellenprüfung (HWK) nach HwO; fortschreitende Qualifizierung
Hinweis: Die Tabelle zeigt typische Gehaltsstufen nach Berufsjahren. Die tatsächliche Entwicklung hängt von individuellen Faktoren wie Leistung, Arbeitgeber, Tarifbindung und Spezialisierung ab – ein linearer Anstieg ist nicht garantiert. Zeitliche Bezüge dienen der strukturellen Einordnung und stellen keine Aussage über zukünftige Gehaltsentwicklungen oder Marktbedingungen dar.
Tarifliche Grundlage: IG Metall Handwerk / Metallbauer Fachkraft. Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Gehaltsanalyse
Zum Einstieg liegt das typische Monatsbrutto bei 2.630 € und bewegt sich meist in einer Spanne von 2.550 € bis 2.740 €. Nach einigen Jahren greifen in vielen Betrieben Erfahrungsstufen oder tarifliche Höhergruppierungen, wodurch sich das Gehalt stabiler nach oben entwickelt.
Nach fünf Jahren Berufserfahrung werden im Schnitt 3.060 € brutto pro Monat erreicht. Als erfahrene Fachkraft liegt das Monatsbrutto typischerweise bei 3.420 €; weitere Sprünge ergeben sich häufig, wenn zusätzliche Verantwortung übernommen wird, etwa bei Montagekoordination, Qualitätssicherung oder als Vorarbeiterrolle.
Einflussfaktoren auf die Gehaltsentwicklung
- 1Berufserfahrung und längere Betriebszugehörigkeit wirken sich meist direkt aus, etwa über tarifliche Stufen, interne Entgeltbänder oder mehr Verantwortung in Montage und Fertigung.
- 2Zusatzqualifikationen wie Schweißerprüfungen (MAG/WIG), Kranschein, Staplerschein oder Lehrgänge zur Arbeitssicherheit erhöhen die Einsatzbreite und werden häufig vergütungswirksam.
- 3Tarifbindung und betriebliche Entgeltsysteme machen einen Unterschied: In tarifgebundenen Metallbetrieben sind Stufen, Zulagen und Zuschläge oft klarer geregelt als ohne Tarif.
- 4Unternehmensgröße und Projektstruktur spielen hinein: Größere Betriebe mit Serien- oder Großprojekten kalkulieren häufig anders als kleine Schlossereien mit Einzelanfertigungen.
- 5Spezialisierungen, etwa im Edelstahl- und Dünnblechbereich, im Metallbau für Fassaden/Brandschutz oder in präziser Montage mit hoher Toleranzanforderung, können höhere Entgeltgruppen ermöglichen.
Marktausblick
Der Arbeitsmarkt für Metallbauerinnen und Metallbauer gilt insgesamt als stabil, weil Metallkonstruktionen in Bau- und Industriebereichen kontinuierlich benötigt werden. In vielen Betrieben sorgt zudem die Altersstruktur der Belegschaften dafür, dass Nachbesetzungen regelmäßig anstehen.
Veränderungen kommen vor allem durch stärker digitalisierte Arbeitsvorbereitung, CNC-gestützte Fertigung und wachsende Anforderungen an Dokumentation und Qualität. Gleichzeitig bleibt handwerkliche Passgenauigkeit auf Baustelle und in der Montage ein zentraler Faktor, was Einstiegschancen in unterschiedlich spezialisierten Betrieben eröffnet.
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Häufig gestellte Fragen zum Berufsfeld
Was verdient man während der Ausbildung zum Schmied (m/w/d)?
Während der 3,5-jährigen Ausbildung steigt die Vergütung schrittweise von 950 € auf 1.200 € brutto im Monat. Konkret liegt das Ausbildungsgehalt im 1. Lehrjahr bei 950 € brutto, im 2. Lehrjahr bei 1.050 € brutto, im 3. Lehrjahr bei 1.150 € brutto, im 4. Lehrjahr bei 1.200 € brutto. Die genaue Höhe kann je nach Tarifgebiet, Region und Betrieb variieren.
Wie hoch ist das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung zum Schmied (m/w/d)?
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung liegt das typische Einstiegsgehalt bei etwa 2.650 € brutto/Monat. Die Höhe hängt von Faktoren wie Betriebsgröße, Region und Tarifbindung ab.
Wie entwickelt sich das Gehalt im Beruf Schmied (m/w/d) mit Berufserfahrung?
Mit Erfahrung und Verantwortung steigt die Vergütung im Verlauf der Karriere deutlich an. Vom Einstieg um 2.650 € brutto/Monat geht es häufig in Richtung 3.440 € brutto/Monat; in spezialisierten Rollen oder Führung sind vereinzelt auch höhere Werte möglich.
Welche Tarifverträge gelten für den Beruf Schmied (m/w/d)?
Wer als Schmied (m/w/d) in einem tarifgebundenen Betrieb arbeitet, wird häufig nach dem IG Metall Handwerk / Metallbauer Fachkraft vergütet. Neben einem geregelten Grundgehalt sichern diese Tarifverträge in der Regel auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie regelmäßige Stufenaufstiege.
In welchen Branchen kann man als Schmied (m/w/d) arbeiten?
Berufliche Möglichkeiten bestehen in verschiedenen Bereichen, etwa Metallbau, Schmiedekunst, Metallgestaltung, Restaurierung, Hochbau oder Ausbau. Die konkreten Rahmenbedingungen hängen stark vom jeweiligen Wirtschaftszweig ab.
Was beeinflusst das Gehalt im Beruf Schmied (m/w/d)?
Zu den wesentlichen Einflussfaktoren zählen Berufserfahrung und längere Betriebszugehörigkeit wirken sich meist direkt aus, etwa über tarifliche Stufen, interne Entgeltbänder oder mehr Verantwortung in Montage und Fertigung. sowie Zusatzqualifikationen wie Schweißerprüfungen (MAG/WIG), Kranschein, Staplerschein oder Lehrgänge zur Arbeitssicherheit erhöhen die Einsatzbreite und werden häufig vergütungswirksam.. Darüber hinaus spielen regionale Unterschiede und die Unternehmensgröße eine Rolle bei der Gehaltsgestaltung.

Markus Schmitz
Geschäftsführer und Fachredakteur für Karriere- und Gehaltsthemen
Mehr über den Autor →Wir prüfen die Inhalte regelmäßig anhand aktueller Gehaltsdaten, tariflicher Regelungen und verfügbarer amtlicher Statistiken. Alle Angaben sind statistische Orientierungswerte; tatsächliche Gehälter können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung, Erfahrungsstufe, Rolle sowie variabler Vergütung (z. B. Boni/Zulagen) abweichen.
Datenbasis & Methodik
Die auf dieser Seite dargestellten Gehaltsangaben basieren auf einer Auswertung tariflicher Vergütungsmodelle (u. a. IG Metall Handwerk / Metallbauer Fachkraft), öffentlichen Statistiken sowie aktuellen Marktdaten aus dem deutschen Arbeitsmarkt. Ergänzend wurden Gehaltsniveaus auf Basis interner Analysen aus der Auswertung aktueller Stellenanzeigen und Jobprofile ermittelt. Übersichten zeigen Medianwerte; Spannen dienen der Einordnung innerhalb einer Erfahrungsstufe. Einkommen können je nach Region, Berufserfahrung, Verantwortungsbereich, Unternehmensgröße und variabler Vergütung deutlich variieren.
Definitionen
- Median: Der Wert, bei dem 50 % der beobachteten/aggregierten Gehälter darunter und 50 % darüber liegen.
- Spanne: Untere/obere Grenze basierend auf dem 10. bis 90. Perzentil der Gehaltsverteilung.
- Senior (5+ Jahre): Auswertung für erfahrene Fachkräfte; Abgrenzung nach Berufserfahrung und Karrierelevel.
Datenherkunft
- Aggregation aus: Tarifangaben, Arbeitgeber- und Branchenreports, amtliche Statistiken (u. a. Entgeltatlas, Destatis).
- Bereinigung: Normalisierung auf Vollzeitäquivalent (40 Std./Woche), regionale Gewichtung, Ausreißerbereinigung.
Verwendete Quellen (7)
Hinweis: Gehaltsangaben sind statistische Orientierungswerte und können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung und Rolle abweichen.
Datenstand: 2026 · Durchschnitt bei 40 Wochenstunden · Monatsangaben = 1/12 Jahresbrutto (ohne Sonderzahlungen)
Redaktionell geprüft am:
