Fachinformatiker Systemintegration Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Fachinformatiker Systemintegration Gehalt 2026 in Deutschland
Übersicht zu Einstiegs-, Median- und Seniorgehältern nach Branche und Region
Kurzüberblick: Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d) Gehalt 2026Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d) Gehalt 2026
∅ Einstiegsgehalt
(0–2 Jahre)
3.290 €
brutto / Monat
Median-Gehalt
(Fachkraft, 3–5 Jahre)
3.670 €
brutto / Monat
Senior-Gehalt
(5+ Jahre)
4.080 €
brutto / Monat
Top-Regionen
München · Frankfurt am Main · Düsseldorf
Arbeitsmarkt
Hohe Nachfrage
Fachkräftemangel
Tarifliche Grundlage: EG 9a TVöD / Tarif IG Metall. Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße. (Stand 2026)
Kurzbeschreibung Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d)
Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker für Systemintegration planen, installieren und betreiben IT-Infrastrukturen. Im Alltag gehören das Aufsetzen von Servern und Clients, die Administration von Netzwerken, das Patch- und Update-Management sowie die Analyse von Störungen bis hin zur nachhaltigen Fehlerbehebung dazu.
Gearbeitet wird überwiegend im Büro, je nach Einsatz auch im Rechenzentrum oder direkt vor Ort bei Standorten und Außenstellen, etwa bei Rollouts oder Hardwaretausch. Beschäftigung findet sich in sehr unterschiedlichen Umfeldern, beispielsweise in IT-Dienstleistungsunternehmen, in der Industrie, im Handel, bei Behörden oder im Gesundheitswesen, wenn dort interne Systeme, Nutzerkonten und Zugriffsrechte zuverlässig betrieben werden müssen.
Monatliche Bruttogehälter in 15 Städten
Gehaltsspannen für Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d) nach Region – basierend auf regionalen Faktoren. Klicken Sie auf eine Stadt, um diese im Suchfeld zu übernehmen.
München
4.221 €
3.829 € – 4.600 €
Frankfurt am Main
4.110 €
3.730 € – 4.480 €
Düsseldorf
4.037 €
3.663 € – 4.400 €
Stuttgart
4.000 €
3.630 € – 4.360 €
Hamburg
3.964 €
3.596 € – 4.320 €
Köln
3.890 €
3.530 € – 4.240 €
Nürnberg
3.743 €
3.397 € – 4.080 €
Deutschland (Durchschnitt)
3.670 €
3.330 € – 4.000 €
Hannover
3.670 €
3.330 € – 4.000 €
Essen
3.633 €
3.297 € – 3.960 €
Berlin
3.597 €
3.263 € – 3.920 €
Dortmund
3.597 €
3.263 € – 3.920 €
Bremen
3.560 €
3.230 € – 3.880 €
Leipzig
3.303 €
2.997 € – 3.600 €
Dresden
3.303 €
2.997 € – 3.600 €
| Stadt | Min | Median | Max | Faktor |
|---|---|---|---|---|
München | 3.829 € | 4.221 € | 4.600 € | +15% |
Frankfurt am Main | 3.730 € | 4.110 € | 4.480 € | +12% |
Düsseldorf | 3.663 € | 4.037 € | 4.400 € | +10% |
Stuttgart | 3.630 € | 4.000 € | 4.360 € | +9% |
Hamburg | 3.596 € | 3.964 € | 4.320 € | +8% |
Köln | 3.530 € | 3.890 € | 4.240 € | +6% |
Nürnberg | 3.397 € | 3.743 € | 4.080 € | +2% |
Deutschland (Durchschnitt) | 3.330 € | 3.670 € | 4.000 € | ±0% |
Hannover | 3.330 € | 3.670 € | 4.000 € | ±0% |
Essen | 3.297 € | 3.633 € | 3.960 € | -1% |
Berlin | 3.263 € | 3.597 € | 3.920 € | -2% |
Dortmund | 3.263 € | 3.597 € | 3.920 € | -2% |
Bremen | 3.230 € | 3.560 € | 3.880 € | -3% |
Leipzig | 2.997 € | 3.303 € | 3.600 € | -10% |
Dresden | 2.997 € | 3.303 € | 3.600 € | -10% |
Regionale Einschätzung
Regionale Gehaltsunterschiede zeigen sich häufig zwischen wirtschaftsstarken Ballungsräumen und ländlicheren Regionen. In Süddeutschland und in Metropolregionen wie München, Stuttgart, Frankfurt am Main oder Hamburg liegen Gehälter in der Praxis oft höher als in strukturschwächeren Gegenden.
Gehaltstreiber sind vor allem unterschiedliche Lebenshaltungskosten, die Dichte großer Arbeitgeber sowie die Konkurrenz um IT-Fachkräfte in Regionen mit vielen Unternehmenszentralen und Rechenzentrumsstandorten.
Zugang zur Tätigkeit
Weg in die Systemintegration
Der Zugang zur Tätigkeit als Fachinformatiker Systemintegration erfolgt in Deutschland typischerweise über die duale Ausbildung, die betriebliche Praxis und Berufsschule eng verzahnt. Formale Zugangsvoraussetzungen sind rechtlich nicht einheitlich festgelegt, in der Praxis erwarten viele Ausbildungsbetriebe jedoch einen mittleren Schulabschluss oder (Fach-)Abitur. Häufig gehören ein Bewerbungsverfahren mit Lebenslauf, Zeugnissen und Gesprächen dazu; bei IT-nahen Ausbildungsplätzen sind außerdem nachvollziehbares technisches Interesse und erste Erfahrungen (z. B. aus Schulprojekten oder privatem Umfeld) verbreitete Pluspunkte.
Inhalte der dreijährigen Ausbildung
Die Ausbildung dauert 3 Jahre und findet auf Grundlage des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) statt. Im Betrieb stehen Aufgaben rund um IT-Infrastruktur im Vordergrund, etwa das Einrichten und Betreiben von Client- und Server-Systemen, Netzwerktechnik, Virtualisierung, Cloud-Services, IT-Sicherheit sowie die strukturierte Bearbeitung von Störungen im Ticketsystem. In der Berufsschule kommen Grundlagen der Informatik, System- und Netzwerkarchitekturen, Daten- und Prozessverständnis sowie rechtliche und organisatorische Themen hinzu. Typisch ist, dass Inhalte je nach Einsatzgebiet des Ausbildungsbetriebs (z. B. Rechenzentrum, Managed Services, interne IT) unterschiedlich stark gewichtet werden.
Abschluss vor der Handelskammer
Der Abschluss erfolgt über die IHK (Industrie- und Handelskammer) im Rahmen der IHK-Abschlussprüfung. In vielen Fällen wird dabei erwartet, dass fachliche Themen nicht nur praktisch umgesetzt, sondern auch dokumentiert und nachvollziehbar begründet werden können. Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich, bleibt aber an betriebliche und schulische Rahmenbedingungen sowie an die formalen Vorgaben gebunden.
Zertifizierungen für die IT-Karriere
Nach dem Abschluss sind fachnahe Weiterbildungen verbreitet, insbesondere im Umfeld von Netzwerken, Linux/Windows-Administration, IT-Security, Cloud und Automatisierung. Dazu zählen beispielsweise hersteller- und plattformbezogene Zertifizierungen wie CCNA, LPIC sowie Azure- oder AWS-Zertifikate. Für den nächsten Karriereschritt in Richtung Koordination, Projektarbeit oder Teamverantwortung kommen außerdem IHK-nahe IT-Aufstiegsfortbildungen im Professional-Umfeld sowie Spezialisierungen im Projekt- und Servicemanagement in Betracht.
Präzision in komplexen Systemlandschaften
Persönlich hilfreich sind sorgfältiges Arbeiten, Fehleranalyse unter Zeitdruck, Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit Anwendern sowie ein belastbares Verständnis für Zusammenhänge in komplexen Systemlandschaften. Gesundheitlich ist die Tätigkeit oft durch Bildschirmarbeit geprägt; je nach Einsatzbereich können Bereitschaftsdienste oder Arbeiten außerhalb der üblichen Zeiten vorkommen.
Ausbildungsvergütung
Durchschnittliche monatliche Bruttovergütung während der 3-jährigen Ausbildung als Fachinformatiker Systemintegration
Vergütung nach Ausbildungsjahr
Vergütungsunterschiede nach Unternehmensgröße
Basis: Ausbildungsvergütung (3. Lehrjahr) – 1.260 € brutto/Monat
Digitalisierungspotenzial und KI-Einfluss: Fachinformatiker Systemintegration
Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Ausbildung & Berufseinstieg
Auswahlprozess in IT-Betrieben
Der Einstieg in den Beruf Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d) beginnt in der Regel mit einer Bewerbung bei Ausbildungsbetrieben, häufig mit Lebenslauf, Zeugnissen und einem kurzen Motivationsschreiben. In Auswahlverfahren kommen je nach Betrieb Gespräche, kleine IT-Tests oder praktische Aufgaben vor, etwa zu Grundlagen von Netzwerken oder Betriebssystemen. Formale Voraussetzung ist kein einheitlicher Schulabschluss; verbreitet sind mittlerer Schulabschluss oder (Fach-)Abitur, ergänzt durch Interesse an IT, logisches Denken und eine sorgfältige Arbeitsweise im Umgang mit Systemen und Dokumentation.
Lernphasen im dualen System
Der Weg führt über die duale Berufsausbildung nach BBiG mit einer Ausbildungsdauer von 3 Jahren und einer IHK-Abschlussprüfung als IHK-Abschlussprüfung. Typisch ist der Wechsel zwischen Berufsschule und Betrieb: In der Schule stehen Grundlagen wie Netzwerktechnik, Betriebssysteme, IT-Sicherheit und Wirtschafts- und Sozialkunde im Fokus, im Betrieb geht es um konkrete Umgebungen, Tickets, Rollouts und die Zusammenarbeit mit Anwendern. Die Ausbildung ist vergütet; bei tarifgebundenen Betrieben ist die Ausbildungsvergütung oft klar geregelt, wobei Tarifbindung branchenabhängig ist.
Erste Rollen nach Ausbildungsende
Nach dem Abschluss erfolgt der Berufseinstieg häufig über Positionen wie IT-Support, Service Desk, Junior Systemadministrator oder Techniker im Field Service, je nachdem, wie stark ein Betrieb zentral oder dezentral organisiert ist. Beim Einstiegsgehalt liegen viele Anstellungen im Korridor von 2.960 € bis 3.500 € brutto/Monat, mit einem typischen Wert um 3.290 € brutto/Monat. Im Alltag prägen Störungsbehebung, Benutzer- und Rechteverwaltung, Client- und Serverbetrieb, Monitoring sowie das Einhalten von Sicherheits- und Dokumentationsanforderungen den Start.
Wachsende Verantwortung im Projektgeschäft
In den ersten Berufsjahren verlagert sich die Arbeit oft von standardisierten Supportfällen hin zu mehr Verantwortung für Teilbereiche, etwa Windows- oder Linux-Server, Virtualisierung, Netzwerkkomponenten oder Backup- und Recovery-Prozesse. Auch die Mitarbeit in Projekten wie Standortanbindungen, Hardware-Refresh oder Cloud-Migrationen ist verbreitet, meist eingebettet in ITIL-nahe Prozesse und abgestimmte Change- und Rollout-Pläne. Welche Schwerpunkte sich ergeben, hängt stark von Branche, Unternehmensgröße und dem Grad der Auslagerung an Dienstleister ab.
Spezialisierung in der Administration
Als Weiterentwicklung kommen Spezialisierungen in Richtung Netzwerk, Security, Cloud-Administration oder Automatisierung in Betracht; in größeren Umgebungen werden Rollen wie Systemadministrator, Netzwerkadministrator oder Spezialist für IT-Sicherheit häufiger klar getrennt. Auch eine Tätigkeit beim IT-Dienstleister kann die Bandbreite erhöhen, während Inhouse-Teams oft stärker auf stabile Betriebsverantwortung ausgerichtet sind. Unabhängig vom Setting bleibt die Arbeit eng an technischen Standards, nachvollziehbaren Changes und einer sauberen Übergabe zwischen Betrieb, Projekten und Support orientiert.
Berufliche Entwicklungsoptionen Fachinformatiker Systemintegration
Berufe mit ähnlichen Kompetenzen, die ohne vollständige Neuqualifizierung erreichbar sind:
Aufbau und Betrieb von CI/CD-Pipelines sowie Infrastrukturautomatisierung und Plattformbetrieb nahe an Entwicklungsteams.
IT-Security Specialist
Betreuung technischer Sicherheitsmaßnahmen wie Monitoring, Vulnerability-Management und Sicherheitskonfigurationen im Betrieb.
IT-Servicetechniker (m/w/d)
Bearbeitung von Incidents im Client- und Workplace-Umfeld inklusive Rollout, Onsite-Support und Hardware-/Software-Services.
Netzwerkadministrator (m/w/d)
Betrieb und Weiterentwicklung von LAN/WAN/WLAN-Strukturen inklusive Monitoring, Changes und Fehleranalyse.
Typischer Karrierepfad mit zunehmender Verantwortung und höherem Einkommen:
Stufe 1:Fachinformatiker Systemintegration (Junior)
Einstieg in den Betrieb von IT-Infrastrukturen mit Schwerpunkt Client-/Serverbetrieb, Netzwerkgrundlagen, Ticketbearbeitung und standardisierten Rollouts.
Stufe 2:Fachinformatiker Systemintegration
Eigenständige Administration von Windows-/Linux-Umgebungen, Virtualisierung und Netzwerkbetrieb inklusive Dokumentation und Störungsanalyse im Regelbetrieb.
Stufe 3:Senior Systemadministrator / Senior System Engineer
Verantwortung für stabile Plattformen und komplexere Changes, Troubleshooting mit Tiefe, Mitwirkung an Standardisierung, Automatisierung und Architekturentscheidungen.
Stufe 4:IT-Teamleitung Infrastruktur / Systembetrieb
Fachliche und organisatorische Leitung eines Infrastrukturteams mit Ressourcenplanung, Qualitätssicherung, Eskalationsmanagement und Schnittstellen zu IT-Security und Management.
Fachliche Vertiefungen statt Führungsverantwortung:
Virtualisierung & Plattformbetrieb (VMware/Hyper-V)
Betrieb von Virtualisierungsclustern, Storage-Anbindung, Kapazitäts- und Verfügbarkeitsmanagement.
Microsoft 365 & Azure (Hybrid-Umgebungen)
Identity, Tenant-/Policy-Verwaltung, Hybrid-Integration und Betrieb zentraler Cloud-Services.
IT-Security im Systembetrieb (Hardening/EDR/SIEM-Nähe)
Technisches Hardening, Endpoint-Security, Log- und Alarmierungsgrundlagen sowie Umsetzung von Sicherheitsstandards im Betrieb.
Netzwerk & WLAN (Enterprise)
Designnaher Betrieb von Switching/Routing/WLAN, Segmentierung, QoS und nachhaltiges Troubleshooting.
Workplace/Client Management (Intune/SCCM, Softwareverteilung)
Standardisierung von Clients, Paketierung, Rolloutprozesse, Gerätemanagement und Compliance im Arbeitsplatzbetrieb.
Gehalt nach Unternehmensgröße
Gehalt nach Branche
Basis: Fachkraft (3–5 Jahre) – 3.670 € brutto/Monat
Durchschnittliches Bruttogehalt bei 40 Wochenstunden. Die Faktoren basieren auf Tarifverträgen und Marktdaten.
Karriereverlauf & Gehaltsentwicklung als Fachinformatiker Systemintegration
Mit wachsender Betriebserfahrung steigen Aufgabenbreite und Verantwortung in der Systemintegration spürbar, und damit in der Regel auch das Monatsgehalt. Nach der dualen Berufsausbildung mit IHK-Abschlussprüfung nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) folgt meist eine Einarbeitung in Betriebssysteme, Netzwerke und Ticketsysteme, bevor eigene Systemzuständigkeiten und komplexere Störungs- und Change-Prozesse hinzukommen. Gehaltlich bewegt sich der Einstieg typischerweise um 3.290 € brutto/Monat und entwickelt sich mit Spezialisierung, Dokumentationsqualität und Security-Routine weiter. Automatisierung bleibt ein unterstützender Faktor, während Cloud-, Virtualisierung- und Scripting-Kompetenzen an Gewicht gewinnen.
| Berufsjahr | Ausbildung / Qualifikation | Karrierelevel | Ø Bruttogehalt / Monat (€) |
|---|---|---|---|
| 1. Jahr | Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg (Einarbeitung) | 3.290 € |
| 2. Jahr | Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufseinstieg (erste Systemaufgaben) | 3.350 € |
| 3. Jahr | Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (mehr Eigenverantwortung) | 3.460 € |
| 4. Jahr | Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (stabiler Betrieb, Changes) | 3.560 € |
| 5. Jahr | Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Berufliche Festigung (breiteres Stack-Verständnis) | 3.670 € |
| 6. Jahr | Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung (Virtualisierung/Netzwerk) | 3.770 € |
| 7. Jahr | Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung (Security/Automatisierung) | 3.860 € |
| 8. Jahr | Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrung & Spezialisierung (Systemzuständigkeit) | 4.080 € |
| 9. Jahr | Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Erfahrene Fachkraft (komplexe Umgebungen, Betrieb) | 4.210 € |
| 10. Jahr | Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung | Optionale Verantwortungsrolle (fachliche Koordination, projektbezogene Leitung) | 4.350 € |
Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Duale Berufsausbildung, IHK-Abschlussprüfung (BBiG); fortschreitende Qualifizierung
Hinweis: Die Tabelle zeigt typische Gehaltsstufen nach Berufsjahren. Die tatsächliche Entwicklung hängt von individuellen Faktoren wie Leistung, Arbeitgeber, Tarifbindung und Spezialisierung ab – ein linearer Anstieg ist nicht garantiert. Zeitliche Bezüge dienen der strukturellen Einordnung und stellen keine Aussage über zukünftige Gehaltsentwicklungen oder Marktbedingungen dar.
Tarifliche Grundlage: EG 9a TVöD / Tarif IG Metall. Die Vergütung variiert je nach Tarifbindung, Region und Unternehmensgröße.
Gehaltsanalyse
Beim Einstieg liegt das typische Bruttogehalt bei rund 3.290 € im Monat, je nach Rahmen auch zwischen 2.960 € und 3.500 €. Mit wachsender Routine im Betrieb, im Incident-Management und bei standardisierten Rollouts steigen viele Positionen nach einigen Jahren in die nächste Gehaltsstufe.
Nach etwa fünf Jahren Berufserfahrung werden im Schnitt 3.670 € brutto monatlich erreicht. Als erfahrene Fachkraft mit Verantwortung für kritische Systeme, Change-Prozesse und Verfügbarkeiten liegt ein typischer Wert bei 4.080 € brutto im Monat. Größere Sprünge ergeben sich häufig über formale Höhergruppierungen, Rollenwechsel in Richtung Betrieb/Engineering oder über erweiterte Verantwortung im Team.
Einflussfaktoren auf die Gehaltsentwicklung
- 1Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit wirken stark, weil Aufgaben von 1st-Level-Support hin zu Betrieb, Automatisierung und Verantwortung für produktive Systeme wachsen.
- 2Zertifikate wie Cisco CCNA, Microsoft (z. B. Azure Administrator), Linux (LPIC) oder ITIL können zu höherer Einstufung führen, besonders in serviceorientierten Organisationen.
- 3Tarifbindung und Eingruppierung prägen das Entgelt, etwa im öffentlichen Dienst oder in tarifgebundener Industrie, während außertarifliche Modelle stärker verhandelbar sind.
- 4Unternehmensgröße beeinflusst Budgets und Rollenbreite; größere Organisationen zahlen oft strukturierter, kleinere Betriebe bieten teils breitere Aufgaben, aber geringere Gehaltsbänder.
- 5Spezialisierungen wie Netzwerk-Security, Virtualisierung (VMware), Storage/Backup oder Cloud-Betrieb erhöhen den Wertbeitrag, wenn Verfügbarkeit, Compliance und Betriebssicherheit zentral sind.
Marktausblick
Der Arbeitsmarkt für Systemintegration ist in vielen Bereichen stabil bis eher zunehmend, weil IT-Betrieb, Supportstrukturen und sichere Netze in nahezu allen Organisationen benötigt werden. Gleichzeitig verschieben sich Tätigkeiten, da Standardaufgaben stärker automatisiert und über zentrale Plattformen gesteuert werden.
Prägend sind der Ausbau von Cloud- und Hybrid-Umgebungen, steigende Anforderungen an IT-Sicherheit sowie professionellere Betriebsprozesse. Für Berufseinsteiger entstehen Chancen vor allem dort, wo Teams durch Wachstum, Konsolidierung von Standorten oder die Modernisierung von Infrastruktur zusätzliche Kapazität im operativen Betrieb benötigen.
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Häufig gestellte Fragen zum Berufsfeld
Was verdient man während der Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d)?
Während der 3-jährigen Ausbildung steigt die Vergütung schrittweise von 1.100 € auf 1.260 € brutto im Monat. Konkret liegt das Ausbildungsgehalt im 1. Lehrjahr bei 1.100 € brutto, im 2. Lehrjahr bei 1.180 € brutto, im 3. Lehrjahr bei 1.260 € brutto. Die genaue Höhe kann je nach Tarifgebiet, Region und Betrieb variieren.
Wie hoch ist das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d)?
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung liegt das typische Einstiegsgehalt bei etwa 3.290 € brutto/Monat. Die Höhe hängt von Faktoren wie Betriebsgröße, Region und Tarifbindung ab.
Wie entwickelt sich das Gehalt im Beruf Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d) mit Berufserfahrung?
Die Vergütung entwickelt sich mit der Berufserfahrung spürbar weiter. Einsteiger beginnen bei rund 3.290 € brutto/Monat, mit einigen Jahren Praxis bewegen sich die Gehälter in Richtung 4.080 € brutto/Monat. Verantwortung und Spezialisierung wirken sich zusätzlich aus.
Welche Tarifverträge gelten für den Beruf Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d)?
Wer als Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d) in einem tarifgebundenen Betrieb arbeitet, wird häufig nach dem EG 9a TVöD / Tarif IG Metall vergütet. Neben einem geregelten Grundgehalt sichern diese Tarifverträge in der Regel auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie regelmäßige Stufenaufstiege.
In welchen Branchen kann man als Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d) arbeiten?
Berufliche Möglichkeiten bestehen in verschiedenen Bereichen, etwa IT-Dienstleistungen, Softwareentwicklung, IT-Beratung, Automobilindustrie, Maschinenbau oder Fertigungstechnik. Die konkreten Rahmenbedingungen hängen stark vom jeweiligen Wirtschaftszweig ab.
Was beeinflusst das Gehalt im Beruf Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d)?
Zu den wesentlichen Einflussfaktoren zählen Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit wirken stark, weil Aufgaben von 1st-Level-Support hin zu Betrieb, Automatisierung und Verantwortung für produktive Systeme wachsen. sowie Zertifikate wie Cisco CCNA, Microsoft (z. B. Azure Administrator), Linux (LPIC) oder ITIL können zu höherer Einstufung führen, besonders in serviceorientierten Organisationen.. Darüber hinaus spielen regionale Unterschiede und die Unternehmensgröße eine Rolle bei der Gehaltsgestaltung.

Markus Schmitz
Geschäftsführer und Fachredakteur für Karriere- und Gehaltsthemen
Mehr über den Autor →Wir prüfen die Inhalte regelmäßig anhand aktueller Gehaltsdaten, tariflicher Regelungen und verfügbarer amtlicher Statistiken. Alle Angaben sind statistische Orientierungswerte; tatsächliche Gehälter können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung, Erfahrungsstufe, Rolle sowie variabler Vergütung (z. B. Boni/Zulagen) abweichen.
Datenbasis & Methodik
Die auf dieser Seite dargestellten Gehaltsangaben basieren auf einer Auswertung tariflicher Vergütungsmodelle (u. a. EG 9a TVöD / Tarif IG Metall), öffentlichen Statistiken sowie aktuellen Marktdaten aus dem deutschen Arbeitsmarkt. Ergänzend wurden Gehaltsniveaus auf Basis interner Analysen aus der Auswertung aktueller Stellenanzeigen und Jobprofile ermittelt. Übersichten zeigen Medianwerte; Spannen dienen der Einordnung innerhalb einer Erfahrungsstufe. Einkommen können je nach Region, Berufserfahrung, Verantwortungsbereich, Unternehmensgröße und variabler Vergütung deutlich variieren.
Definitionen
- Median: Der Wert, bei dem 50 % der beobachteten/aggregierten Gehälter darunter und 50 % darüber liegen.
- Spanne: Untere/obere Grenze basierend auf dem 10. bis 90. Perzentil der Gehaltsverteilung.
- Senior (5+ Jahre): Auswertung für erfahrene Fachkräfte; Abgrenzung nach Berufserfahrung und Karrierelevel.
Datenherkunft
- Aggregation aus: Tarifangaben, Arbeitgeber- und Branchenreports, amtliche Statistiken (u. a. Entgeltatlas, Destatis).
- Bereinigung: Normalisierung auf Vollzeitäquivalent (40 Std./Woche), regionale Gewichtung, Ausreißerbereinigung.
Verwendete Quellen (2)
Hinweis: Gehaltsangaben sind statistische Orientierungswerte und können je nach Region, Arbeitgeber, Tarifbindung und Rolle abweichen.
Datenstand: 2026 · Durchschnitt bei 40 Wochenstunden · Monatsangaben = 1/12 Jahresbrutto (ohne Sonderzahlungen)
Redaktionell geprüft am:
